Freudestrahlend
Konzert mit Alexandra Conunova, Gabriel Bebeselea und den Bochumer Symphonikern  
Tickets ab 18,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Bochumer Symphoniker , Marienplatz 1, 44787 Bochum, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Programm:
Dobrinka Tabakova:
„Orpheus‘ Comet“
Ludwig van Beethoven:
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Amy Beach:
Gaelic Symphony e-Moll op. 32
Tischgespräch mit Bjørn Woll um 19 Uhr im Kleinen Saal
Mitwirkende:
Alexandra Conunova, Violine
Bochumer Symphoniker
Gabriel Bebeselea, Dirigent
Foto Alexandra Conunova: © Künstleragentur
Foto Gabriel Bebeselea: © Ionut Macri
Dobrinka Tabakova:
„Orpheus‘ Comet“
Ludwig van Beethoven:
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Amy Beach:
Gaelic Symphony e-Moll op. 32
Tischgespräch mit Bjørn Woll um 19 Uhr im Kleinen Saal
Mitwirkende:
Alexandra Conunova, Violine
Bochumer Symphoniker
Gabriel Bebeselea, Dirigent
Foto Alexandra Conunova: © Künstleragentur
Foto Gabriel Bebeselea: © Ionut Macri
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“