Friedemann Weise
Satire suchen ein Zuhause  
Veranstalter:
AGENTOUR & HumorZone GmbH , Pulsnitzer Str. 13, 01099 Dresden, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
MUSIK-COMEDY
FRIEDEMANN WEISE
SATIRE SUCHEN EIN ZUHAUSE
Satire darf alles. Außer sterben!
»Wenn die Satire stirbt, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben«, sagte Albert Einstein mit einem Kaffee in der Hand zu seiner Katze. »Aber wenn – frei nach Tucholsky – die Satire alles darf«, schnurrte die Katze »dann darf sie auch sterben.«
»Das werde ich zu verhindern wissen, so wahr ich Träger des Deutschen Kleinkunstpreises am laufenden Bande bin«, rief Friedemann Weise, der diese Szene in einem Regionalexpress auf dem Weg zu einem Auftritt in Dingsbums träumte. Endlich wusste er, wie sein fünftes
Soloprogramm heißen soll: Satire suchen ein Zuhause.
Ein ungelenkes Wortspiel – gerade gut genug, um in der hiesigen Kleinkunstszene nicht weiter aufzufallen, aber vor allem schlecht genug, um Friedemann Weise selbst ein Lächeln ins Gesicht zu ballern. Der Kölner Autor, Satiriker und Musik-Comedian macht sich nun also auf, in zweimal 50 Minuten der Satire zu zeigen, warum es sich zu leben lohnt.
So schwierig dieses Vorhaben auch sein mag, zusammen mit seiner Gitarre, einer Leinwand und seinem menschlichen Miniklon Friedemännchen wird er es schaffen. Und Sie dürfen ihm dabei zuschauen!
Friedemann Weise ist vielfach preisgekrönter Kabarettist und seit 2019 festes Mitglied des
heute-show-Ensembles. Seine Radiocomedy „History hautnah“ läuft seit 2021 wöchentlich auf WDR2. Auch in Deutschlands erfolgreichster Radiosatiresendung „Satire deluxe“ auf WDR5 sind seine Mini-Hörspiele in fast jeder Folge zu hören. Als Autor schrieb und schreibt er u.a. für die heute show, extra3, das Titanic-Magazin und KROYMANN. Friedemann Weise hat in der Kölner „Stadtrevue“ eine Fotokolumne und macht durchschnittlich 11.000 Schritte am Tag; viele davon auf den Bühnen des Landes, die er ganzjährig bespielt.
Foto: Marvin Ruppert
FRIEDEMANN WEISE
SATIRE SUCHEN EIN ZUHAUSE
Satire darf alles. Außer sterben!
»Wenn die Satire stirbt, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben«, sagte Albert Einstein mit einem Kaffee in der Hand zu seiner Katze. »Aber wenn – frei nach Tucholsky – die Satire alles darf«, schnurrte die Katze »dann darf sie auch sterben.«
»Das werde ich zu verhindern wissen, so wahr ich Träger des Deutschen Kleinkunstpreises am laufenden Bande bin«, rief Friedemann Weise, der diese Szene in einem Regionalexpress auf dem Weg zu einem Auftritt in Dingsbums träumte. Endlich wusste er, wie sein fünftes
Soloprogramm heißen soll: Satire suchen ein Zuhause.
Ein ungelenkes Wortspiel – gerade gut genug, um in der hiesigen Kleinkunstszene nicht weiter aufzufallen, aber vor allem schlecht genug, um Friedemann Weise selbst ein Lächeln ins Gesicht zu ballern. Der Kölner Autor, Satiriker und Musik-Comedian macht sich nun also auf, in zweimal 50 Minuten der Satire zu zeigen, warum es sich zu leben lohnt.
So schwierig dieses Vorhaben auch sein mag, zusammen mit seiner Gitarre, einer Leinwand und seinem menschlichen Miniklon Friedemännchen wird er es schaffen. Und Sie dürfen ihm dabei zuschauen!
Friedemann Weise ist vielfach preisgekrönter Kabarettist und seit 2019 festes Mitglied des
heute-show-Ensembles. Seine Radiocomedy „History hautnah“ läuft seit 2021 wöchentlich auf WDR2. Auch in Deutschlands erfolgreichster Radiosatiresendung „Satire deluxe“ auf WDR5 sind seine Mini-Hörspiele in fast jeder Folge zu hören. Als Autor schrieb und schreibt er u.a. für die heute show, extra3, das Titanic-Magazin und KROYMANN. Friedemann Weise hat in der Kölner „Stadtrevue“ eine Fotokolumne und macht durchschnittlich 11.000 Schritte am Tag; viele davon auf den Bühnen des Landes, die er ganzjährig bespielt.
Foto: Marvin Ruppert
Ort der Veranstaltung
Das Filmtheater Schauburg ist „ganz großes Kino“. Es befindet sich mitten im Szeneviertel Dresdens und blickt auf eine lange Tradition zurück.
In den „Goldenen Zwanziger Jahren“ erbaut, war es mit über 1.000 Sitzplätzen lange Zeit das größte freistehende Kino in Dresden und begeisterte die Zuschauer mit Stummfilmen. Heute bestehen die Räumlichkeiten aus drei Kinosälen mit Platz für insgesamt 690 Personen. Auch das Programm wurde weiterentwickelt und ausdifferenziert: Neben aktuellen Filmen, bietet sich hier die Möglichkeit, auch unbekanntere Produktionen fernab des Mainstreams zu genießen und die volle Bandbreite der Filmkunst zu erleben.
Wer Filme mag, wird das Filmtheater Schauburg lieben. Doch nicht nur Cineasten kommen auf ihre Kosten, denn es finden regelmäßig auch Konzerte nationaler wie internationaler Künstler, Poetry Slam- Veranstaltungen und Vorträge statt. Hier ist mit der Zeit also eine außergewöhnliche Kulturinstitution entstanden, die mit einem ausgewogenen Angebot an Filmen und verschiedenen Veranstaltungen seine Besucher über das ganze Jahr hinweg, bestens unterhält.
In den „Goldenen Zwanziger Jahren“ erbaut, war es mit über 1.000 Sitzplätzen lange Zeit das größte freistehende Kino in Dresden und begeisterte die Zuschauer mit Stummfilmen. Heute bestehen die Räumlichkeiten aus drei Kinosälen mit Platz für insgesamt 690 Personen. Auch das Programm wurde weiterentwickelt und ausdifferenziert: Neben aktuellen Filmen, bietet sich hier die Möglichkeit, auch unbekanntere Produktionen fernab des Mainstreams zu genießen und die volle Bandbreite der Filmkunst zu erleben.
Wer Filme mag, wird das Filmtheater Schauburg lieben. Doch nicht nur Cineasten kommen auf ihre Kosten, denn es finden regelmäßig auch Konzerte nationaler wie internationaler Künstler, Poetry Slam- Veranstaltungen und Vorträge statt. Hier ist mit der Zeit also eine außergewöhnliche Kulturinstitution entstanden, die mit einem ausgewogenen Angebot an Filmen und verschiedenen Veranstaltungen seine Besucher über das ganze Jahr hinweg, bestens unterhält.