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Bild: „Europa, wach auf! / Die Träume, die wir hatten“

„Europa, wach auf! / Die Träume, die wir hatten“

Christiane Hoffmann & Nino Haratischwili  

Gorch-Fock-Wall 21
20355 Hamburg

Tickets ab 24,95 € *
Veranstalter: MSK Wort gGmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung

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Veranstaltungsinfos

Lesung und moderiertes Gespräch

Christiane Hoffmann und Nino Haratischwili: beide verbindet in ihrer Arbeit, dass sie auf sehr besondere Weise die Zeitgeschichte Osteuropas und persönliches Erleben miteinander verknüpfen und das Ringen um Freiheit und Demokratie greifbar machen.
Auf die Frage nach ihrer Lieblingsgesprächspartnerin hat Christiane Hoffmann spontan gesagt: Nino Haratischwili. Und Nino Haratischwili? Hat ihrerseits sofort zugesagt. Dabei kennen sich beide persönlich bisher gar nicht. So hat das Festival zum wiederholten Mal die Freude, die Begegnung von Autorinnen stiften zu dürfen.

Bekannt geworden mit „Alles, was wir nicht erinnern. Zu Fuß auf dem Fluchtweg meines Vaters“ (ein Überraschungsbestseller mit über 140.000 Auflage), erzählt Christiane Hoffmann diesmal sehr persönlich ihre eigene Geschichte: Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die während des Mauerfalls in Leningrad studiert und hofft, dass der kulturelle Aufbruch Russlands Motor für die Demokratisierung des Landes sein möge. Diese Hoffnung hatten viele, auch die Ukraine spielt eine Rolle, eine Erzählung also über „Die Träume, die wir hatten“.

„Die Träume, die wir hatten“ könnte auch Nino Haratischwilis große Georgientrilogie über die Unabhängigkeitsbestrebungen, die Kriege und Bürgerkriege nach dem Ende der Sowjetunion heißen. Auch mit ihrem neuen Buch „Die fremden Paradiese“ setzt sie die Beschäftigung mit dem Freiheitstraum fort – zwei Bücher und zwei bemerkenswerte Autorinnen also, die sehr konkret und persönlich vom tragischen Scheitern der Freiheitskämpfe in postsowjetischer Zeit erzählen.

Denn spätestens mit Russlands Überfall auf die Ukraine (2022) sind diese Träume wie ein Kartenhaus in sich zusammengebrochen, ein Krieg, der ganz Europa in Gefahr bringt. „Europa wach auf!“ ruft Nino Haratischwili in ihren Essays. „Haben wir etwas falsch gemacht? Was?“, fragt Christiane Hoffmann.
Christiane Hoffmann präsentiert ihr neues Buch „Die Träume, die wir hatten“, und Nino Haratischwili wird exklusiv und erstmals einen Blick in ihren erst im kommenden Jahr erscheinenden neuen, großen Roman erlauben, und vielleicht noch mehr...

Ort der Veranstaltung

Die Laeiszhalle beeindruckt in vielerlei Hinsicht: Mit einer langen Tradition, ihrer prachtvollen Architektur und einem vielfältigen Musikleben ist sie zur wichtigsten Adresse für Konzertveranstaltungen in Hamburg avanciert.

Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.

Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.
Laeiszhalle
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Laeiszhalle
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