Veranstaltungsinfos
Wenn es heißt „Vorhang auf für Karidion Brass“, dann befinden Sie sich im Konzertprogramm „From Opera to Broadway“. Mit der prunkvollen Ouvertüre aus Georg Friedrich Händels Barockoper „Rinaldo“ werden Sie in der ersten Konzerthälfte feierlich willkommen geheißen. Es folgen zwei Arien der Komponisten Antonín Dvořák und Ludwig van Beethoven, in denen jeder der fünf Musiker einmal die Rolle eines Opernsängers annehmen darf. Mit Ausschnitten aus Richard Strauss’ Oper „Der Rosenkavalier” und dem berühmten Trinklied aus Giuseppe Verdis „La Traviata“ werden Sie in die Pause verabschiedet. Wenn Sie sich fragen, wie Sie plötzlich an den Wolfgangssee nach Österreich gekommen sind, wurden Sie mit den Klängen von Ralph Benatzkys „Im weißen Rössl“ in der zweiten Konzerthälfte begrüßt. Beschwingt geht es weiter mit Musik aus „My fair Lady“ und dem jiddischen Musical „Men ken lebn nor men lost nisht“. Zum großen Finale erklingt die Musik des weltberühmten Musicals „West Side Story“ aus der Feder von L. Bernsteins in einem Arrangement von Ingo Luis.
Copyright: Karidion Brass
Copyright: Karidion Brass
Ort der Veranstaltung
Die Evangelische Kirche in Gengenbach zeichnet sich durch ein buntes und vielfältiges Gemeindeleben aus, welches nicht zuletzt auch den vielen Gemeindemitgliedern geschuldet ist. Diese kommen sowohl aus Gengenbach als auch aus den angrenzenden Nachbarorten und haben sich nicht nur der intensiven Pflege der Kirchenmusik sondern auch der Ökumene verschrieben. Das wird vor allem in den gemeinsam organisierten Kirchenkonzerten deutlich, die auf hohem künstlerischen Niveau die Zusammenarbeit beider Konfessionen zelebrieren.
Nach langer Zeit des unangefochtenen Katholizismus in Gengenbach verzeichnete die Stadt im 18. Jahrhundert erstmals wieder Protestanten. Die erste eigene Kirche konnten sie 1890 einweihen, wurde aber nach dem Zweiten Weltkrieg viel zu klein für die stetig wachsende Gemeinde. Der neue, moderne Kirchenbau konnte 1970 bezogen werden und bietet viel Raum, um ein facettenreiches Gemeindeleben möglich zu machen.
Der schlichte Sichtbetonbau besticht vor allem durch seine klare Formgebung und entspricht so dem modernen Zeitgeist. Geschwungene Wände lenken den Blick direkt auf die den Kirchenraum bestimmende Altarwand: Sie zeigt die Hand Gottes, den brennenden Dornbusch und die Tafeln der Gebote und symbolisiert so die Zusammengehörigkeit der Gläubigen mit Gott. Nicht zuletzt zieht der Taufstein als reich verziertes Kunstwerk der Renaissance die Blicke auf sich.
Nach langer Zeit des unangefochtenen Katholizismus in Gengenbach verzeichnete die Stadt im 18. Jahrhundert erstmals wieder Protestanten. Die erste eigene Kirche konnten sie 1890 einweihen, wurde aber nach dem Zweiten Weltkrieg viel zu klein für die stetig wachsende Gemeinde. Der neue, moderne Kirchenbau konnte 1970 bezogen werden und bietet viel Raum, um ein facettenreiches Gemeindeleben möglich zu machen.
Der schlichte Sichtbetonbau besticht vor allem durch seine klare Formgebung und entspricht so dem modernen Zeitgeist. Geschwungene Wände lenken den Blick direkt auf die den Kirchenraum bestimmende Altarwand: Sie zeigt die Hand Gottes, den brennenden Dornbusch und die Tafeln der Gebote und symbolisiert so die Zusammengehörigkeit der Gläubigen mit Gott. Nicht zuletzt zieht der Taufstein als reich verziertes Kunstwerk der Renaissance die Blicke auf sich.