Esther Hoppe, Máté Szűcs, Christian Poltéra, István Várdai, Ben Goldscheider, Schaghajegh Nosrati, Juho Pohjonen - Eröffnungskonzert
Hoppe, Szűcs, Poltéra, Várdai, Goldscheider, Nosrati, Pohjonen  
Tickets ab 18,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Neumarkter Konzertfreunde e.V. , Ingolstädter Straße 45, 92318 Neumarkt, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
ESTHER HOPPE Violine
MÁTÉ SZŰCS Viola
CHRISTIAN POLTÉRA Violoncello
ISTVÁN VÁRDAI Violoncello
BEN GOLDSCHEIDER Horn
SCHAGHAJEGH NOSRATI Klavier
JUHO POHJONEN Klavier
ROBERT SCHUMANN Andante und Variationen für zwei Klaviere, zwei Violoncelli und Horn op. 46
BOHUSLAV MARTINŮ Duett Nr. 1 »Three Madrigals« H 313 für Violine und Viola
ROBERT SCHUMANN Adagio und Allegro op. 70 für Horn und Klavier
ANTON ARENSKY Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 35
ROBERT SCHUMANN Bilder aus Osten op. 66 für Klavier zu vier Händen
Reichtum aus der Beschränkung, Spielplatz für Ideen: Arenskys Quartett erweitert Geige und Bratsche um zwei Celli und entlockt so dem Ensemble reizvolle Klangfarben. Schumann zaubert mit Klängen, überraschender, poetischer als in jeder seiner Sinfonien. Diese Kammermusik hat den Geist ihrer Schöpfer entfesselt! Sie feiern wir, um die neue Spielzeit einzuläuten.
KLASSENBESTENTREFFEN
Ein Programm, exklusiv für Neumarkt zusammengestellt: Hier begegnet sich die Crème de la Crème der Solisten – leidenschaftliche Kammermusiker, langjährige Freunde des Reitstadels und Künstler, die an diesem Abend erstmals bei uns auftreten.
Abo-Reihe B und Sonderkonzert
Termin-, Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten.
Fotonachweis: Irène Zandel
MÁTÉ SZŰCS Viola
CHRISTIAN POLTÉRA Violoncello
ISTVÁN VÁRDAI Violoncello
BEN GOLDSCHEIDER Horn
SCHAGHAJEGH NOSRATI Klavier
JUHO POHJONEN Klavier
ROBERT SCHUMANN Andante und Variationen für zwei Klaviere, zwei Violoncelli und Horn op. 46
BOHUSLAV MARTINŮ Duett Nr. 1 »Three Madrigals« H 313 für Violine und Viola
ROBERT SCHUMANN Adagio und Allegro op. 70 für Horn und Klavier
ANTON ARENSKY Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 35
ROBERT SCHUMANN Bilder aus Osten op. 66 für Klavier zu vier Händen
Reichtum aus der Beschränkung, Spielplatz für Ideen: Arenskys Quartett erweitert Geige und Bratsche um zwei Celli und entlockt so dem Ensemble reizvolle Klangfarben. Schumann zaubert mit Klängen, überraschender, poetischer als in jeder seiner Sinfonien. Diese Kammermusik hat den Geist ihrer Schöpfer entfesselt! Sie feiern wir, um die neue Spielzeit einzuläuten.
KLASSENBESTENTREFFEN
Ein Programm, exklusiv für Neumarkt zusammengestellt: Hier begegnet sich die Crème de la Crème der Solisten – leidenschaftliche Kammermusiker, langjährige Freunde des Reitstadels und Künstler, die an diesem Abend erstmals bei uns auftreten.
Abo-Reihe B und Sonderkonzert
Termin-, Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten.
Fotonachweis: Irène Zandel
Ort der Veranstaltung
Der Historische Reitstadel in Neumarkt ist der kulturelle Mittelpunkt der oberpfälzischen Stadt. Bereits seit 1981 finden hier Konzerte, Theateraufführungen oder Lesungen auf allerhöchstem Niveau statt. In der Atmosphäre des historischen Gebäudes wird jede Veranstaltung zu etwas Besonderem.
1520 wurde der heutige Reitstadel innerhalb der Wittelsbacher Residenz zunächst als Lagerraum für Futtermittel und Getreide, später als Waffen- und Gerätearsenal erbaut. Im April 1945 fiel der Reitstadel den Luftangriffen auf die Stadt zum Opfer und wurde fast bis auf die Grundmauern zerstört. Erst 1980/81 wurde die Ruine des Reitstadels als Kulturzentrum wieder aufgebaut: außen historisch mit neuem Anbau und innen völlig neu mit einem Konzertsaal, der höchste internationale Ansprüche an Akustik und Klangvolumen erfüllt. Neben dem Konzertsaal mit 460 Plätzen im Saal und auf der Galerie im 1. Stock bietet das 350 Quadratmeter große Foyer im Eingangsbereich ein ideales Ambiente für Kunstausstellungen und Empfänge. 2001 wurde das Gebäude um einen modernen Glasanbau mit barrierefreiem Aufzug erweitert, in dem sich Künstlergarderoben und Proberäume befinden.
Der Historische Reitstadel gilt als einer der besten Kammermusiksäle Europas und kann seinen internationalen Ruf als intimer Konzertsaal mit hervorragender Akustik sowohl bei den Künstlern als auch zahlreichen CDs-Labels, die regelmäßig in Neumarkt aufnehmen, immer wieder aufs Neue behaupten.
Während der Konzerte stehen kostenfreie Parkplätze in der Tiefgarage unter dem Residenzplatz zur Verfügung, welche mit dem Reitstadel über einen direkten Zugang trockenen Fußes verbunden ist.
1520 wurde der heutige Reitstadel innerhalb der Wittelsbacher Residenz zunächst als Lagerraum für Futtermittel und Getreide, später als Waffen- und Gerätearsenal erbaut. Im April 1945 fiel der Reitstadel den Luftangriffen auf die Stadt zum Opfer und wurde fast bis auf die Grundmauern zerstört. Erst 1980/81 wurde die Ruine des Reitstadels als Kulturzentrum wieder aufgebaut: außen historisch mit neuem Anbau und innen völlig neu mit einem Konzertsaal, der höchste internationale Ansprüche an Akustik und Klangvolumen erfüllt. Neben dem Konzertsaal mit 460 Plätzen im Saal und auf der Galerie im 1. Stock bietet das 350 Quadratmeter große Foyer im Eingangsbereich ein ideales Ambiente für Kunstausstellungen und Empfänge. 2001 wurde das Gebäude um einen modernen Glasanbau mit barrierefreiem Aufzug erweitert, in dem sich Künstlergarderoben und Proberäume befinden.
Der Historische Reitstadel gilt als einer der besten Kammermusiksäle Europas und kann seinen internationalen Ruf als intimer Konzertsaal mit hervorragender Akustik sowohl bei den Künstlern als auch zahlreichen CDs-Labels, die regelmäßig in Neumarkt aufnehmen, immer wieder aufs Neue behaupten.
Während der Konzerte stehen kostenfreie Parkplätze in der Tiefgarage unter dem Residenzplatz zur Verfügung, welche mit dem Reitstadel über einen direkten Zugang trockenen Fußes verbunden ist.