Veranstaltungsinfos
Seit über zehn Jahren begeistert das Holzbläsertrio Ensemble Tre Colori sein Publikum mit Charme, Spielfreude und abwechslungsreichen Programmen. Aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt kommend – aus Kuba, der Schweiz und Deutschland – haben sich Elisabeth Wieland, Carelys Carreras und Arlette Probst als Trio d'anches zusammengefunden. „Die drei jungen Frauen sind sowohl optisch als auch musikalisch außergewöhnliche Erscheinungen“, so urteilte schon kurz nach ihrer Ensemble-Gründung die Südwest- Presse. Inspiration für ihr kammermusikalisches Schaffen finden die drei temperamentvollen Musikerinnen im Austausch mit Künstlern anderer Genres, aber auch in Orchestern wie dem Staatsorchester Stuttgart, dem Bayerischen Rundfunkorchester und der Basler Sinfonietta.
Ort der Veranstaltung
Das Schloss Klippenstein ist geschichtlich wie architektonisch ein wahres Kleinod und das beeindruckendste Bauwerk Radebergs. Seit Jahrhunderten thront das Gemäuer auf einem Sporn über Radeberg und erstrahlt seit der umfassenden Sanierung wieder in altem Glanz. Schloss Klippenstein ist dabei nicht nur an sich sehr sehenswert, es hat es auch in sich: Das Museum für Schloss- und Stadtgeschichte zeigt interessante Ausstellungen zu Historie Radebergs und des Amtes.
Als Castrum Radeberch wurde die ehemalige Burg bereits 1289 erwähnt. Erst im 16. Jahrhundert ließ Moritz von Sachsen, mit dessen wettinischer Herrschaft das Schloss eng verbunden ist, die Burg zum herrschaftlichen Jagd- und Amtsschloss umbauen. Durch die Jahre hinweg erfuhr die Anlage immer wieder Veränderungen, weshalb sich die historische Baugeschichte heute in den verschiedenen Stilen erkennen lässt: Von der Gotik über Renaissance bis zum Klassizismus sind die unterschiedlichen Epochen erkennbar, die der romantisch anmutenden Verteidigungsanlage ihren Charme verleihen. Zahlreichen sächsischen Regenten diente Schloss Klippenstein als Amtssitz, dann als Amtsgericht, bis es 1952 zum Heimatmuseum umgewandelt wurde.
Die rekonstruierten Räumlichkeiten der Hauptburg vermitteln heute einen lebendigen Eindruck der Nutzungsgeschichte Klippensteins. Mittelpunkt der Ausstellung sind die Schwarze Küche sowie die Schatzkammer, in denen wertvolle Exponate der Schlosshistorie zu sehen sind. Auch der Geschichte Radebergs, der Entwicklung von Handwerk oder der Arbeit der Radeberger Literatenfamilie Langbein sind eigene Räume gewidmet. Die Ausstellung wird ergänzt durch vielfältige kulturelle Angebote wie Konzerte, Lesungen oder Wechselausstellungen.
Als Castrum Radeberch wurde die ehemalige Burg bereits 1289 erwähnt. Erst im 16. Jahrhundert ließ Moritz von Sachsen, mit dessen wettinischer Herrschaft das Schloss eng verbunden ist, die Burg zum herrschaftlichen Jagd- und Amtsschloss umbauen. Durch die Jahre hinweg erfuhr die Anlage immer wieder Veränderungen, weshalb sich die historische Baugeschichte heute in den verschiedenen Stilen erkennen lässt: Von der Gotik über Renaissance bis zum Klassizismus sind die unterschiedlichen Epochen erkennbar, die der romantisch anmutenden Verteidigungsanlage ihren Charme verleihen. Zahlreichen sächsischen Regenten diente Schloss Klippenstein als Amtssitz, dann als Amtsgericht, bis es 1952 zum Heimatmuseum umgewandelt wurde.
Die rekonstruierten Räumlichkeiten der Hauptburg vermitteln heute einen lebendigen Eindruck der Nutzungsgeschichte Klippensteins. Mittelpunkt der Ausstellung sind die Schwarze Küche sowie die Schatzkammer, in denen wertvolle Exponate der Schlosshistorie zu sehen sind. Auch der Geschichte Radebergs, der Entwicklung von Handwerk oder der Arbeit der Radeberger Literatenfamilie Langbein sind eigene Räume gewidmet. Die Ausstellung wird ergänzt durch vielfältige kulturelle Angebote wie Konzerte, Lesungen oder Wechselausstellungen.