Veranstaltungsinfos
Das Trio MANTRA gehört zu den spannendsten Neuentdeckungen der deutschen Jazzszene. Nun kommen die drei jungen Musiker zu den Gezeitenkonzerten, um unter Beweis zu stellen, warum sie derzeit als echte
„Gipfelstürmer“ gehandelt werden. Hinter MANTRA stehen Valentin Seidl (Klavier), Linus Hutzler (Bass) und Dejan Hauch (Schlagzeug) – drei Ausnahmetalente, die sich an der Hochschule für Musik, Theater und Medien
in Hannover gefunden haben. Sie verbindet eine unbändige Spielfreude und der Mut, Genregrenzen nicht nur zu überschreiten, sondern sie vollends aufzulösen. Wo MANTRA auftritt, hinterlässt das Trio ein begeistertes
Publikum und beeindruckte Kritiker.
Der Sound von MANTRA lässt sich nur schwer in eine Schublade stecken, und genau das macht ihn so faszinierend. Die Band selbst beschreibt ihre Musik oft als „Kino für die Ohren“, und treffender könnte man es kaum formulieren. Ihre Kompositionen sind bildgewaltige Klanglandschaften, die Geschichten erzählen, ganz ohne Worte. Hier trifft die harmonische Komplexität des modernen Jazz auf die treibende Energie des Rock und die eingängige Melodik des Pop. Es ist der ständige Wechsel zwischen Intimität und Ekstase, zwischen melancholischer Ruhe und vitaler Explosion, der ein Konzert von MANTRA zu einer emotionalen Achterbahnfahrt macht.
Mit ihrem Debütalbum „In Motion“ und der EP „The Quiet Mind“ haben sie ihren eigenen Stil definiert, doch live entfaltet sich die wahre Magie dieser Formation. Wer wissen will, wie der junge, frische Jazz in Deutschland klingt, der darf das Debüt von MANTRA bei den Gezeitenkonzerten nicht verpassen.
MANTRA
Valentin Seidl (Klavier)
Linus Hutzler (Bass)
Dejan Hauch (Schlagzeug)
„Gipfelstürmer“ gehandelt werden. Hinter MANTRA stehen Valentin Seidl (Klavier), Linus Hutzler (Bass) und Dejan Hauch (Schlagzeug) – drei Ausnahmetalente, die sich an der Hochschule für Musik, Theater und Medien
in Hannover gefunden haben. Sie verbindet eine unbändige Spielfreude und der Mut, Genregrenzen nicht nur zu überschreiten, sondern sie vollends aufzulösen. Wo MANTRA auftritt, hinterlässt das Trio ein begeistertes
Publikum und beeindruckte Kritiker.
Der Sound von MANTRA lässt sich nur schwer in eine Schublade stecken, und genau das macht ihn so faszinierend. Die Band selbst beschreibt ihre Musik oft als „Kino für die Ohren“, und treffender könnte man es kaum formulieren. Ihre Kompositionen sind bildgewaltige Klanglandschaften, die Geschichten erzählen, ganz ohne Worte. Hier trifft die harmonische Komplexität des modernen Jazz auf die treibende Energie des Rock und die eingängige Melodik des Pop. Es ist der ständige Wechsel zwischen Intimität und Ekstase, zwischen melancholischer Ruhe und vitaler Explosion, der ein Konzert von MANTRA zu einer emotionalen Achterbahnfahrt macht.
Mit ihrem Debütalbum „In Motion“ und der EP „The Quiet Mind“ haben sie ihren eigenen Stil definiert, doch live entfaltet sich die wahre Magie dieser Formation. Wer wissen will, wie der junge, frische Jazz in Deutschland klingt, der darf das Debüt von MANTRA bei den Gezeitenkonzerten nicht verpassen.
MANTRA
Valentin Seidl (Klavier)
Linus Hutzler (Bass)
Dejan Hauch (Schlagzeug)
Ort der Veranstaltung
Das Steinhaus in Bunderhee ist, wenn nicht sogar die älteste, dann doch zumindest eine der ältesten Burganlagen Norddeutschlands. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten ist das Steinhaus seit 2011 der Öffentlichkeit in Führungen zugänglich, außerdem ist es oft Schauplatz kultureller Veranstaltungen.
Nahe der niederländischen Grenze wurde im 13. Jahrhundert eine Häuptlingsburg errichtet, die als Steinhaus ihren Bewohnern Schutz bieten sollte. Seine Ursprünge reichen aber noch weiter zurück, nämlich bis ins 8. Jahrhundert. Der altehrwürdige Backsteinbau mit seinem Wehrturm ist auch heute noch, als eine der wenigen, weitgehend originär erhalten. Im 16. Jahrhundert erfuhr der bis dahin sehr zweckmäßig angeordnete Bau eine wohnlichere Umgestaltung und es kam ein Anbau hinzu. Wappen und Inschriften erinnern noch immer an die damaligen Besitzer vom Steinhaus.
Das Steinhaus Bunderhee zählt als wichtiger historischer Lern- und Erlebnisort und wurde mit Mitteln sowohl des Bundes, als auch des Landes und der EU in diesem Sinne wieder hergerichtet. Das Haus soll zukünftig eine Ausstellung über die Geschichte der ostfriesischen Häuptlinge und damit auch über seine ehemaligen Bewohner beherbergen, auch der angrenzende Park soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und seine Gestaltung das bäuerliche Selbstverständnis um 1900 zum Thema haben.
Nahe der niederländischen Grenze wurde im 13. Jahrhundert eine Häuptlingsburg errichtet, die als Steinhaus ihren Bewohnern Schutz bieten sollte. Seine Ursprünge reichen aber noch weiter zurück, nämlich bis ins 8. Jahrhundert. Der altehrwürdige Backsteinbau mit seinem Wehrturm ist auch heute noch, als eine der wenigen, weitgehend originär erhalten. Im 16. Jahrhundert erfuhr der bis dahin sehr zweckmäßig angeordnete Bau eine wohnlichere Umgestaltung und es kam ein Anbau hinzu. Wappen und Inschriften erinnern noch immer an die damaligen Besitzer vom Steinhaus.
Das Steinhaus Bunderhee zählt als wichtiger historischer Lern- und Erlebnisort und wurde mit Mitteln sowohl des Bundes, als auch des Landes und der EU in diesem Sinne wieder hergerichtet. Das Haus soll zukünftig eine Ausstellung über die Geschichte der ostfriesischen Häuptlinge und damit auch über seine ehemaligen Bewohner beherbergen, auch der angrenzende Park soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und seine Gestaltung das bäuerliche Selbstverständnis um 1900 zum Thema haben.