Federico Mompou und seine Musik der Stille
Musikalische Streifzüge durch Barcelona und Paris  
Veranstalter:
Resonance e.V. , Humboldtstraße 2, 79098 Freiburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Musikalischer Salon
Wenn es so etwas gibt wie eine „Musik des Schweigens“ oder eine „Musik der Stille“, dann hat der frankophile und menschenscheue Katalane Federico Mompou (1893-1987) mit seinen ultralangsamen, faszinierenden Klavierstücken – spätimpressionistische Haikus, statische Aperçus, Stadtszenen, Tänze, schwebende Klangfantasien – und seinem beeindruckenden Liedwerk – Volksweisen, Elegien, Literaturvertonungen – dafür die Grundlage geschaffen. In der Nachfolge Erik Saties, somit entschleunigt, aufs Äußerste reduziert, schmucklos und anti-virtuos, schuf er extrem kurze, harmonisch fragile und erstaunlich subtile Einzelsätze, an denen er jahrzehntelang feilte und die er zu komplexen Zyklen zusammenfügte. Dabei übertrug Mompou, der in Barcelona heimisch war, sich von der französischen Ästhetik des Fin de siècle inspirieren ließ und daher auch lange in Paris aufhielt, die Klangwelt der Gitarre, folkloristische Anspielungen und die gesamte Palette der iberischen Musiksprache auf das Klavier: Flageolett-Effekte, sphärische Glockentöne, offene Intervalle. In seinen „Mélodies“ setzte er sich mit der spanischen Vokal-Tradition sowie der Poesie von Valéry, Bécquer und Janés auseinander, präsentierte einen „Wettstreit der Träume“ und nahm sich einfach unendlich viel Zeit.
Jens Rosteck, promovierter Kulturgeschichtler, Biograph, Musikwissenschaftler, Pianist und Spezialist für die französische Moderne, nimmt uns mit auf eine literarische Promenade durch Mompous Heimat Barcelona und Wahlheimat Paris, in deren Verlauf er etliche Solo-Klavierwerke und Miniaturen des enigmatischen Einzelgängers, Eremiten und Klangtüftlers live zu Gehör bringt.
Die international gefeierte, Grammy-nominierte Mezzosopranistin Marisa Martins – eine ausgewiesene Spezialistin für das spanische Liedrepertoire und Mompou-Interpretin – und der vielseitige Freiburger Pianist, Dirigent und Liedbegleiter Johannes Tolle vervollständigen das Mompou-Panorama mit einer Reihe von atmosphärischen, eindringlichen und verführerischen Klavierliedern.
Jens Rosteck, Klavier und Rezitation
Marisa Martins, Mezzosopran
Johannes Tolle, Klavier
Wenn es so etwas gibt wie eine „Musik des Schweigens“ oder eine „Musik der Stille“, dann hat der frankophile und menschenscheue Katalane Federico Mompou (1893-1987) mit seinen ultralangsamen, faszinierenden Klavierstücken – spätimpressionistische Haikus, statische Aperçus, Stadtszenen, Tänze, schwebende Klangfantasien – und seinem beeindruckenden Liedwerk – Volksweisen, Elegien, Literaturvertonungen – dafür die Grundlage geschaffen. In der Nachfolge Erik Saties, somit entschleunigt, aufs Äußerste reduziert, schmucklos und anti-virtuos, schuf er extrem kurze, harmonisch fragile und erstaunlich subtile Einzelsätze, an denen er jahrzehntelang feilte und die er zu komplexen Zyklen zusammenfügte. Dabei übertrug Mompou, der in Barcelona heimisch war, sich von der französischen Ästhetik des Fin de siècle inspirieren ließ und daher auch lange in Paris aufhielt, die Klangwelt der Gitarre, folkloristische Anspielungen und die gesamte Palette der iberischen Musiksprache auf das Klavier: Flageolett-Effekte, sphärische Glockentöne, offene Intervalle. In seinen „Mélodies“ setzte er sich mit der spanischen Vokal-Tradition sowie der Poesie von Valéry, Bécquer und Janés auseinander, präsentierte einen „Wettstreit der Träume“ und nahm sich einfach unendlich viel Zeit.
