Veranstaltungsinfos
EW-Jugendsinfonieorchester
Andrei Ionita | Violoncello
Margit Weinberger | Einstudierung und Leitung
Johann Strauss (Sohn) | Annen-Polka, op. 117
Peter I. Tschaikowski | Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester, op. 33
Edward Elgar | Marsch für Orchester D-Dur, op. 39 Nr. 1, aus „Pomp and Circumstance“
Dmitri D. Schostakowitsch | Suite für Jazzorchester Nr. 2
Junge musikalische Exzellenz steht im Mittelpunkt dieses Konzertabends mit
dem EW-Jugendsinfonieorchester, das eigens für die Festspiele Europäische
Wochen zusammengestellt wird. Zum vierten Mal vereinen sich herausragende
Musikerinnen und Musiker aus der Festspielregion zu einem Orchesterprojekt
von besonderer Qualität. Unter der fachkundigen Einstudierung und Leitung von
Margit Weinberger entsteht ein gemeinsamer Klang, der von großer Konzentration
und Spielfreude getragen ist. Als Solist ist der international renommierte Cellist
Andrei Ioniță (Tschaikowski-Preisträger 2015) zu erleben. Das Programm reicht
von Edward Elgars festlichem Marsch aus „Pomp and Circumstance“ über Johann
Strauss’ (Sohn) elegante Annen-Polka und Schostakowitschs schillernde Suite für
Jazzorchester Nr. 2 bis zu Tschaikowskis Variationen über ein Rokoko-Thema für
Violoncello und Orchester.
Andrei Ionita | Violoncello
Margit Weinberger | Einstudierung und Leitung
Johann Strauss (Sohn) | Annen-Polka, op. 117
Peter I. Tschaikowski | Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester, op. 33
Edward Elgar | Marsch für Orchester D-Dur, op. 39 Nr. 1, aus „Pomp and Circumstance“
Dmitri D. Schostakowitsch | Suite für Jazzorchester Nr. 2
Junge musikalische Exzellenz steht im Mittelpunkt dieses Konzertabends mit
dem EW-Jugendsinfonieorchester, das eigens für die Festspiele Europäische
Wochen zusammengestellt wird. Zum vierten Mal vereinen sich herausragende
Musikerinnen und Musiker aus der Festspielregion zu einem Orchesterprojekt
von besonderer Qualität. Unter der fachkundigen Einstudierung und Leitung von
Margit Weinberger entsteht ein gemeinsamer Klang, der von großer Konzentration
und Spielfreude getragen ist. Als Solist ist der international renommierte Cellist
Andrei Ioniță (Tschaikowski-Preisträger 2015) zu erleben. Das Programm reicht
von Edward Elgars festlichem Marsch aus „Pomp and Circumstance“ über Johann
Strauss’ (Sohn) elegante Annen-Polka und Schostakowitschs schillernde Suite für
Jazzorchester Nr. 2 bis zu Tschaikowskis Variationen über ein Rokoko-Thema für
Violoncello und Orchester.
Ort der Veranstaltung
Unmittelbar am Ufer des Inns erhebt sich die barocke Studienkirche St. Michael mit ihren markanten Doppeltürmen. Die ehemalige Jesuitenkirche steht heute Besucherinnen und Besuchern offen und zählt zu den bedeutendsten Spielstätten der Festspiele Europäische Wochen. Ihre prächtige Architektur und reiche Ausstattung verleihen Konzerten hier eine feierliche, eindrucksvolle Atmosphäre.
Anstelle der ursprünglichen, durch einen Brand zerstörten Kirche wurde 1677 das heutige Gotteshaus errichtet. Seitdem prägt die klar gegliederte Anlage mit ihren zwei symmetrischen Türmen das Stadtbild Passaus. Im Inneren zeigt sich St. Michael bewusst schlicht gehalten – wodurch die kunstvollen Stuckaturen, die fast den einzigen Schmuck bilden, umso stärker zur Geltung kommen. Der weiß getünchte Raum lenkt den Blick gezielt auf die kostbaren Ausstattungselemente, die sich in dunklen Farbtönen wirkungsvoll abheben. Besonders ins Auge fällt die zu Beginn des 18. Jahrhunderts entstandene Kanzel: Ihr dunkles Holz und die goldenen Verzierungen machen sie zu einem echten Blickfang.
Die Studienkirche St. Michael ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut erreichbar. Parkplätze finden sich unter anderem im benachbarten Parkhaus.
Anstelle der ursprünglichen, durch einen Brand zerstörten Kirche wurde 1677 das heutige Gotteshaus errichtet. Seitdem prägt die klar gegliederte Anlage mit ihren zwei symmetrischen Türmen das Stadtbild Passaus. Im Inneren zeigt sich St. Michael bewusst schlicht gehalten – wodurch die kunstvollen Stuckaturen, die fast den einzigen Schmuck bilden, umso stärker zur Geltung kommen. Der weiß getünchte Raum lenkt den Blick gezielt auf die kostbaren Ausstattungselemente, die sich in dunklen Farbtönen wirkungsvoll abheben. Besonders ins Auge fällt die zu Beginn des 18. Jahrhunderts entstandene Kanzel: Ihr dunkles Holz und die goldenen Verzierungen machen sie zu einem echten Blickfang.
Die Studienkirche St. Michael ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut erreichbar. Parkplätze finden sich unter anderem im benachbarten Parkhaus.