Franz Mayer Experience - Schwoba Rock
Veranstalter:
die Halle Kulturinitiative e.V. , Kanalstr. 10, 73262 Reichenbach, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Welthits wieder im schwäbischen Original
Alex Köberlein is back! Und er hat was Neues im Gepäck, und zwar die Franz Mayer Experience. Das Quintett hat nicht weniger vor, als die schwäbische Musikwelt vor dem Vergessen zu retten. Und wer den Alex Köberlein kennt, weiß, dass das nicht ohne Augenzwinkern und Humor passiert.
Man hat es immer geahnt, immer schon gewusst. Die meisten großen Hits der Popgeschichte sind geklaut. Schnöde abgekupfert von ursprünglich schwäbischen Songs aus dem letzten Jahrhundert. Vor allem amerikanische und englische Besatzungssoldaten nahmen mit was sie konnten. So entstanden Welthits wie „Rebel yell“, „Locomotive Breath“ oder „Baker Street“, während die Originalmusik aus dem schwäbischen Untergrund fast in Vergessenheit geriet.
Was aber dann als coole, fast surrealistisch anmutende englischsprachige Poplyrik gerühmt wurde, ist in Wahrheit nur schlechte Übersetzung des schwäbischen Originals. So wurde aus der klaren Aussage „Mein Vaddr war n harda Hond“ das eher betuliche „Papa was a Rolling Stone“ (Papi war ein rollender Stein).
Das soll nun geradegerückt werden.
Alex Köberlein (voc,fl,sax), bekannt von Schwoißfuaß und Grachmusikoff begibt sich mit Ralf Trouillet (bs, voc), Joo Aiple (dr), Matze Reimann(git), Steff Hengstler (Keyb) auf die wohl größte kulturelle Rettungs-Mission der schwäbischen Popgeschichte.
Copyright: QF
Alex Köberlein is back! Und er hat was Neues im Gepäck, und zwar die Franz Mayer Experience. Das Quintett hat nicht weniger vor, als die schwäbische Musikwelt vor dem Vergessen zu retten. Und wer den Alex Köberlein kennt, weiß, dass das nicht ohne Augenzwinkern und Humor passiert.
Man hat es immer geahnt, immer schon gewusst. Die meisten großen Hits der Popgeschichte sind geklaut. Schnöde abgekupfert von ursprünglich schwäbischen Songs aus dem letzten Jahrhundert. Vor allem amerikanische und englische Besatzungssoldaten nahmen mit was sie konnten. So entstanden Welthits wie „Rebel yell“, „Locomotive Breath“ oder „Baker Street“, während die Originalmusik aus dem schwäbischen Untergrund fast in Vergessenheit geriet.
Was aber dann als coole, fast surrealistisch anmutende englischsprachige Poplyrik gerühmt wurde, ist in Wahrheit nur schlechte Übersetzung des schwäbischen Originals. So wurde aus der klaren Aussage „Mein Vaddr war n harda Hond“ das eher betuliche „Papa was a Rolling Stone“ (Papi war ein rollender Stein).
Das soll nun geradegerückt werden.
Alex Köberlein (voc,fl,sax), bekannt von Schwoißfuaß und Grachmusikoff begibt sich mit Ralf Trouillet (bs, voc), Joo Aiple (dr), Matze Reimann(git), Steff Hengstler (Keyb) auf die wohl größte kulturelle Rettungs-Mission der schwäbischen Popgeschichte.
Copyright: QF
Ort der Veranstaltung
In Reichenbach an der Fils kocht jede Woche die Stimmung, denn am Rande der Gemeinde befindet sich einer der beliebtesten Rock-Clubs Baden-Württembergs. Schlicht und ergreifend „die Halle“ nennt sich der Club, der seit 1983 in der Szene für Furore sorgt. Ob Rockröhre oder Songwriter – in die Halle in Reichenbach kommen alle gerne.
Die Gemeinde Reichenbach an der Fils liegt circa 25 Kilometer südöstlich von Stuttgart. Hier in mitten der malerischen Landschaft herrscht immer Ruhe mag man meinen. Weit gefehlt! Ganz am Rande des kleinen Orts steht nämlich eine Halle aus der regelmäßig feinste Rockmusik zu hören ist. Das Programm des Clubs reicht von Rock über Blues bis hin zu Reggae und seit seiner Gründung im Jahr 1983 ist „die Halle“ zu einer festen Institution weit über Reichenbachs Grenzen hinaus geworden. Die Stimmung ist hier immer gut, denn man merkt den Besuchern einfach an, dass sie sich in den gemütlichen Räumen wohl fühlen. Pinke Akzente an den Wänden sorgen für ein wenig Farbe im ansonsten eher dunklen Club. An zahlreichen Tischen und der Bar kann man es sich nach dem Abrocken gemütlich machen. In der Halle geht’s nicht um Sehen und gesehen werden, sondern einfach um gute Musik und ebenso entspannte Menschen.
„Die Halle“ ist etwas abseits auf einer Anhöhe gelegen. Dadurch kann die Musik hier auch mal so richtig laut aufgedreht werden ohne, dass sich Nachbarn gestört fühlen könnten! Vom Bahnhof Reichenbach aus sind es gerade einmal 5 Minuten zu Fuß bis zum Club. Vor der Halle stehen zudem ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Da heißt es nur noch: ab in „die Halle“ nach Reichenbach and let’s rock!
Die Gemeinde Reichenbach an der Fils liegt circa 25 Kilometer südöstlich von Stuttgart. Hier in mitten der malerischen Landschaft herrscht immer Ruhe mag man meinen. Weit gefehlt! Ganz am Rande des kleinen Orts steht nämlich eine Halle aus der regelmäßig feinste Rockmusik zu hören ist. Das Programm des Clubs reicht von Rock über Blues bis hin zu Reggae und seit seiner Gründung im Jahr 1983 ist „die Halle“ zu einer festen Institution weit über Reichenbachs Grenzen hinaus geworden. Die Stimmung ist hier immer gut, denn man merkt den Besuchern einfach an, dass sie sich in den gemütlichen Räumen wohl fühlen. Pinke Akzente an den Wänden sorgen für ein wenig Farbe im ansonsten eher dunklen Club. An zahlreichen Tischen und der Bar kann man es sich nach dem Abrocken gemütlich machen. In der Halle geht’s nicht um Sehen und gesehen werden, sondern einfach um gute Musik und ebenso entspannte Menschen.
„Die Halle“ ist etwas abseits auf einer Anhöhe gelegen. Dadurch kann die Musik hier auch mal so richtig laut aufgedreht werden ohne, dass sich Nachbarn gestört fühlen könnten! Vom Bahnhof Reichenbach aus sind es gerade einmal 5 Minuten zu Fuß bis zum Club. Vor der Halle stehen zudem ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Da heißt es nur noch: ab in „die Halle“ nach Reichenbach and let’s rock!