Veranstaltungsinfos
Field Commander C. ist eine Hommage an den großen, kanadischen Singer-Songwriter Leonard Cohen und eine der eindrucksvollsten Cohen-Live-Shows, die Deutschland zu bieten hat.
Neben der großen Formation, die sich ausgiebig der legendären Tour von 1979 widmet und bundesweit in den renommierten Konzerthäusern für Gänsehaut und minutenlange Standing Ovations sorgt, geht Rolf Ableiters Field Commander C. nun mit intimerer Besetzung auf Spurensuche. „Leonard Cohen’s Early Works - the Roots of Hallelujah" ist Titel des neuen Programms.
Wer sich mit Leonard Cohen beschäftigt, kommt um den Song „Hallelujah" nicht herum. Wenn man aber verstehen möchte, wie dieser unglaubliche Song entstehen konnte, muss man sich mit dem Frühwerk Cohens auseinandersetzen. Songs wie „Suzanne“, „Bird on the Wire“, „So Long Marianne”, „Famous Blue Raincoat“ etc. sind neben Hallelujah mit die berühmtesten Werke Cohens und entstanden alle in der Schaffenszeit der ersten vier Alben.
Die Gäste erwartet ein Abend voller Melancholie, Poesie, virtuoser Spielfreude und Geschichten rund um sein grandioses Frühwerk: Leonard Cohen‘s Early Works und the Roots of Hallelujah - gefühlvoll interpretiert mit Gitarre, Violine, Cello, Orgel und Akkordeon.
Neben der großen Formation, die sich ausgiebig der legendären Tour von 1979 widmet und bundesweit in den renommierten Konzerthäusern für Gänsehaut und minutenlange Standing Ovations sorgt, geht Rolf Ableiters Field Commander C. nun mit intimerer Besetzung auf Spurensuche. „Leonard Cohen’s Early Works - the Roots of Hallelujah" ist Titel des neuen Programms.
Wer sich mit Leonard Cohen beschäftigt, kommt um den Song „Hallelujah" nicht herum. Wenn man aber verstehen möchte, wie dieser unglaubliche Song entstehen konnte, muss man sich mit dem Frühwerk Cohens auseinandersetzen. Songs wie „Suzanne“, „Bird on the Wire“, „So Long Marianne”, „Famous Blue Raincoat“ etc. sind neben Hallelujah mit die berühmtesten Werke Cohens und entstanden alle in der Schaffenszeit der ersten vier Alben.
Die Gäste erwartet ein Abend voller Melancholie, Poesie, virtuoser Spielfreude und Geschichten rund um sein grandioses Frühwerk: Leonard Cohen‘s Early Works und the Roots of Hallelujah - gefühlvoll interpretiert mit Gitarre, Violine, Cello, Orgel und Akkordeon.
Ort der Veranstaltung
Das Dominikanerkloster in Frankfurt am Main geht bis auf das 13. Jahrhundert zurück. Einzig erhaltenes Teil des einstig mächtigen Klosters ist der Chor der Heiliggeistkirche. Hier finden heute hochkarätige Konzerte vieler verschiedener Stilrichtungen statt, die in der ehemaligen Klosterkirche ganz besondere Klangerlebnisse schaffen.
Der Orden der Dominikaner gründete 1233 das Kloster, um auf Geheiß des Kaisers die sittlichen Zustände in der Stadt zu verbessern. Im 14. Jahrhundert zog das Dominikanerkloster während seiner Blüte zahlreiche Gelehrte und bekannte Prediger nach Frankfurt und war Ort vieler bedeutender Ereignisse: Könige wurden hier erwählt und Streitigkeiten zwischen göttlicher und weltlicher Macht ausgetragen. Mit Einführung der Reformation begann der Niedergang des einst bedeutenden Klosters, seine Zeit endete schließlich 1803, als es mitsamt seinem Besitz an die Stadt überging. Das Kloster selbst ist heute Sitz des Evangelischen Regionalverbandes und Tagungsort der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die Heiliggeistkirche, die mehrfach vor einem Abriss bewahrt wurde, war bereits im 19. Jahrhundert nicht mehr reine Kirche, sondern wurde auch damals schon für Konzerte und Versammlungen genutzt. Nachdem sie in den Wirren des Krieges stark beschädigt wurde, ist von dem ursprünglichen Gotteshaus aus dem 14. Jahrhundert lediglich der gotische Chor geblieben. Der heutige Bau geht auf das Jahr 1958 zurück und enthält unter den barocken Kreuzgangarkaden noch Reste eines spätgotischen Gewölbes.
Der Orden der Dominikaner gründete 1233 das Kloster, um auf Geheiß des Kaisers die sittlichen Zustände in der Stadt zu verbessern. Im 14. Jahrhundert zog das Dominikanerkloster während seiner Blüte zahlreiche Gelehrte und bekannte Prediger nach Frankfurt und war Ort vieler bedeutender Ereignisse: Könige wurden hier erwählt und Streitigkeiten zwischen göttlicher und weltlicher Macht ausgetragen. Mit Einführung der Reformation begann der Niedergang des einst bedeutenden Klosters, seine Zeit endete schließlich 1803, als es mitsamt seinem Besitz an die Stadt überging. Das Kloster selbst ist heute Sitz des Evangelischen Regionalverbandes und Tagungsort der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die Heiliggeistkirche, die mehrfach vor einem Abriss bewahrt wurde, war bereits im 19. Jahrhundert nicht mehr reine Kirche, sondern wurde auch damals schon für Konzerte und Versammlungen genutzt. Nachdem sie in den Wirren des Krieges stark beschädigt wurde, ist von dem ursprünglichen Gotteshaus aus dem 14. Jahrhundert lediglich der gotische Chor geblieben. Der heutige Bau geht auf das Jahr 1958 zurück und enthält unter den barocken Kreuzgangarkaden noch Reste eines spätgotischen Gewölbes.