Eva Karl Faltermeier - Ding Dong
Eva Karl Faltermeier  
Veranstalter:
Förderverein Zeughaus e.V. , Unterer Schrannenplatz 10, 88131 Lindau-Insel, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Eva Karl Faltermeier ist bekannt für ihren scharfen Witz und ihre unnachahmliche Art mit der sie das Publikum in Bayern und ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein begeistert. Auch in ihrem dritten
Bühnenprogramm „Ding Dong“ bleibt sie ihrem Stil treu, wenn sie mit ihren ZuschauerInnen ihre
gesellschaftspolitischen Beobachtungen teilt. Den Nährboden dafür liefert häufig ihre Herkunft, die Streiche, die ihr das Leben spielt – sie eignen sich ideal, um vom Kleinen auf’s Große zu schließen.
Ihre Bühnenfigur stellt sich einmal mehr den multiplen Herausforderungen des Alltags zwischen unerfüllbaren
gesellschaftlichen Normen und kultureller Verwurzelung; eine emotionale Gemengelage, die Ohnmacht provozieren kann. Diese Ohnmacht ist die Ohnmacht vieler. Und um sich aus dieser zu befreien, konstruiert Eva Karl Faltermeier Geschichten mit Humor.
Ihre große Kunst liegt darin, Sonderbarkeiten und ernsteste Themen mit einem Augenzwinkern zu präsentieren. Lachen als Bewältigungsstrategie – über Zeit, Zerrüttungen und Ziele; was man vermisst, was man hat und wo es hingehen soll. Am Ende bleibt die Zuversicht, dass alles irgendwie machbar ist. Von
Perfektion hat niemand gesprochen. Eva Karl Faltermeier hat sich in den letzten Jahren in der
Szene schnell einen Namen gemacht, Auszeichnungen erhalten und verliehen, Fernsehshows besucht und
moderiert. Das Herzstück ihres künstlerischen Schaffens sind aber weiterhin die Live-Abende, wenn sie für ihr Publikum mit Herzblut spielt. Eine Künstlerin, die man gern haben muss. Auf Distanz natürlich.
„Ich möchte, dass die Menschen lachen, nachdenken und sich gleichzeitig wohlfühlen“, sagt Eva. „Kabarett ist für mich eine Möglichkeit, die Welt ein Stück weit zu reflektieren und dabei die Menschen zum Schmunzeln zu bringen — auch über sich selbst und vor allem: über meine Fehler.
Bühnenprogramm „Ding Dong“ bleibt sie ihrem Stil treu, wenn sie mit ihren ZuschauerInnen ihre
gesellschaftspolitischen Beobachtungen teilt. Den Nährboden dafür liefert häufig ihre Herkunft, die Streiche, die ihr das Leben spielt – sie eignen sich ideal, um vom Kleinen auf’s Große zu schließen.
Ihre Bühnenfigur stellt sich einmal mehr den multiplen Herausforderungen des Alltags zwischen unerfüllbaren
gesellschaftlichen Normen und kultureller Verwurzelung; eine emotionale Gemengelage, die Ohnmacht provozieren kann. Diese Ohnmacht ist die Ohnmacht vieler. Und um sich aus dieser zu befreien, konstruiert Eva Karl Faltermeier Geschichten mit Humor.
Ihre große Kunst liegt darin, Sonderbarkeiten und ernsteste Themen mit einem Augenzwinkern zu präsentieren. Lachen als Bewältigungsstrategie – über Zeit, Zerrüttungen und Ziele; was man vermisst, was man hat und wo es hingehen soll. Am Ende bleibt die Zuversicht, dass alles irgendwie machbar ist. Von
Perfektion hat niemand gesprochen. Eva Karl Faltermeier hat sich in den letzten Jahren in der
Szene schnell einen Namen gemacht, Auszeichnungen erhalten und verliehen, Fernsehshows besucht und
moderiert. Das Herzstück ihres künstlerischen Schaffens sind aber weiterhin die Live-Abende, wenn sie für ihr Publikum mit Herzblut spielt. Eine Künstlerin, die man gern haben muss. Auf Distanz natürlich.
„Ich möchte, dass die Menschen lachen, nachdenken und sich gleichzeitig wohlfühlen“, sagt Eva. „Kabarett ist für mich eine Möglichkeit, die Welt ein Stück weit zu reflektieren und dabei die Menschen zum Schmunzeln zu bringen — auch über sich selbst und vor allem: über meine Fehler.
Ort der Veranstaltung
In der Nähe des heutigen Paradiesplatzes steht das Zeughaus Lindau. Nach unterschiedlichster Nutzung durch die Jahrhunderte ist es heute wieder, wie zwischenzeitlich immer wieder, Theaterspielstätte und Kulturoase inmitten der Stadt.
Fertiggestellt 1526 fanden hier Mitte des 17. Jahrhunderts erstmals Theatervorführungen statt. Im Verlauf der nächsten Jahrhunderte wurde es durch die Stadt Lindau nicht nur als Kaserne und Waffenarsenal genutzt, sondern auch als Salzstadel. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde es dann mit Logen ausgestattet und erstmals wirklich als Theater genutzt. Nachdem sich die Theatergesellschaft aufgelöst hatte, wurde das Zeughaus ein Jahrhundert lang nicht genutzt und dem Verfall preisgegeben.
Seit 1995 finden hier wieder regelmäßig Aufführungen statt, die zahlreiche Besucher nicht nur ins Zeughaus, sondern zu Freiluftinszenierungen auch auf den Platz davor locken. Kleinkunst-Veranstaltungen, Theatervorstellungen oder Künstlermärkte finden seitdem im Zeughaus statt und bereichern das kulturelle Programm Lindaus.
Fertiggestellt 1526 fanden hier Mitte des 17. Jahrhunderts erstmals Theatervorführungen statt. Im Verlauf der nächsten Jahrhunderte wurde es durch die Stadt Lindau nicht nur als Kaserne und Waffenarsenal genutzt, sondern auch als Salzstadel. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde es dann mit Logen ausgestattet und erstmals wirklich als Theater genutzt. Nachdem sich die Theatergesellschaft aufgelöst hatte, wurde das Zeughaus ein Jahrhundert lang nicht genutzt und dem Verfall preisgegeben.
Seit 1995 finden hier wieder regelmäßig Aufführungen statt, die zahlreiche Besucher nicht nur ins Zeughaus, sondern zu Freiluftinszenierungen auch auf den Platz davor locken. Kleinkunst-Veranstaltungen, Theatervorstellungen oder Künstlermärkte finden seitdem im Zeughaus statt und bereichern das kulturelle Programm Lindaus.