Veranstaltungsinfos
Mit einem stimmungsvollen Auftakt im historischen Kloster Michaelstein eröffnet am 19. Juni 2026 der 18. Harzer Klostersommer. Unter dem diesjährigen Motto „Einfach himmlisch!“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein außergewöhnliches Zusammenspiel aus Musik, Spiritualität und sinnlicher Klosterkultur.
Wenn sich die ehrwürdigen Mauern des Klosters in sanftes blaues Licht hüllen, beginnt ein Abend, der alle Sinne anspricht: Die „Blaue Stunde im Kloster Michaelstein“ schafft eine einzigartige Atmosphäre zwischen Tagesausklang und beginnender Nacht, einen Moment der Ruhe, Inspiration und Begegnung. Zwischen historischen Gemäuern entfaltet sich ein kulturelles Erlebnis, das Vergangenheit und Gegenwart auf besondere Weise verbindet.
Musikalisch gestaltet wird der Eröffnungsabend von der Band Temmingberg, die mit ihrem unverwechselbaren Sound den Geist der 30er Jahre neu interpretiert. Mit Gesang, akustischen Instrumenten und raffinierten Arrangements verbindet das Ensemble Swing mit Einflüssen aus Latin, Klassik und Jazz. Mal beschwingt, mal gefühlvoll, so schafft Temmingberg Klangräume, die perfekt mit der besonderen Akustik und Atmosphäre des Klosters harmonieren. Bekannt von Auftritten unter anderem beim XJAZZ Festival und als Hausband im Berliner Pauly Saal, steht die Formation für musikalische Qualität und stilistische Vielfalt.
Ergänzt wird das kulturelle Programm durch kulinarische Angebote, die den Abend auch geschmacklich „einfach himmlisch“ machen. Gäste können zwischen den Darbietungen regionale Spezialitäten und erfrischende Getränke genießen oder die besondere Stimmung des Klosters auf sich wirken lassen.
Der Harzer Klostersommer lädt von Juni bis September dazu ein, die Klöster Wöltingerode, Drübeck, Michaelstein, Brunshausen und Walkenried als Orte der Kultur, Inspiration und Begegnung neu zu entdecken. Die Verbindung aus jahrhundertealter Klostergeschichte, beeindruckender Architektur und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm macht jeden Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
Die feierliche Eröffnung am 19. Juni 2026 im Kloster Michaelstein markiert den Auftakt zu einem Sommer voller kultureller Höhepunkte – und verspricht einen Abend, der seinem Motto mehr als gerecht wird: einfach himmlisch.
Weitere Informationen zum Programm des Harzer Klostersommers unter: www.harzerklostersommer.de
Eintritt 16,– | erm. 8,– €
Fotorecht: Band Timmingberg
Urheberrecht: Doro Zinn
Wenn sich die ehrwürdigen Mauern des Klosters in sanftes blaues Licht hüllen, beginnt ein Abend, der alle Sinne anspricht: Die „Blaue Stunde im Kloster Michaelstein“ schafft eine einzigartige Atmosphäre zwischen Tagesausklang und beginnender Nacht, einen Moment der Ruhe, Inspiration und Begegnung. Zwischen historischen Gemäuern entfaltet sich ein kulturelles Erlebnis, das Vergangenheit und Gegenwart auf besondere Weise verbindet.
Musikalisch gestaltet wird der Eröffnungsabend von der Band Temmingberg, die mit ihrem unverwechselbaren Sound den Geist der 30er Jahre neu interpretiert. Mit Gesang, akustischen Instrumenten und raffinierten Arrangements verbindet das Ensemble Swing mit Einflüssen aus Latin, Klassik und Jazz. Mal beschwingt, mal gefühlvoll, so schafft Temmingberg Klangräume, die perfekt mit der besonderen Akustik und Atmosphäre des Klosters harmonieren. Bekannt von Auftritten unter anderem beim XJAZZ Festival und als Hausband im Berliner Pauly Saal, steht die Formation für musikalische Qualität und stilistische Vielfalt.
