Freiburger Barockorchester: Apollos Stimmen
Freiburger Barockorchester, Anna-Lena Elbert  
Veranstalter:
Freiburger Barockorchester GbR , Schützenallee 72, 79102 Freiburg im Breisgau, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Programm:
Élisabeth-Claude Jacquet de La Guerre
Suite aus Céphale et Procris
Triosonate Nr. 1 G-Dur
Cantate avec Simphonie "Semelé"
Isabella Leonarda
Motetti a voce sola op. 6 Nr. 5 „Ave suavis dilecto”
Sonata à 3
Caterina Assandra
Canzon à 4
Barbara Strozzi
Serenata con violini op. 8 Nr. 3 „Hor che Apollo è a Teti in seno“
Antonia Padoani Bembo
Produzioni Armoniche Nr. 12 „O del Celtico scettro“
Anna-Lena Elbert, Sopran
Freiburger BarockConsort
Komponierende Frauen waren im 17. und 18. Jahrhundert keine Seltenheit – ganz im Gegenteil. In zahlreichen Frauenklöstern entwickelte sich eine Zunft an Komponistinnen, die für den liturgischen Gebrauch geistliche Kompositionen und mitunter sogar Instrumentalwerke verfassten. Unter ihnen ist besonders Isabella Leonarda von Bedeutung. Sie lebte im Ursulinenkloster in Novara und verfasste die Texte zu ihren Motetten selbst. Außerdem war sie die erste Frau der Musikgeschichte, die eine Sonatensammlung veröffentlichte.
Auch im weltlichen Bereich traten immer wieder Komponistinnen ins Rampenlicht und feierten große Erfolge, z. B. Élisabeth-Claude Jacquet de La Guerre. Sie wurde vom Sonnenkönig Ludwig XIV. höchstselbst protegiert und komponierte 1694 als erste Frau in Frankreich eine Oper, die in Paris uraufgeführt wurde: "Céphale et Procris".
Gemeinsam mit der Sopranistin Anna-Lena Ebert widmet sich das Freiburger BarockConsort exklusiv Komponistinnen des (frühen) Barock und gibt ihnen somit die Bühne, die ihnen lange Zeit verwehrt wurde.
Élisabeth-Claude Jacquet de La Guerre
Suite aus Céphale et Procris
Triosonate Nr. 1 G-Dur
Cantate avec Simphonie "Semelé"
Isabella Leonarda
Motetti a voce sola op. 6 Nr. 5 „Ave suavis dilecto”
Sonata à 3
Caterina Assandra
Canzon à 4
Barbara Strozzi
Serenata con violini op. 8 Nr. 3 „Hor che Apollo è a Teti in seno“
Antonia Padoani Bembo
Produzioni Armoniche Nr. 12 „O del Celtico scettro“
Anna-Lena Elbert, Sopran
Freiburger BarockConsort
Komponierende Frauen waren im 17. und 18. Jahrhundert keine Seltenheit – ganz im Gegenteil. In zahlreichen Frauenklöstern entwickelte sich eine Zunft an Komponistinnen, die für den liturgischen Gebrauch geistliche Kompositionen und mitunter sogar Instrumentalwerke verfassten. Unter ihnen ist besonders Isabella Leonarda von Bedeutung. Sie lebte im Ursulinenkloster in Novara und verfasste die Texte zu ihren Motetten selbst. Außerdem war sie die erste Frau der Musikgeschichte, die eine Sonatensammlung veröffentlichte.
Auch im weltlichen Bereich traten immer wieder Komponistinnen ins Rampenlicht und feierten große Erfolge, z. B. Élisabeth-Claude Jacquet de La Guerre. Sie wurde vom Sonnenkönig Ludwig XIV. höchstselbst protegiert und komponierte 1694 als erste Frau in Frankreich eine Oper, die in Paris uraufgeführt wurde: "Céphale et Procris".
Gemeinsam mit der Sopranistin Anna-Lena Ebert widmet sich das Freiburger BarockConsort exklusiv Komponistinnen des (frühen) Barock und gibt ihnen somit die Bühne, die ihnen lange Zeit verwehrt wurde.
Ort der Veranstaltung
Das Konzerthaus Freiburg ist eine der bedeutendsten Kulturinstitutionen im Südwesten Deutschlands. Seit Ende der 1990er Jahre schafft es Raum für Kunst aller Art. Mit Klassik-, Rock- und anderen Kulturveranstaltungen bietet es ein vielfältiges Programm, welches die Multifunktionalität des Konzerthauses unterstreicht.
Das architektonisch bemerkenswerte Gebäude steht im Herzen der Stadt. Mit der besonderen Dachkonstruktion, die von langen Säulen getragen wird, und der imposanten Glasfassade fällt das moderne Bauwerk sofort auf. Aber nicht nur von außen, sondern auch von innen beeindruckt die Architektur. Insbesondere die Konstruktion im Rolf Böhme Saal gleicht einem Meisterwerk. Denn per Knopfdruck lässt sich die Art der Bestuhlung ändern und somit ganz dem Stil der Veranstaltung anpassen. Hier stellen Künstler aus aller Welt und allen Sparten der Kunst ihr Können unter Beweis. Es finden aber mitnichten nur Konzerte in dem modernen Gebäude statt. Auch Kongresse, Tagungen, Workshops und Bälle können dank der vielseitigen Nutzbarkeit der Räumlichkeiten im Konzerthaus Freiburg abgehalten werden. Das Konzerthaus Freiburg ist eines der wichtigsten Kulturinstitutionen der Region.
Das Konzerthaus ist ein Muss für alle Kulturbegeisterten. Es befindet sich direkt am Hauptbahnhof Freiburg und ist somit auch für Gäste, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen wollen, bequem zu erreichen. Das Parkhaus „Konzerthausgarage“ bietet Parkmöglichkeiten für alle Besucher, die mit dem Auto anreisen, und befindet sich direkt unter dem Konzerthaus Freiburg.
Das architektonisch bemerkenswerte Gebäude steht im Herzen der Stadt. Mit der besonderen Dachkonstruktion, die von langen Säulen getragen wird, und der imposanten Glasfassade fällt das moderne Bauwerk sofort auf. Aber nicht nur von außen, sondern auch von innen beeindruckt die Architektur. Insbesondere die Konstruktion im Rolf Böhme Saal gleicht einem Meisterwerk. Denn per Knopfdruck lässt sich die Art der Bestuhlung ändern und somit ganz dem Stil der Veranstaltung anpassen. Hier stellen Künstler aus aller Welt und allen Sparten der Kunst ihr Können unter Beweis. Es finden aber mitnichten nur Konzerte in dem modernen Gebäude statt. Auch Kongresse, Tagungen, Workshops und Bälle können dank der vielseitigen Nutzbarkeit der Räumlichkeiten im Konzerthaus Freiburg abgehalten werden. Das Konzerthaus Freiburg ist eines der wichtigsten Kulturinstitutionen der Region.
Das Konzerthaus ist ein Muss für alle Kulturbegeisterten. Es befindet sich direkt am Hauptbahnhof Freiburg und ist somit auch für Gäste, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen wollen, bequem zu erreichen. Das Parkhaus „Konzerthausgarage“ bietet Parkmöglichkeiten für alle Besucher, die mit dem Auto anreisen, und befindet sich direkt unter dem Konzerthaus Freiburg.