Veranstaltungsinfos
„Eine Zeit lang kam keiner an Felix Meyer vorbei. Schlenderte man durch Fußgän- gerzonen, stand er da als Straßenmusiker. Suchte man danach, wer beim Label von Annett Louisan, Ina Müller, Stefan Gwildis noch so unter Vertrag ist, fand sich Felix Meyer; hörte man das Keimzeit-Album mit dem Filmorchester Babelsberg, die Mascha Kaléko-Platte von Dota Kehr oder Teil 4 der Kinder-CD-Serie »Unter meinem Bett«, sang da der Meyer; bei Konstantin Wecker live bekam man ein Wecker-Meyer-Duett, bei der Chansonette Zaz den Meyer im Vorprogramm. Zog man sich die große Ballade »Europa« rein, traf man auf Max Prosa, Sarah Lesch, auf den Rapper Fayzen und auf, nun ja, Meyer.
Mittlerweile möchte man an ihm gar nicht mehr vorbeikommen. Der Grund: »Später noch immer«, sein neues Album. Es ist die Steigerungsform von fünf Vorgängerplatten.“ (Das Magazin)
Mittlerweile möchte man an ihm gar nicht mehr vorbeikommen. Der Grund: »Später noch immer«, sein neues Album. Es ist die Steigerungsform von fünf Vorgängerplatten.“ (Das Magazin)
Ort der Veranstaltung
Die St. Jakobikirche ist trotz ihrer über 700jährigen Geschichte die jüngste der Stralsunder Pfarrkirchen. Kultur- und Sozialarbeit vereinen sich seit 1996 im Konzept der Kulturkirche: Konzerte, Theateraufführungen, Bankette, Tagungen sowie verschiedene Aspekte der Kulturarbeit machen die Jakobikirche zu einem überregionalen Anziehungspunkt.
Gemeinsam mit der St. Nikolai und der St. Marienkirche prägt die monumentale Backsteinkathedrale St. Jakobi das Bild der Stralsunder Altstadt. Vor allem die gewaltigen Turmbauten überragen die umliegenden Häuser und wurden zum prägenden Merkmal Stralsunds. Erstmals erwähnt wird St. Jakobi 1303, wo sie sich vermutlich im Bau befand. Der weitläufige Kirchenraum beherbergt heute nicht nur eine große Bühne für Aufführungen, sondern auch ein moderne Studiobühne im Turmbereich. Außerdem dient der in den 50er Jahren entstandene Gustav-Adolf-Saal dem Theater Vorpommern als kleine Spielstätte.
Die ältesten Zeugnisse in der Kirche in Gestalt zweier Grabsteine stammen von 1331. Mittlerweile ist der Chorraum zur modernen Bühne geworden: 500 Besucher können hier einmalige Vorstellungen genießen, die wegen der außergewöhnlichen Atmosphäre der gotischen Kirche eine ganz besondere Wirkung entfalten. Auch verschiedene Gruppen wie die das GeistigBehindertenTheater Die Eckigen haben hier eine Wirkungsstätte gefunden.
Gemeinsam mit der St. Nikolai und der St. Marienkirche prägt die monumentale Backsteinkathedrale St. Jakobi das Bild der Stralsunder Altstadt. Vor allem die gewaltigen Turmbauten überragen die umliegenden Häuser und wurden zum prägenden Merkmal Stralsunds. Erstmals erwähnt wird St. Jakobi 1303, wo sie sich vermutlich im Bau befand. Der weitläufige Kirchenraum beherbergt heute nicht nur eine große Bühne für Aufführungen, sondern auch ein moderne Studiobühne im Turmbereich. Außerdem dient der in den 50er Jahren entstandene Gustav-Adolf-Saal dem Theater Vorpommern als kleine Spielstätte.
Die ältesten Zeugnisse in der Kirche in Gestalt zweier Grabsteine stammen von 1331. Mittlerweile ist der Chorraum zur modernen Bühne geworden: 500 Besucher können hier einmalige Vorstellungen genießen, die wegen der außergewöhnlichen Atmosphäre der gotischen Kirche eine ganz besondere Wirkung entfalten. Auch verschiedene Gruppen wie die das GeistigBehindertenTheater Die Eckigen haben hier eine Wirkungsstätte gefunden.