Erdmöbel

Die Band mit diesem seltsamen Namen mischt seit 1995 mit ihren Sprachattacken die Clubs des nationalen Nachtlebens auf. Dabei fordern sie immer wieder konsequent jede Liedform heraus und strapazieren auch englische Texte bis aufs Äußerste; da wird dann schon mal Tom Jones „Whats New Pussycat“ zu „Was geht Muschikatz“. Erdmöbel, das sind Markus Berges, Ekki Maas, Wolfgang Proppe und Christian Wübben. Setzen sie anfangs noch auf Bass, Drums und Gitarren, so erhält das dritte Album „Erdmöbel versus Ekimas“ einen deutlich elektronischeren Anstrich. In Richtung beschwingte Popmusik experimentieren sie mit allem, was sie finden können: Bossa Nova, Motown, Soul... Markenzeichen ist und bleibt aber die Textarbeit: mal lyrisch, mal kryptisch, aber immer ausgefallen. Garniert wird das alles von der entspannt expressiven Stimme Bergers, die über anspruchsvollen Arrangements von allerlei blinkenden Dingen, Forellen an seltsamen Orten oder lyrischen Schätzen des Amtsdeutsch sinniert. Bei Erdmöbel freuen sich selbst Kritiker wochenlang auf das Konzert. Mit melodiösen Klavierklängen, raffiniert eingesetzten Bläserarrangements und den herrlich komischen Texten wird man zum „Anders Draufschauen“ animiert und noch dazu großartig unterhalten – Besser geht’s kaum!

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