Fäaschtbänkler
Fäaschtbänkler  
Veranstalter:
Hypertension-Music-Entertainment GmbH , Alte Dorfstr. 4, 22397 Hamburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Ihr Name steht längst für Volks-Pop-Musik 4.0, für genreübergreifenden Pop-Hardstyleblow mit Volksmusikinstrumenten, für rasante, einmalige Genre-Mash-ups – und vor allem für randvolle, explodierende Tanzflächen.
Die Fäaschtbänkler sind eingeschworene, mit sämtlichen Wassern gewaschene Poperneuerer und großartige Hitmaker mit ungewöhnlichem Instrumentenarsenal, Massen-Entertainer mit Bodenhaftung und echte Tanzwut-Visionäre.
Seit Jahren nicht nur live für ihren unverwechselbaren „Blowpop“ gefeiert, in dem Blas- und House-Musik, Pop und Rock und Elektronisches zu einem ultraexplosiven Amalgam verschmelzen, gehen sie vor allem ihren eigenen Weg:
Hits wie „Can you english please“, „Partyplanet“ oder auch „Humpa Humpa“ bescherten ihnen neben View- und Streamzahlen in dreistelliger Millionenhöhe zuletzt auch erste Platin- und Goldauszeichnungen.
Vom Dreiländereck aus schneller auf jeder Bühne als es manch einem Ruhesuchenden lieb ist, konnten Andreas Frei, Roman Wüthrich, Marco Graber, Michael Hutter und Roman Pizio mit ihren letzten fünf Alben in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Albumcharts erobern.
Die Live-Historie der Fäaschtbänkler spricht da eine deutliche Sprache: Nova Rock in Österreich, Open Air Gampel in der Schweiz, das Taubertal Festival in Deutschland, Headliner beim Woodstock der Blasmusik, Burning Brass und der BrassWiesn, Brass Palmas in Kroatien und und und. Allesamt Events und Konzerte, wo der Punk querbeet abgeht und sich das musikalische Tun in viele verschiedene Richtungen freispielt. Und genau das ist die absolute Stärke der Fäaschtbänkler. Dieses Grenzenlose.
Auch die Acts, die mit ihnen zusammen bereits Songs machten, zeigt die Vielfalt, wie zum Beispiel das DJ Duo HBz oder der Rapper FiNCH. Gleichtzeitig liefern die Fäaschtbänkler schon seit einigen Staffeln die Trailermusik zu „Bauer sucht Frau“ in Österreich.
Die musikalischen Einflüsse sind vielfältig: Ob Techno, Ska oder Pop, dann wieder klassischer Oberkrainer-Sound oder Stadion-Rock samt großem-Kino-Chor. In so vielen Liedern finden sich Unterbrüche, plötzliche Stilwechsel. Alles wunderbar überraschend. Und alles Ohrwürmer mit Texten, die Gefühle auslösen, die man immer wieder hören möchte.
Deswegen gehen die Leute zu ihren Konzerten, lieben ihre Songs und können jede einzelne Textzeile auswendig mitsingen.
Die Fäaschtbänkler sind eingeschworene, mit sämtlichen Wassern gewaschene Poperneuerer und großartige Hitmaker mit ungewöhnlichem Instrumentenarsenal, Massen-Entertainer mit Bodenhaftung und echte Tanzwut-Visionäre.
Seit Jahren nicht nur live für ihren unverwechselbaren „Blowpop“ gefeiert, in dem Blas- und House-Musik, Pop und Rock und Elektronisches zu einem ultraexplosiven Amalgam verschmelzen, gehen sie vor allem ihren eigenen Weg:
Hits wie „Can you english please“, „Partyplanet“ oder auch „Humpa Humpa“ bescherten ihnen neben View- und Streamzahlen in dreistelliger Millionenhöhe zuletzt auch erste Platin- und Goldauszeichnungen.
Vom Dreiländereck aus schneller auf jeder Bühne als es manch einem Ruhesuchenden lieb ist, konnten Andreas Frei, Roman Wüthrich, Marco Graber, Michael Hutter und Roman Pizio mit ihren letzten fünf Alben in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Albumcharts erobern.
Die Live-Historie der Fäaschtbänkler spricht da eine deutliche Sprache: Nova Rock in Österreich, Open Air Gampel in der Schweiz, das Taubertal Festival in Deutschland, Headliner beim Woodstock der Blasmusik, Burning Brass und der BrassWiesn, Brass Palmas in Kroatien und und und. Allesamt Events und Konzerte, wo der Punk querbeet abgeht und sich das musikalische Tun in viele verschiedene Richtungen freispielt. Und genau das ist die absolute Stärke der Fäaschtbänkler. Dieses Grenzenlose.
Auch die Acts, die mit ihnen zusammen bereits Songs machten, zeigt die Vielfalt, wie zum Beispiel das DJ Duo HBz oder der Rapper FiNCH. Gleichtzeitig liefern die Fäaschtbänkler schon seit einigen Staffeln die Trailermusik zu „Bauer sucht Frau“ in Österreich.
Die musikalischen Einflüsse sind vielfältig: Ob Techno, Ska oder Pop, dann wieder klassischer Oberkrainer-Sound oder Stadion-Rock samt großem-Kino-Chor. In so vielen Liedern finden sich Unterbrüche, plötzliche Stilwechsel. Alles wunderbar überraschend. Und alles Ohrwürmer mit Texten, die Gefühle auslösen, die man immer wieder hören möchte.
Deswegen gehen die Leute zu ihren Konzerten, lieben ihre Songs und können jede einzelne Textzeile auswendig mitsingen.
Ort der Veranstaltung
In der Grossen Freiheit 36 warten phänomenale Auftritte und Clubnächte auf dich. Musikliebhaberinnen und -liebhaber gehen hier seit Jahrzehnten ein und aus, um Live-Konzerte in ausgelassener Atmosphäre live zu erleben. Von Rock über Pop bis Indie finden hier alle das passende Event für sich.
Benannt nach dem Lageort, befindet sich die Venue genau dort, in St. Paulis berühmtester Straße, Grosse Freiheit 36. 1985 eröffnet, brachte der Club schon damals zahlreiche nationale wie internationale Acts auf die Bühne. Darunter waren mit der Zeit Weltstars wie Robbie Williams oder auch die Ärzte. Grosse Freiheit 36 schreibt ein Stück der Hamburger Geschichte und gehört fest zum kulturellen Puls der Hansestadt.
Dank der zentralen Lage ist die Grosse Freiheit 36 am einfachsten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Von einer Anfahrt mit dem Auto wird zwecks Parkplatzmangel eher abgeraten.
Benannt nach dem Lageort, befindet sich die Venue genau dort, in St. Paulis berühmtester Straße, Grosse Freiheit 36. 1985 eröffnet, brachte der Club schon damals zahlreiche nationale wie internationale Acts auf die Bühne. Darunter waren mit der Zeit Weltstars wie Robbie Williams oder auch die Ärzte. Grosse Freiheit 36 schreibt ein Stück der Hamburger Geschichte und gehört fest zum kulturellen Puls der Hansestadt.
Dank der zentralen Lage ist die Grosse Freiheit 36 am einfachsten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Von einer Anfahrt mit dem Auto wird zwecks Parkplatzmangel eher abgeraten.