FINDING BRUCE - Ein Film von Karl-Heinz Christmann
KH Christmann, Volker Helfrich, Pauline Ngoc, Nikolaus Schneider, Shakti & Matze  
Veranstalter:
Kammgarn GmbH , Schoenstr. 10, 67659 Kaiserslautern, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Ein persönlicher, künstlerischer Spielfilm
aus Kaiserslautern
FINDING BRUCE ist ein persönlicher, unabhängig produzierter, künstlerischer Spielfilm
von Karl-Heinz Christmann. Er verbindet Kindheitserinnerungen, Fantasie und die Liebe
zum Kino zu einer Geschichte mit eigener Handschrift. Größtenteils in Kaiserslautern
entstanden und von vielen Kaiserslauterer Freunden mitgestaltet, erzählt der Film
zugleich von der Freude daran, eigene Filmwelten zu erschaffen.
Am Freitag, 4. Dezember 2026, stellt Christmann den rund 90-minütigen Film bei der
Premiere in der Kammgarn Kaiserslautern vor.
Im Mittelpunkt steht der Filmemacher Carl. Seine Suche nach „Bruce“ führt ihn zurück
in seine Kindheit, in die Kinos der 1970er-Jahre und zu einer Erinnerung, die ihn bis
heute begleitet: Als er elf Jahre alt war, verließ ihn seine Mutter. Begegnungen mit
geheimnisvollen Menschen und die Erinnerung an einen besonderen Hai verbinden sich
mit seiner Gegenwart. Realität, Traum und Kino beginnen ineinanderzufließen.
FINDING BRUCE erzählt von Verlust, Sehnsucht und davon, wie Filme das eigene Leben
prägen können. Nachdenkliche Momente stehen neben Humor und Spannung.
Handgebaute Modelle und visuelle Effekte geben Erinnerungen und Fantasien eine
sichtbare Gestalt.
Christmann hat das Projekt mit seiner Produktion KC Filmeffects und den Mitwirkenden
verwirklicht. Er führte Regie, übernahm die Produktion und steht selbst vor der Kamera.
Seine Erfahrung im Modellbau und in der Tricktechnik fließt in die Gestaltung ein. Das
Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Volker Helfrich; die Kameraarbeit teilen sich
Christmann und Sakda Stenzhorn.
Mit Karl-Heinz Christmann, Volker Helfrich und Pauline Ngoc in den Hauptrollen.
Musik: Shakti und Matze. Zusätzliche Musik: Charles Henry Christ.
Der Film enthält auch Originalaufnahmen aus den 1970er-Jahren. Einige der damaligen
Kinderdarsteller sind bei der Premiere zu Gast.
Vorgesehen sind außerdem Einblicke in das Making-of, eine Ausstellung ausgewählter
Modelle, Requisiten und Exponate sowie ein begleitendes Programm mit Mitwirkenden
und Gästen. Einzelheiten zum Ablauf und zum Vorverkauf werden gesondert bekannt
gegeben.
aus Kaiserslautern
FINDING BRUCE ist ein persönlicher, unabhängig produzierter, künstlerischer Spielfilm
von Karl-Heinz Christmann. Er verbindet Kindheitserinnerungen, Fantasie und die Liebe
zum Kino zu einer Geschichte mit eigener Handschrift. Größtenteils in Kaiserslautern
entstanden und von vielen Kaiserslauterer Freunden mitgestaltet, erzählt der Film
zugleich von der Freude daran, eigene Filmwelten zu erschaffen.
Am Freitag, 4. Dezember 2026, stellt Christmann den rund 90-minütigen Film bei der
Premiere in der Kammgarn Kaiserslautern vor.
Im Mittelpunkt steht der Filmemacher Carl. Seine Suche nach „Bruce“ führt ihn zurück
in seine Kindheit, in die Kinos der 1970er-Jahre und zu einer Erinnerung, die ihn bis
heute begleitet: Als er elf Jahre alt war, verließ ihn seine Mutter. Begegnungen mit
geheimnisvollen Menschen und die Erinnerung an einen besonderen Hai verbinden sich
mit seiner Gegenwart. Realität, Traum und Kino beginnen ineinanderzufließen.
