Folk Night
Danjo, Sophia & Beni  
Veranstalter:
Hochschwarzwald Tourismus GmbH , Freiburger Straße 1, 79856 Hinterzarten, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Folk Night beim Hochschwarzwälder Kleinkunstfestival steht für originale, handgemachte Akustikmusik in besonderer Nähe zum Publikum. Das Duo Danjo (Jonas Hammerschmidt und Peter Milde) verbindet Gitarre, Kontrabass, Mundharmonika und Gesang zu einem vielschichtigen Sound aus eigenen Songs, Traditionals und neu interpretierten Klassikern. Das Duo Sophia & Beni (Sophia Spöler und Beni Feldmann) ergänzt den Abend mit gefühlvollem Folk: Geige und Gitarre tragen ihren harmonischen Zweigesang, der Einflüsse aus Irish Folk, Bluegrass und Liedermacherei vereint.
Für die Bewirtung sorgt der Verein Wälderleben, mit belegten Broten und Getränken.
Für die Bewirtung sorgt der Verein Wälderleben, mit belegten Broten und Getränken.
Ort der Veranstaltung
Bis ins 13. Jahrhundert reicht die Geschichte des Alten Pfarrhofs in Breitnau zurück. Heute wie damals ist er ein wichtiger Bestandteil des Lebens in der kleinen Schwarzwald-Gemeinde, sowohl des geistlichen als auch des kulturellen.
Das ehemalige Bauernhaus war einst Refugium des Dorfpfarrers. Dieser bekam ihn zur Bewirtschaftung übereignet, um damit seinen Lebensunterhalt zu sichern. Unter der langen Reihe dieser Pfarrer sticht vor allem Carl Ludwig Magon hervor. Ende des 18. Jahrhunderts blühte der Pfarrhof unter seiner Führung auf: Er ließ eine alte Spinnerei und die Schulstube aufleben und finanzierte beides teilweise aus seinem Privatvermögen. Bis zum Bau eines neuen Pfarrhauses lebten die Geistlichen hier, dann überließen den Alten Pfarrhof Bauern.
Heute hat der liebevoll restaurierte Alte Pfarrhof mehrere Funktionen. In langer Tradition ist er noch immer das Gemeindehaus und steht so kirchlichen Gruppen zur Nutzung offen. Der große Saal, zwei kleinere Räume und eine Küche stehen aber auch für andere Feierlichkeiten, VHS-Kurse oder Konzerte zur Verfügung. Der Große Saal ist als ehemaliger Stall mit Empore und Holzbalken besonders urig und gemütlich. Auch die Bibliothek hat ihr Domizil in den Räumen des Alten Pfarrhofes gefunden und liefert begeisterten Bücherwürmern immer neuen Lesestoff.
Das ehemalige Bauernhaus war einst Refugium des Dorfpfarrers. Dieser bekam ihn zur Bewirtschaftung übereignet, um damit seinen Lebensunterhalt zu sichern. Unter der langen Reihe dieser Pfarrer sticht vor allem Carl Ludwig Magon hervor. Ende des 18. Jahrhunderts blühte der Pfarrhof unter seiner Führung auf: Er ließ eine alte Spinnerei und die Schulstube aufleben und finanzierte beides teilweise aus seinem Privatvermögen. Bis zum Bau eines neuen Pfarrhauses lebten die Geistlichen hier, dann überließen den Alten Pfarrhof Bauern.
Heute hat der liebevoll restaurierte Alte Pfarrhof mehrere Funktionen. In langer Tradition ist er noch immer das Gemeindehaus und steht so kirchlichen Gruppen zur Nutzung offen. Der große Saal, zwei kleinere Räume und eine Küche stehen aber auch für andere Feierlichkeiten, VHS-Kurse oder Konzerte zur Verfügung. Der Große Saal ist als ehemaliger Stall mit Empore und Holzbalken besonders urig und gemütlich. Auch die Bibliothek hat ihr Domizil in den Räumen des Alten Pfarrhofes gefunden und liefert begeisterten Bücherwürmern immer neuen Lesestoff.