Veranstaltungsinfos
Wo heute noch Straßennamen wie Burgstraße, Burgplatz oder Burgallee im Stadtbild präsent sind, stand einst ein wehrhaftes Bauwerk: die Nauheimer Burg. Ihr Name lebt weiter – doch ihre Geschichte ist fast vergessen.
Dieser Vortrag lädt Sie zu einer spannenden Reise in die Tiefen der lokalen Vergangenheit ein. Im Zentrum steht die Burganlage, die bereits 1222 urkundlich erwähnt wurde und über Jahrhunderte das Leben in Nauheim prägte.
Dabei geht es nicht nur um Mauern und Gemäuer, sondern auch um die Menschen: alte Nauheimer Familien, ihre Geschichten und ihre Spuren im heutigen Stadtbild. Ein Vortrag für alle, die Bad Nauheim mit neuen Augen sehen möchten – und für jene, die sich fragen: „Wer weiß das heute noch?“
Dieser Vortrag lädt Sie zu einer spannenden Reise in die Tiefen der lokalen Vergangenheit ein. Im Zentrum steht die Burganlage, die bereits 1222 urkundlich erwähnt wurde und über Jahrhunderte das Leben in Nauheim prägte.
Dabei geht es nicht nur um Mauern und Gemäuer, sondern auch um die Menschen: alte Nauheimer Familien, ihre Geschichten und ihre Spuren im heutigen Stadtbild. Ein Vortrag für alle, die Bad Nauheim mit neuen Augen sehen möchten – und für jene, die sich fragen: „Wer weiß das heute noch?“
Ort der Veranstaltung
Die Stadt Bad Nauheim ist deutschlandweit wegen ihrer herausragenden Jugendstilanlagen bekannt und unter diesen Anlagen ist die Trinkkuranlage zweifellos eine der schönsten. In der denkmalgeschützten Anlage finden regelmäßig hochkarätige Konzerte statt.
Zwischen den hufeisenförmig angelegten Säulengängen findet sich nicht nur eine Orchestermuschel, sondern auch der Kurbrunnentempel mit seinen plätschernden Fontänen. Dahinter erhebt sich die Trinkhalle, die architektonisch an eine antike Therme angelehnt ist. In seinem Mittelpunkt findet sich der vergoldete Quellenausschank.
Der Konzertsaal in der Trinkkuranlage, der wegen seiner hervorragenden Akustik oft und gerne genutzt wird, bietet genügend Platz für bis zu 320 Gäste. Unter freiem Himmel finden im weitläufigen Außengelände Konzerte mit bis zu 2.500 Gästen statt.
Zwischen den hufeisenförmig angelegten Säulengängen findet sich nicht nur eine Orchestermuschel, sondern auch der Kurbrunnentempel mit seinen plätschernden Fontänen. Dahinter erhebt sich die Trinkhalle, die architektonisch an eine antike Therme angelehnt ist. In seinem Mittelpunkt findet sich der vergoldete Quellenausschank.
Der Konzertsaal in der Trinkkuranlage, der wegen seiner hervorragenden Akustik oft und gerne genutzt wird, bietet genügend Platz für bis zu 320 Gäste. Unter freiem Himmel finden im weitläufigen Außengelände Konzerte mit bis zu 2.500 Gästen statt.