Figurentheater Esther Nicklas zeigt: "Socke, Mond und Sterne" (2+)
Veranstalter:
T-Werk e.V. Internationales Theater- u. Theaterpädagogikzentrum , Schiffbauergasse 4 E, 14467 Potsdam, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Theater mit Dingen und Objekten
Eine Socke, eine riesengroße Tasche, sieben Strohhalme, ein Bataillon Wäscheklammern, Fantasie und Wortspiele. Mehr braucht es nicht für eine Entdeckungsreise. Mit einfachen Mitteln, viel Bewegung und wenig Sprache entsteht, von Mond und Sternen beleuchtet, ein clowneskes Spiel über das Ankommen und Dableiben. Ein Stück, in dem sich alles um das Prinzip Verwandlung dreht und in dem eine Socke die Hauptrolle spielt.
Esther Nicklas spielte nach ihrem Studium an der HfS Ernst Busch in Berlin sowie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig an verschiedenen Theatern, u. a. im Puppentheater Halle. Seit 2003 ist sie mit ihrem Theaterfenster Esther Nicklas als Figurenspielerin, Malerin und Tanzpädagogin freischaffend tätig und so entstanden neben diversen Performances und Ausstellungsprojekten auch Kindertheaterstücke.
Foto: Dara Feix
Eine Socke, eine riesengroße Tasche, sieben Strohhalme, ein Bataillon Wäscheklammern, Fantasie und Wortspiele. Mehr braucht es nicht für eine Entdeckungsreise. Mit einfachen Mitteln, viel Bewegung und wenig Sprache entsteht, von Mond und Sternen beleuchtet, ein clowneskes Spiel über das Ankommen und Dableiben. Ein Stück, in dem sich alles um das Prinzip Verwandlung dreht und in dem eine Socke die Hauptrolle spielt.
Esther Nicklas spielte nach ihrem Studium an der HfS Ernst Busch in Berlin sowie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig an verschiedenen Theatern, u. a. im Puppentheater Halle. Seit 2003 ist sie mit ihrem Theaterfenster Esther Nicklas als Figurenspielerin, Malerin und Tanzpädagogin freischaffend tätig und so entstanden neben diversen Performances und Ausstellungsprojekten auch Kindertheaterstücke.
Foto: Dara Feix
Ort der Veranstaltung
Das T-Werk in Potsdam steht seit seiner Gründung für innovatives und zeitgemäßes Kulturprogramm der Extraklasse. Anders lässt sich das reichhaltige Angebot aus Theateraufführungen, Tanzperformances, Konzerten und Kleinkunst nicht beschreiben.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.