FRANZ MAYER EXPERIENCE - Feat. Alex Köberlein und seine Rottweiler
Veranstalter:
Sudhaus e.V. , Hechinger Straße 203, 72072 Tübingen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Welthits wieder im schwäbischen Original
Alex Köberlein, der Schwoißfuaß- und Grachmusikoffsänger ist seit 2023, erstaunlich erfolgreich, wieder auf den süddeutschen Bühnen unterwegs. Und zwar mit “The Franz Mayer Experience”, der in Rottweil, während der Corona Zeit gegründeten Band.
Und die Kapelle gibt es nicht ohne guten Grund. Man hat es ja immer geahnt, immer schon gewusst: die meisten großen Hits der Popgeschichte sind geklaut.
Schnöde abgekupfert von ursprünglich schwäbischen Songs aus dem letzten Jahrhundert.
Die Suche nach “Kraut Rock” in den Sechzigern hat alles ausgelöst. Vor allem amerikanische und englische Besatzungssoldaten waren unterwegs mit dicken Tonbandgeräten. Sie nahmen mit was sie konnten, und sie kamen bis nach Schussenried.
So entstanden Welthits wie „Rebel yell“, „Locomotive Breath“, „Baker Street“ oder “Land down under“, während die Original-Musik aus dem schwäbischen Untergrund fast in Vergessenheit geriet.
Was aber dann als coole, fast surrealistisch anmutende englischsprachige Poplyrik gerühmt wurde, ist in Wahrheit nur schlechte Übersetzung des schwäbischen Originals. So wurde aus der klaren Aussage „Mein Vaddr war n harda Hond“, das eher betuliche „Papa was a Rolling Stone“ (Papi war ein rollender Stein).
Das soll nun gerade gerückt werden.
Alex Köberlein (voc,fl,sax), begibt sich mit Ralf Trouillet (bs,voc), Joo Aiple(dr), Matze Reimann(git) und Steff Hengstler (keyb,voc) auf die wohl größte kulturelle Rettungs-Mission der schwäbischen Popgeschichte: Welthits wieder im Schwäbischen Original.
PRESSESTIMMEN
“Die letzten Rock Anarchisten …. Gespickt mit abgefahrenen Excursen und witzigen Anmoderationen von Alex Köberlein ergibt das einen wilden Ritt, vergleichbar einer Traktorfahrt auf einem schwäbischen Acker, mit ausreichend Bier, versteht sich…richtig nostalgisch wirds dann am Ende mit mehreren Schwoißfuaß - Klassikern”
(GeA, Reutlingen /Tagblatt Tübingen 12/ 2025)
“Mit stimmlich bestens aufgelegtem Frontman und einer soulig groovenden Band wurde jeder Song zum Fest - das Publikum begeistert, die Stimmung ausgelassen..”
Presse, Filderstadt 1/26
Alex Köberlein, der Schwoißfuaß- und Grachmusikoffsänger ist seit 2023, erstaunlich erfolgreich, wieder auf den süddeutschen Bühnen unterwegs. Und zwar mit “The Franz Mayer Experience”, der in Rottweil, während der Corona Zeit gegründeten Band.
Und die Kapelle gibt es nicht ohne guten Grund. Man hat es ja immer geahnt, immer schon gewusst: die meisten großen Hits der Popgeschichte sind geklaut.
Schnöde abgekupfert von ursprünglich schwäbischen Songs aus dem letzten Jahrhundert.
Die Suche nach “Kraut Rock” in den Sechzigern hat alles ausgelöst. Vor allem amerikanische und englische Besatzungssoldaten waren unterwegs mit dicken Tonbandgeräten. Sie nahmen mit was sie konnten, und sie kamen bis nach Schussenried.
So entstanden Welthits wie „Rebel yell“, „Locomotive Breath“, „Baker Street“ oder “Land down under“, während die Original-Musik aus dem schwäbischen Untergrund fast in Vergessenheit geriet.
Was aber dann als coole, fast surrealistisch anmutende englischsprachige Poplyrik gerühmt wurde, ist in Wahrheit nur schlechte Übersetzung des schwäbischen Originals. So wurde aus der klaren Aussage „Mein Vaddr war n harda Hond“, das eher betuliche „Papa was a Rolling Stone“ (Papi war ein rollender Stein).
Das soll nun gerade gerückt werden.
Alex Köberlein (voc,fl,sax), begibt sich mit Ralf Trouillet (bs,voc), Joo Aiple(dr), Matze Reimann(git) und Steff Hengstler (keyb,voc) auf die wohl größte kulturelle Rettungs-Mission der schwäbischen Popgeschichte: Welthits wieder im Schwäbischen Original.
PRESSESTIMMEN
“Die letzten Rock Anarchisten …. Gespickt mit abgefahrenen Excursen und witzigen Anmoderationen von Alex Köberlein ergibt das einen wilden Ritt, vergleichbar einer Traktorfahrt auf einem schwäbischen Acker, mit ausreichend Bier, versteht sich…richtig nostalgisch wirds dann am Ende mit mehreren Schwoißfuaß - Klassikern”
(GeA, Reutlingen /Tagblatt Tübingen 12/ 2025)
“Mit stimmlich bestens aufgelegtem Frontman und einer soulig groovenden Band wurde jeder Song zum Fest - das Publikum begeistert, die Stimmung ausgelassen..”
Presse, Filderstadt 1/26
Ort der Veranstaltung
Ein wirklich geschichtsträchtiger Ort: Schon seit Beginn des 19. Jahrhunderts gehört das Sudhaus Tübingen zu den bedeutendsten Lokalitäten Tübingens. Und seitdem lockt es mit zahlreichen Veranstaltungen und tollem Ambiente Kultur-Begeisterte aus ganz Deutschland an.
Angefangen hat alles mit einer Bierbrauerei und einer Gaststätte an einer Fernstraße. Ein Ochsenwirt errichtete eine Gastwirtschaft und die Dinge nahmen ihren Lauf. Nach 200 Jahren und wechselnder Nutzung der Räume, ist das Sudhaus heute ein Veranstaltungsort, der neben Theater und Konzerten Platz für wechselnde Kunstaustellungen und Partys bietet – Unterhaltungsmusik, Kleinkunst und Kabarett gehen hier Hand in Hand. Schon 1825 schrieb man über „einen von den am häufigsten besuchten Vergnügungs-Orten der Einwohner von Tübingen“ …und noch heute trifft diese Beurteilung zu.
Das Sudhaus ist mehr als nur eine Brauerei mit Biergarten. Es ist ein Zentrum aller Kulturen und bietet Platz für jedes Kunst-Genre.
Angefangen hat alles mit einer Bierbrauerei und einer Gaststätte an einer Fernstraße. Ein Ochsenwirt errichtete eine Gastwirtschaft und die Dinge nahmen ihren Lauf. Nach 200 Jahren und wechselnder Nutzung der Räume, ist das Sudhaus heute ein Veranstaltungsort, der neben Theater und Konzerten Platz für wechselnde Kunstaustellungen und Partys bietet – Unterhaltungsmusik, Kleinkunst und Kabarett gehen hier Hand in Hand. Schon 1825 schrieb man über „einen von den am häufigsten besuchten Vergnügungs-Orten der Einwohner von Tübingen“ …und noch heute trifft diese Beurteilung zu.
Das Sudhaus ist mehr als nur eine Brauerei mit Biergarten. Es ist ein Zentrum aller Kulturen und bietet Platz für jedes Kunst-Genre.