Fjodor, frecher Kabeljau
Eine musikalische Reise mit Felix Janosa für Kinder von 6 - 10 Jahren  
Tickets ab 14,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Bochumer Symphoniker , Marienplatz 1, 44787 Bochum, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Programm:
Geschichten und Musik gehören schon immer untrennbar zusammen. Wir laden euch ein, in unserem Märchenzelt Platz zu nehmen und spannender Musik, kombiniert mit neuen, alten und zeitlosen Geschichten zu lauschen.
Mit "Fjodor, frecher Kabeljau" erwartet kleine und große Musikfans ein spritziges Kinderkonzert voller Witz, Fantasie und einer besonderen musikalischen Mischung aus mitreißenden Songs und der Musik von Edvard Grieg.
Geeignet für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren
Mitwirkende:
Felix Janosa: Songs, Klavier, Gesang und Sprecher
artTone Trio:
Ursula Lee Violine
Louisa Spahn Viola
Janet Boram Lee Violoncello
Foto: © Bochumer Symphoniker
Geschichten und Musik gehören schon immer untrennbar zusammen. Wir laden euch ein, in unserem Märchenzelt Platz zu nehmen und spannender Musik, kombiniert mit neuen, alten und zeitlosen Geschichten zu lauschen.
Mit "Fjodor, frecher Kabeljau" erwartet kleine und große Musikfans ein spritziges Kinderkonzert voller Witz, Fantasie und einer besonderen musikalischen Mischung aus mitreißenden Songs und der Musik von Edvard Grieg.
Geeignet für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren
Mitwirkende:
Felix Janosa: Songs, Klavier, Gesang und Sprecher
artTone Trio:
Ursula Lee Violine
Louisa Spahn Viola
Janet Boram Lee Violoncello
Foto: © Bochumer Symphoniker
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“