"Familie Anschlag" – Das Leben als Andere - Von Jeremias Heppeler - Koproduktion mit dem Theater Lindenhof
Veranstalter:
Theater der Altstadt , Rotebühlstrasse 89, 70178 Stuttgart, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Es ist drei Uhr nachts am 18. Oktober 2011, als die Anti-Terror-Einheit GSG-9 ein Haus in Balingen stürmt und den unscheinbaren Ingenieur Andreas Anschlag verhaftet. Kurz zuvor wird in Marburg auch seine Frau Heidrun vom SEK überrascht, während sie gerade ihren vorerst letzten Funkspruch nach Moskau absetzt.
„Familie Anschlag – Das Leben als Andere“ erzählt von einer wahren Geschichte: Unter dem Deckmantel einer biederen Familie hat ein in der Sowjetunion ausgebildetes Agentenpaar jahrelang Geheimnisse der EU und der NATO an Putins Geheimdienste geliefert.
Das Stück erzählt die komplexe Biografie der Anschlags von ihrer Ausbildung bis zu ihrem Prozess in Stuttgart. Dabei stellt es die Perspektive der unwissenden Tochter ins Zentrum der Erzählung, die nichts vom Doppelleben der Eltern wusste.
„Familie Anschlag – Das Leben als Andere“ erzählt von einer wahren Geschichte: Unter dem Deckmantel einer biederen Familie hat ein in der Sowjetunion ausgebildetes Agentenpaar jahrelang Geheimnisse der EU und der NATO an Putins Geheimdienste geliefert.
Das Stück erzählt die komplexe Biografie der Anschlags von ihrer Ausbildung bis zu ihrem Prozess in Stuttgart. Dabei stellt es die Perspektive der unwissenden Tochter ins Zentrum der Erzählung, die nichts vom Doppelleben der Eltern wusste.
Ort der Veranstaltung
Im Theater der Altstadt erwartet das Publikum ein vielseitiger Spielplan, der von zeitgenössischen Stücken über klassische Werke und Komödien bis hin zu eigenen Produktionen reicht. Dabei wird die ganze Bandbreite der Schauspielkunst sichtbar und der Dialog mit den Zuschauerinnen und Zuschauern bewusst gesucht. Ziel ist es, die Sinne zu beleben, Empathie zu fördern und mit fesselnden Geschichten Impulse für eine offene, demokratische und tolerante Gesellschaft zu setzen.
Ende der 1950er Jahre hob sich erstmals der Vorhang: Unter der Leitung von Klaus Heydenreich entstand eine kleine Bühne, die bald liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Zu den frühen Inszenierungen zählten Werke wie „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nach dem Brand der „Baracke“ Ende der 1960er Jahre folgten schwierige Jahre, bis das Theater 1993 am Feuersee eine neue Spielstätte fand. Heute ist das Theater der Altstadt das zweitälteste Privattheater Stuttgarts und eng mit dem Westen der Stadt verbunden. Mit rund 150 Plätzen schafft es eine intime Atmosphäre, die den direkten Austausch zwischen Bühne und Publikum fördert.
Das Theater der Altstadt befindet sich im Stuttgarter Westen in unmittelbarer Nähe des Feuersees. Sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch zu Fuß ist die Spielstätte gut erreichbar: Vom Stadtzentrum aus gelangt man in wenigen Minuten mit der S-Bahn oder den Stadtbahnlinien bis zur Haltestelle Feuersee; von dort sind es nur wenige Schritte bis zum Theater. Auch zu Fuß bietet sich ein kurzer Spaziergang durch den Westen an, der direkt zur Spielstätte führt.
Ende der 1950er Jahre hob sich erstmals der Vorhang: Unter der Leitung von Klaus Heydenreich entstand eine kleine Bühne, die bald liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Zu den frühen Inszenierungen zählten Werke wie „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nach dem Brand der „Baracke“ Ende der 1960er Jahre folgten schwierige Jahre, bis das Theater 1993 am Feuersee eine neue Spielstätte fand. Heute ist das Theater der Altstadt das zweitälteste Privattheater Stuttgarts und eng mit dem Westen der Stadt verbunden. Mit rund 150 Plätzen schafft es eine intime Atmosphäre, die den direkten Austausch zwischen Bühne und Publikum fördert.
Das Theater der Altstadt befindet sich im Stuttgarter Westen in unmittelbarer Nähe des Feuersees. Sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch zu Fuß ist die Spielstätte gut erreichbar: Vom Stadtzentrum aus gelangt man in wenigen Minuten mit der S-Bahn oder den Stadtbahnlinien bis zur Haltestelle Feuersee; von dort sind es nur wenige Schritte bis zum Theater. Auch zu Fuß bietet sich ein kurzer Spaziergang durch den Westen an, der direkt zur Spielstätte führt.