Jens Rosteck, promovierter Kulturgeschichtler, Biograph, Musikwissenschaftler, Pianist und Spezialist für die französische Moderne, nimmt uns mit auf eine literarische Promenade durch Mompous Heimat Barcelona und Wahlheimat Paris, in deren Verlauf er etliche Solo-Klavierwerke und Miniaturen des enigmatischen Einzelgängers, Eremiten und Klangtüftlers live zu Gehör bringt.
Die international gefeierte, Grammy-nominierte Mezzosopranistin Marisa Martins – eine ausgewiesene Spezialistin für das spanische Liedrepertoire und Mompou-Interpretin – und der vielseitige Freiburger Pianist, Dirigent und Liedbegleiter Johannes Tolle vervollständigen das Mompou-Panorama mit einer Reihe von atmosphärischen, eindringlichen und verführerischen Klavierliedern.
Jens Rosteck, Klavier und Rezitation
Marisa Martins, Mezzosopran
Johannes Tolle, Klavier
Ort der Veranstaltung
Der großräumige Humboldtsaal besticht mit seiner zentralen Lage im Freiburger Hof und seinen vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten. Im Herzen Freiburgs gelegen, bietet der im Dachgeschoß liegende Mehrzwecksaal einen herrlichen Blick auf Freiburgs Wahrzeichen – dem ehrwürdigen Martinstor – und schafft somit die passende Atmosphäre für jedes Event. Der gefragte Veranstaltungsort erfreut sich durch seine direkte Nähe zur historischen Altstadt Freiburgs immer wachsender Beliebtheit.
Mit seiner modernen technischen Ausstattung stellt der Humboldtsaal die perfekte Lösung für Tagungen und geschäftliche Meetings dar. Die im Raum integrierte Beamer-Technik ist einfach zu bedienen und ermöglicht überzeugende Präsentationen, die Dank der Geräumigkeit des Saales von jedem Teilnehmer mitverfolgt werden können. Dies macht den Humboldtsaal ebenso wertvoll für Musikveranstaltungen. Der im Saal bereitgestellte Flügel entfaltet durch die günstigen akustischen Eigenschaften des Raumes sein volles Klangpotenzial und kann deshalb hervorragend für kammermusikalische Aufführungen wie z.B. klassische Liederabende eingesetzt werden.
Als imposante Dachetage angelegt, bildet der Humboldtsaal die Krone des historischen Freiburger Hofes. Hier trifft Freiburger Historie auf modernste Technik und Komfort – nutzen Sie die Vorzüge dieser einzigartigen Lokalität für den Erfolg Ihrer Veranstaltungen.
Humboldtsaal Freiburg - über den Dächern der Altstadt
Vermietung und Informationen unter www.humboldtsaal.de
Mit seiner modernen technischen Ausstattung stellt der Humboldtsaal die perfekte Lösung für Tagungen und geschäftliche Meetings dar. Die im Raum integrierte Beamer-Technik ist einfach zu bedienen und ermöglicht überzeugende Präsentationen, die Dank der Geräumigkeit des Saales von jedem Teilnehmer mitverfolgt werden können. Dies macht den Humboldtsaal ebenso wertvoll für Musikveranstaltungen. Der im Saal bereitgestellte Flügel entfaltet durch die günstigen akustischen Eigenschaften des Raumes sein volles Klangpotenzial und kann deshalb hervorragend für kammermusikalische Aufführungen wie z.B. klassische Liederabende eingesetzt werden.
Als imposante Dachetage angelegt, bildet der Humboldtsaal die Krone des historischen Freiburger Hofes. Hier trifft Freiburger Historie auf modernste Technik und Komfort – nutzen Sie die Vorzüge dieser einzigartigen Lokalität für den Erfolg Ihrer Veranstaltungen.
Humboldtsaal Freiburg - über den Dächern der Altstadt
Vermietung und Informationen unter www.humboldtsaal.de