Fehlfarben

Die Fehlfarben sind eine der einflussreichsten deutschen Punkbands und haben schon Ende der 70-er mit ihren Texten der deutschen Sprache zur Popularität in der Musik verholfen. Über dreißig Jahre nach dem gefeierten Debüt „Monarchie und Alltag“ zeigen die Musiker der Fehlfarben immer noch, dass sie es einfach drauf haben. 1979 stehen Peter Hein und einige andere an der Bar beim Konzert der TwoTone-Ska-Band The Teardrop Explodes: Die Geburtsstunde der Fehlfarben. Nur ein Jahr später steht das legendäre „Monarchie und Alltag“ in den Läden und erschafft mit präzisen, hypnotischen Akkorden und lakonischen Texten eine neue Popkultur in Deutschland. 1984 dann der Schock: Einstweilige Trennung der Fehlfarben. Gottseidank währt die nur etwa zehn Jahre, danach geht es weiter wie gewohnt. Alles was sich geändert hatte, war die Goldene Schallplatte, die die Musiker mittlerweile für „Monarchie und Alltag“ bekommen hatten. 2006 erscheint „26 1/2“, das mit Campino und Herbert Grönemeyer praktisch ein Geschenk an sie selbst anlässlich des 25-jährigen Bandgeburtstages war. Frische Rockoffensive, die außerdem auch noch die Missstände heutiger Verhältnisse benennt: Das ist mittlerweile selten geworden. Bei den Fehlfarben gibt es genau das schon seit Jahrzehnten und wird garantiert nie langweilig. Mit dem unverkennbaren Ausdruck in der Stimme Peter Heins wird außerdem jedes Konzert zum Höhepunkt des Jahres.

Quelle: Reservix

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