FINDING BRUCE erzählt von Verlust, Sehnsucht und davon, wie Filme das eigene Leben
prägen können. Nachdenkliche Momente stehen neben Humor und Spannung.
Handgebaute Modelle und visuelle Effekte geben Erinnerungen und Fantasien eine
sichtbare Gestalt.
Christmann hat das Projekt mit seiner Produktion KC Filmeffects und den Mitwirkenden
verwirklicht. Er führte Regie, übernahm die Produktion und steht selbst vor der Kamera.
Seine Erfahrung im Modellbau und in der Tricktechnik fließt in die Gestaltung ein. Das
Drehbuch schrieb er gemeinsam mit Volker Helfrich; die Kameraarbeit teilen sich
Christmann und Sakda Stenzhorn.
Mit Karl-Heinz Christmann, Volker Helfrich und Pauline Ngoc in den Hauptrollen.
Musik: Shakti und Matze. Zusätzliche Musik: Charles Henry Christ.
Der Film enthält auch Originalaufnahmen aus den 1970er-Jahren. Einige der damaligen
Kinderdarsteller sind bei der Premiere zu Gast.
Vorgesehen sind außerdem Einblicke in das Making-of, eine Ausstellung ausgewählter
Modelle, Requisiten und Exponate sowie ein begleitendes Programm mit Mitwirkenden
und Gästen. Einzelheiten zum Ablauf und zum Vorverkauf werden gesondert bekannt
gegeben.
Ort der Veranstaltung
Das Kulturzentrum Kammgarn in Kaiserslautern ist seit Jahren einer der Topveranstaltungsorte in ganz Deutschland und zieht international hoch angesehene Künstler des Rock, Pop, Jazz und Blues an. Seit Gründung 1988 besuchten weit über 2 Millionen Zuschauer die Kammgarn.
Das Kammgarn-Areal beherbergte früher eine Spinnerei, der große Schornstein ist bis heute Wahrzeichen der Stadt. Das gesamte Areal steht unter Denkmalschutz. Durch die industrielle Atmosphäre umgibt das Kulturzentrum ein attraktives Vintage-Flair, das Konzerte zu einem ganz besonderen Erlebnis macht. In den insgesamt zwei Veranstaltungssälen finden jährlich zahlreiche Konzerte und Festivals statt, so zum Beispiel das International Blues Festival, bei dem schon Größen wie B.B. King und Louisiana Red zu Gast waren. Neben dem Casino und dem Cotton Club, die beide mit dem Neuesten an Licht-, Sound- und Medientechnik ausgestattet sind, finden sich auch zwei Bars, die in Konzertpausen diverse Erfrischungsmöglichkeiten bieten.
Neben den vielgestaltigen Konzerten ist aber auch das Außengelände einen Besuch wert. Diverse Bildhauer brachten permanent installierte Ausstellungsobjekte auf dem Gelände an, darunter zahlreiche Betonfiguren der Keramikerin Christel Lechner oder nächtliche Lichtinstallationen des Pfälzer Künstlers Michael Seyl, die das besondere Areal illuminieren.
Das Kammgarn-Areal beherbergte früher eine Spinnerei, der große Schornstein ist bis heute Wahrzeichen der Stadt. Das gesamte Areal steht unter Denkmalschutz. Durch die industrielle Atmosphäre umgibt das Kulturzentrum ein attraktives Vintage-Flair, das Konzerte zu einem ganz besonderen Erlebnis macht. In den insgesamt zwei Veranstaltungssälen finden jährlich zahlreiche Konzerte und Festivals statt, so zum Beispiel das International Blues Festival, bei dem schon Größen wie B.B. King und Louisiana Red zu Gast waren. Neben dem Casino und dem Cotton Club, die beide mit dem Neuesten an Licht-, Sound- und Medientechnik ausgestattet sind, finden sich auch zwei Bars, die in Konzertpausen diverse Erfrischungsmöglichkeiten bieten.
Neben den vielgestaltigen Konzerten ist aber auch das Außengelände einen Besuch wert. Diverse Bildhauer brachten permanent installierte Ausstellungsobjekte auf dem Gelände an, darunter zahlreiche Betonfiguren der Keramikerin Christel Lechner oder nächtliche Lichtinstallationen des Pfälzer Künstlers Michael Seyl, die das besondere Areal illuminieren.