Frittenbude

In erster Linie geht es bei Frittenbude um Party-Hedonismus und ein wenig Teenage-Riot. Techno, Rap und Rave werden hier kunstvoll zusammengeschustert. Hinzu kommen vielversprechende Konzerte, die nicht nur auf klassischen Bühnen gespielt wurden. Einige Wohnungen und Scheunen wurden zerdeppert, auf dem FOH Turm des Beatpatrol Festival spielten sie, weil die Bühne unter Wasser stand. Sie wurden von Bauern mit Gläsern beworfen und lösten so manchen Polizeieinsatz aus. Der Panda wurde als Party-Maskottchen gekrönt. Und das Elektropunk-Trio gibt es nur dank eines kaputten Autoradios. Gegründet wurde die Band 2006, wo das besagte Autoradio auf der Fahrt zum Pfingst-Open-Air in Passau den Geist aufgab. Also wurden spontan Beats gesungen und dazu gerappt. Ihre ersten professionellen Schritte waren Remixe von Bands wie Kettcar und Plemo & Rampue, bis sie im Jahr 2008 ihr Debütalbum „Nachtigall“ veröffentlichten. Weiter ging es mit dem Album „Katzengold“, welches Ihnen im Jahre 2010 Auftritte beim Southside und Hurricane bescherte. Der Auftritt beim Hurricane erfuhr einen so großen Andrang, dass er abgebrochen werden musste. Das dritte Album „Delfinarium“ erschien 2012, gefolgt vom vierten Album „Küken des Orion“ in 2015. In den oft humorvollen Liedern geht es meist um den Discobesuch und ums Feiern, auf Lager haben sie aber auch ein paar gesellschaftskritische oder politische Texte. Die Fans erwartet hier die klassische Abgedrehtheit der Band, mit einer ordentlichen Portion Humor. Wer hier am Ende nicht schweißgebadet in der Menge steht, hat sicher was falsch gemacht!

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