Veranstaltungsinfos
NEUES PROGRAMM
Satire darf alles. Außer sterben!
»Wenn die Satire stirbt, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben«, sagte Albert Einstein mit einem Kaffee in der Hand zu seiner Katze. »Aber wenn – frei nach Tucholsky – die Satire alles darf«, schnurrte die Katze »dann darf sie auch sterben.«
»Das werde ich zu verhindern wissen, so wahr ich Träger des Deutschen Kleinkunstpreises am laufenden Bande bin«, rief Friedemann Weise, der diese Szene in einem Regionalexpress auf dem Weg zu einem Auftritt in Dingsbums träumte. Endlich wusste er, wie sein fünftes Soloprogramm heißen soll: Satire suchen ein Zuhause. Ein ungelenkes Wortspiel – gerade gut genug, um in der hiesigen Kleinkunstszene nicht weiter aufzufallen, aber vor allem schlecht genug, um Friedemann Weise selbst ein Lächeln in Gesicht zu ballern.
Der Kölner Autor, Satiriker und Musik-Comedian macht sich nun also auf, in zwei mal 50 Minuten der Satire zu zeigen, warum es sich zu leben lohnt.
So schwierig dieses Vorhaben auch sein mag, zusammen mit seiner Gitarre, einer Leinwand und seinem menschlichen Miniklon Friedemännchen wird er es schaffen. Und Sie dürfen ihm dabei zuschauen!
Friedemann Weise ist vielfach preisgekrönter Kabarettist und seit 2019 festes Mitglied des heute-show-Ensembles. Seine Radiocomedy „History hautnah“ läuft seit 2021 wöchentlich auf WDR2. Auch in Deutschlands erfolgreichster Radiosatiresendung „Satire deluxe“ auf WDR5 sind seine Mini-Hörspiele in fast jeder Folge zu hören. Als Autor schrieb und schreibt er u.a. für die heute show, extra3, das Titanic-Magazin und KROYMANN. Friedemann Weise hat in der Kölner „Stadtrevue“ eine Fotokolumne und macht durchschnittlich 11.000 Schritte am Tag; viele davon auf den Bühnen des Landes, die er ganzjährig bespielt.
Foto: Marvin Ruppert
Satire darf alles. Außer sterben!
»Wenn die Satire stirbt, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben«, sagte Albert Einstein mit einem Kaffee in der Hand zu seiner Katze. »Aber wenn – frei nach Tucholsky – die Satire alles darf«, schnurrte die Katze »dann darf sie auch sterben.«
»Das werde ich zu verhindern wissen, so wahr ich Träger des Deutschen Kleinkunstpreises am laufenden Bande bin«, rief Friedemann Weise, der diese Szene in einem Regionalexpress auf dem Weg zu einem Auftritt in Dingsbums träumte. Endlich wusste er, wie sein fünftes Soloprogramm heißen soll: Satire suchen ein Zuhause. Ein ungelenkes Wortspiel – gerade gut genug, um in der hiesigen Kleinkunstszene nicht weiter aufzufallen, aber vor allem schlecht genug, um Friedemann Weise selbst ein Lächeln in Gesicht zu ballern.
Der Kölner Autor, Satiriker und Musik-Comedian macht sich nun also auf, in zwei mal 50 Minuten der Satire zu zeigen, warum es sich zu leben lohnt.
So schwierig dieses Vorhaben auch sein mag, zusammen mit seiner Gitarre, einer Leinwand und seinem menschlichen Miniklon Friedemännchen wird er es schaffen. Und Sie dürfen ihm dabei zuschauen!
Friedemann Weise ist vielfach preisgekrönter Kabarettist und seit 2019 festes Mitglied des heute-show-Ensembles. Seine Radiocomedy „History hautnah“ läuft seit 2021 wöchentlich auf WDR2. Auch in Deutschlands erfolgreichster Radiosatiresendung „Satire deluxe“ auf WDR5 sind seine Mini-Hörspiele in fast jeder Folge zu hören. Als Autor schrieb und schreibt er u.a. für die heute show, extra3, das Titanic-Magazin und KROYMANN. Friedemann Weise hat in der Kölner „Stadtrevue“ eine Fotokolumne und macht durchschnittlich 11.000 Schritte am Tag; viele davon auf den Bühnen des Landes, die er ganzjährig bespielt.
Foto: Marvin Ruppert
Ort der Veranstaltung
Das Theater im Pariser Hof ist ein ganz besonderer Ort im Herzen Wiesbadens. In den geschichtsträchtigen Räumen des alten Pariser Hofs wird seit Mai 2015 nach der Initiative des neu gegründeten Vereins „Theater im Pariser Hof e.V.“ wieder mit Enthusiasmus Theater betrieben und das kulturelle Leben Wiesbadens um ein großes Stück bereichert. Kabarett, Comedy, Lesungen, Chanson, Tanz und Kulinarik stehen auf dem Programm der Bühne für Kleinkunst und freies Theater und bieten somit bestimmt für jeden eine passende Veranstaltung.
1986 wurden die im Stil des phantastischen Realismus geschmückten Räume des Pariser Hofs zum ersten Mal für Theateraufführungen und andere kulturelle Veranstaltungen eröffnet. Seitdem standen hier schon Größen wie Georg Schramm und Thomas Reis auf der Bühne und haben für zahlreiche Lacher und gute Laune gesorgt. Das Programm des Hauses wurde 2004 mit dem Kulturpreis der Landeshauptstadt ausgezeichnet. Neben dem offiziellen Ablauf bietet das Theater auch immer wieder ein Forum für ortsansässige Künstler und auch als Location für die private Party, das Dienstjubiläum oder die Weihnachtsfeier können die traditionsreichen Räume genutzt werden.
Erleben Sie genussvolle Theaterabende zusammen mit der Besatzung des Hauses, deren Energie und Spaß auf jeden Fall ansteckt! Das Theater im Pariser Hof befindet sich in der bekannten Spiegelgasse im Zentrum Wiesbadens. Wir empfehlen Ihnen daher etwas außerhalb auf einem der zahlreichen P+R-Plätze zu parken und dann die regelmäßigen Busverbindungen der ESWE (u. a. Linie 1; 2; 8) in die Innenstadt zu nutzen oder in einem der umliegenden Parkhäuser zu parken.
1986 wurden die im Stil des phantastischen Realismus geschmückten Räume des Pariser Hofs zum ersten Mal für Theateraufführungen und andere kulturelle Veranstaltungen eröffnet. Seitdem standen hier schon Größen wie Georg Schramm und Thomas Reis auf der Bühne und haben für zahlreiche Lacher und gute Laune gesorgt. Das Programm des Hauses wurde 2004 mit dem Kulturpreis der Landeshauptstadt ausgezeichnet. Neben dem offiziellen Ablauf bietet das Theater auch immer wieder ein Forum für ortsansässige Künstler und auch als Location für die private Party, das Dienstjubiläum oder die Weihnachtsfeier können die traditionsreichen Räume genutzt werden.
Erleben Sie genussvolle Theaterabende zusammen mit der Besatzung des Hauses, deren Energie und Spaß auf jeden Fall ansteckt! Das Theater im Pariser Hof befindet sich in der bekannten Spiegelgasse im Zentrum Wiesbadens. Wir empfehlen Ihnen daher etwas außerhalb auf einem der zahlreichen P+R-Plätze zu parken und dann die regelmäßigen Busverbindungen der ESWE (u. a. Linie 1; 2; 8) in die Innenstadt zu nutzen oder in einem der umliegenden Parkhäuser zu parken.