Ergänzt wird das kulturelle Programm durch kulinarische Angebote, die den Abend auch geschmacklich „einfach himmlisch“ machen. Gäste können zwischen den Darbietungen regionale Spezialitäten und erfrischende Getränke genießen oder die besondere Stimmung des Klosters auf sich wirken lassen.
Der Harzer Klostersommer lädt von Juni bis September dazu ein, die Klöster Wöltingerode, Drübeck, Michaelstein, Brunshausen und Walkenried als Orte der Kultur, Inspiration und Begegnung neu zu entdecken. Die Verbindung aus jahrhundertealter Klostergeschichte, beeindruckender Architektur und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm macht jeden Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
Die feierliche Eröffnung am 19. Juni 2026 im Kloster Michaelstein markiert den Auftakt zu einem Sommer voller kultureller Höhepunkte – und verspricht einen Abend, der seinem Motto mehr als gerecht wird: einfach himmlisch.
Weitere Informationen zum Programm des Harzer Klostersommers unter: www.harzerklostersommer.de
Eintritt 16,– | erm. 8,– €
Fotorecht: Band Timmingberg
Urheberrecht: Doro Zinn
Ort der Veranstaltung
Das Kloster Michaelstein ist ein beliebtes Ausflugsziel an der Straße der Romanik, wo Besucher ehemalige Mönchsgebäude aus der Spätromanik und Gotik bewundern können. Doch nicht nur der schlichte Kreuzgang oder das Refektorium sind Grund für einen Ausflug zum Kloster Michaelstein – viele Veranstaltungen finden hier einen Ort der Entfaltung.
Das Gründungsjahr des Klosters Michaelstein wird auf das Jahr 1146 datiert, einer Urkunde zufolge ist die Äbtissin Beatrix II. von Quedlinburg die Gründerin des dem Erzengel Michael geweihten Klosters. Es folgte eine lange wirtschaftliche Blütezeit im Mittelalter, seine Äbte verrichteten geistliche Aufträge der Päpste. Dann suchten Aufstände und Kriege die Anlage heim, der letzte Abt legte 1543 mit der Einführung der Reformation sein Amt nieder. Es wurde eine protestantische Klosterschule eingerichtet, Zisterziensermönche bezogen das Kloster zeitweise erneut während des Dreißigjährigen Krieges. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde ein Predigerseminar ins Leben gerufen, nach der französischen Fremdherrschaft und dem Wiener Kongress wurde das Kloster landwirtschaftlich genutzt. Die Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis hat heute ihren Sitz in diesen Räumlichkeiten und bietet ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm für ihre Gäste.
Früher wie heute liegt das Kloster Michaelstein abseits des städtischen Lebens in der Idylle am Rande des Harzes. Statten Sie dem Ort einen Besuch ab und lassen Sie sich von der Schlichtheit einer Zisterzienserabtei beeindrucken!
Das Gründungsjahr des Klosters Michaelstein wird auf das Jahr 1146 datiert, einer Urkunde zufolge ist die Äbtissin Beatrix II. von Quedlinburg die Gründerin des dem Erzengel Michael geweihten Klosters. Es folgte eine lange wirtschaftliche Blütezeit im Mittelalter, seine Äbte verrichteten geistliche Aufträge der Päpste. Dann suchten Aufstände und Kriege die Anlage heim, der letzte Abt legte 1543 mit der Einführung der Reformation sein Amt nieder. Es wurde eine protestantische Klosterschule eingerichtet, Zisterziensermönche bezogen das Kloster zeitweise erneut während des Dreißigjährigen Krieges. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde ein Predigerseminar ins Leben gerufen, nach der französischen Fremdherrschaft und dem Wiener Kongress wurde das Kloster landwirtschaftlich genutzt. Die Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis hat heute ihren Sitz in diesen Räumlichkeiten und bietet ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm für ihre Gäste.
Früher wie heute liegt das Kloster Michaelstein abseits des städtischen Lebens in der Idylle am Rande des Harzes. Statten Sie dem Ort einen Besuch ab und lassen Sie sich von der Schlichtheit einer Zisterzienserabtei beeindrucken!