Eröffnungskonzert
Baltic Sea Philharmonic mit Robert Trevino (Dirigent)  
Tickets ab 28,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Förderverein Usedomer Musikfreunde e.V. , Maxim-Gorki-Straße 13, 17424 Seebad Heringsdorf, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Nur wenige Male im Jahr wird die Turbinenhalle des ehemaligen Kraftwerks Peenemünde für Momente zum Konzertsaal – dem wohl ungewöhnlichsten und geschichtsträchtigsten Europas. Wo einst die Energie für die Raketenversuche des Zweiten Weltkriegs entstand, erklingt heute Musik. Jedes Konzert an diesem Ort ist eine Rarität.
Zur Eröffnung 2027 kehrt das Baltic Sea Philharmonic zurück. 2008 aus dem Usedomer Musikfestival hervorgegangen, steht es heute dringender denn je für die kulturelle Verbundenheit aller zehn Länder des Ostseeraums: Junge Musikerinnen und Musiker aus allen Anrainerstaaten musizieren über Grenzen und politische Gräben hinweg. Am Pult steht Robert Trevino, der in Litauen lebende Amerikaner, dessen ungewöhnlich schönes Dirigat selbst die New York Times rühmt.
Die Kraft dieses auswendig spielenden Klangkörpers in einer Halle, deren Geschichte die Sehnsucht nach Frieden mit jedem Takt greifbar macht, bleibt unvergesslich.
Mit diesem Abend eröffnen wir das Usedomer Musikfestival 2027. Die Plätze im Kraftwerk sind begrenzt – sichern Sie sich Ihre Karten frühzeitig.
Programm: wird noch bekannt gegeben.
Zur Eröffnung 2027 kehrt das Baltic Sea Philharmonic zurück. 2008 aus dem Usedomer Musikfestival hervorgegangen, steht es heute dringender denn je für die kulturelle Verbundenheit aller zehn Länder des Ostseeraums: Junge Musikerinnen und Musiker aus allen Anrainerstaaten musizieren über Grenzen und politische Gräben hinweg. Am Pult steht Robert Trevino, der in Litauen lebende Amerikaner, dessen ungewöhnlich schönes Dirigat selbst die New York Times rühmt.
Die Kraft dieses auswendig spielenden Klangkörpers in einer Halle, deren Geschichte die Sehnsucht nach Frieden mit jedem Takt greifbar macht, bleibt unvergesslich.
Mit diesem Abend eröffnen wir das Usedomer Musikfestival 2027. Die Plätze im Kraftwerk sind begrenzt – sichern Sie sich Ihre Karten frühzeitig.
Programm: wird noch bekannt gegeben.
Ort der Veranstaltung
Wer dem Historisch-Technischen Museum in Peenemünde, einem kleinen Ort im Norden Usedoms, einen Besuch abstattet, begibt sich auf eine spannende Gratwanderung zwischen Fortschritts-Begeisterung und historischem Bewusstsein. Mit einer sorgfältig konzipierten, einfühlsamen und beeindruckenden Ausstellung dokumentiert das Museum die Freude der Techniker über den ersten erfolgreichen Raketenstart und das Leid der unzähligen KZ-Häftlinge, die hier unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten mussten.
Es ist das Jahr 1942, der Krieg läuft auf Hochtouren und in Peenemünde wird die erste Rakete ins All geschossen. Bis heute gilt dieser Start als Geburtsstunde ziviler wie auch militärischer Trägerraketen. Dieser spektakuläre Durchbruch wurde aber nur auf Kosten zahlloser Menschenleben ermöglicht. KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter mussten hier unter schlimmsten Bedingungen arbeiten. Allein die Massenproduktion forderte 15.000 Todesopfer. Hinzu kommen die Opfer, denen das Produkt, die militärische Rakete, zum Verhängnis wurde. Das Historisch-Technische Museum verdeutlicht seinen Besuchern diesen Gegensatz zwischen technischem Fortschritt und menschlichen Versagen auf beeindruckende Art und Weise. Es entstand 1991 und sieht sich seitdem als ein Ort internationaler Begegnungen und der Friedenspädagogik.
In authentischer Umgebung erzählt das Historisch-Technische Museum Peenemünde die bewegende und bewegte Geschichte der Luft- und Raumfahrttechnik. Innerhalb des größten technischen Denkmals Mecklenburg-Vorpommerns wird das Historisch-Technische Museum seinem Namen mit einer hervorragenden Ausstellung gerecht. Hier sind spannende und bewegende Einblicke garantiert!
Es ist das Jahr 1942, der Krieg läuft auf Hochtouren und in Peenemünde wird die erste Rakete ins All geschossen. Bis heute gilt dieser Start als Geburtsstunde ziviler wie auch militärischer Trägerraketen. Dieser spektakuläre Durchbruch wurde aber nur auf Kosten zahlloser Menschenleben ermöglicht. KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter mussten hier unter schlimmsten Bedingungen arbeiten. Allein die Massenproduktion forderte 15.000 Todesopfer. Hinzu kommen die Opfer, denen das Produkt, die militärische Rakete, zum Verhängnis wurde. Das Historisch-Technische Museum verdeutlicht seinen Besuchern diesen Gegensatz zwischen technischem Fortschritt und menschlichen Versagen auf beeindruckende Art und Weise. Es entstand 1991 und sieht sich seitdem als ein Ort internationaler Begegnungen und der Friedenspädagogik.
In authentischer Umgebung erzählt das Historisch-Technische Museum Peenemünde die bewegende und bewegte Geschichte der Luft- und Raumfahrttechnik. Innerhalb des größten technischen Denkmals Mecklenburg-Vorpommerns wird das Historisch-Technische Museum seinem Namen mit einer hervorragenden Ausstellung gerecht. Hier sind spannende und bewegende Einblicke garantiert!