Veranstaltungsinfos
Jetzt oder nie! Die Satirikerin Ella Carina Werner erfüllt sich endlich einen lang gehegten
Traum: Mit den besten Freundinnen gründet sie eine feministische Punkband.
„Menopause Turbosause“ soll die immer noch patriarchale Szene ordentlich aufmischen –
aber Groupies, Ruhm und Reichtum gibt es nur, wenn sie einen ersten gigantischen Gig
klarmachen ... Um nicht vollends abzuheben, schlappt die dreifache Mutter zwischendrin
zu den Elternabenden ihrer Kinder, zum raffgierigen Bankberater und lernt, Komplimente
von fremden Männern eiskalt zu parieren.
Aneinandergereiht versprühen die Geschichten aus Ella Carina Werners neuem Buch den
Charme einer rasanten Sitcom und entfalten live vorgelesen ihre komplette Schlagkraft –
nahbar, treffsicher und brutal komisch.
Ella Carina Werner, geboren 1979, wuchs in Westfalen als Tochter einer Bauchtänzerin
und eines Psychotherapeuten auf, und wenn sie heute auf der Bühne steht, ist das eine
Mischung aus beidem. Als Mitherausgeberin der „Titanic“ gehört sie zu den versiertesten
und lustigsten Satirikerinnen Deutschlands. Zuletzt erschien 2025 ihr hochgelobter
Bestseller „Der Hahn erläutert unentwegt der Henne, wie man Eier legt. Feministische
Tiergedichte“. In ihren gefeierten autobiografischen Geschichten, die „wie Kafka nach
einem guten Joint“ (Spiegel Online) klingen, erzählt sie von asiatischen Sextouristinnen
auf der Reeperbahn, ihrer Liebe zu Nachtzugfahrten, von Whisky-Tastings oder dem
idealen Begräbnis. Wenn sie nicht vorliest, plaudert sie zwischendrin über alles, was
gerade so ansteht – von ihrer ländlichen Kindheit über Weltpolitik bis hin zu den Vor- und
Nachteilen von Polyamorie.
Traum: Mit den besten Freundinnen gründet sie eine feministische Punkband.
„Menopause Turbosause“ soll die immer noch patriarchale Szene ordentlich aufmischen –
aber Groupies, Ruhm und Reichtum gibt es nur, wenn sie einen ersten gigantischen Gig
klarmachen ... Um nicht vollends abzuheben, schlappt die dreifache Mutter zwischendrin
zu den Elternabenden ihrer Kinder, zum raffgierigen Bankberater und lernt, Komplimente
von fremden Männern eiskalt zu parieren.
Aneinandergereiht versprühen die Geschichten aus Ella Carina Werners neuem Buch den
Charme einer rasanten Sitcom und entfalten live vorgelesen ihre komplette Schlagkraft –
nahbar, treffsicher und brutal komisch.
Ella Carina Werner, geboren 1979, wuchs in Westfalen als Tochter einer Bauchtänzerin
und eines Psychotherapeuten auf, und wenn sie heute auf der Bühne steht, ist das eine
Mischung aus beidem. Als Mitherausgeberin der „Titanic“ gehört sie zu den versiertesten
und lustigsten Satirikerinnen Deutschlands. Zuletzt erschien 2025 ihr hochgelobter
Bestseller „Der Hahn erläutert unentwegt der Henne, wie man Eier legt. Feministische
Tiergedichte“. In ihren gefeierten autobiografischen Geschichten, die „wie Kafka nach
einem guten Joint“ (Spiegel Online) klingen, erzählt sie von asiatischen Sextouristinnen
auf der Reeperbahn, ihrer Liebe zu Nachtzugfahrten, von Whisky-Tastings oder dem
idealen Begräbnis. Wenn sie nicht vorliest, plaudert sie zwischendrin über alles, was
gerade so ansteht – von ihrer ländlichen Kindheit über Weltpolitik bis hin zu den Vor- und
Nachteilen von Polyamorie.
Ort der Veranstaltung
Die Rosenau im Stuttgarter Westen kann auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Mit ihrem abwechslungsreichen Programm, das von Kabarettabenden bis zu beliebten Veranstaltungsreihen wie der „OpenStage“, dem „Stuttgarter Poetry Slam“ und der Reihe „Non Stop Stand Up“ alles zu bieten hat, leistet das Haus einen wichtigen Beitrag zur Stuttgarter Kulturlandschaft.
Erbaut 1894, wurde der schon damals vorhandene Saal bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für Veranstaltungen genutzt. Daran hat sich auch nach über hundert Jahren, diversen Umbaumaßnahmen und wechselnden Pächtern nichts geändert. Durch das gemütliche Ambiente und die Verbindung zwischen kulturellem und kulinarischem Angebot herrscht hier eine wunderbar heimelig, persönliche Wohnzimmer-Atmosphäre. Das Publikum sitzt nicht in Sitzreihen, sondern an Tischen nahe an der Bühne. Dadurch wird jeder Abend zum unvergesslichen Erlebnis für Künstler und Publikum. In den vergangenen Jahrzehnten lockte die Rosenau so namhafte Künstler wie Rainald Grebe, Michael Mittermeier und Eckart von Hirschhausen auf ihre Bühne, noch bevor diese zur Elite der kabarettistischen Unterhaltung gezählt werden durften. Auch die jüngere Generation bekannter Kabarettkünstler, wie Hazel Brugger und Marc-Uwe Kling standen hier bereits auf der Bühne. Das brachte der Rosenau nicht nur den Ruf als Talentschmiede ein, sondern machte sie auch im Verbund der Stuttgarter Bühnen unverzichtbar.
Erleben Sie Kabarett, Comedy und Kleinkunst fernab des sterilen Event-Hallen-Ambientes – und lassen Sie sich dabei das kulinarische Angebot auf keinen Fall entgehen – ganz in der Tradition der ersten Kabarettbühnen in Wien und Berlin.
Erbaut 1894, wurde der schon damals vorhandene Saal bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für Veranstaltungen genutzt. Daran hat sich auch nach über hundert Jahren, diversen Umbaumaßnahmen und wechselnden Pächtern nichts geändert. Durch das gemütliche Ambiente und die Verbindung zwischen kulturellem und kulinarischem Angebot herrscht hier eine wunderbar heimelig, persönliche Wohnzimmer-Atmosphäre. Das Publikum sitzt nicht in Sitzreihen, sondern an Tischen nahe an der Bühne. Dadurch wird jeder Abend zum unvergesslichen Erlebnis für Künstler und Publikum. In den vergangenen Jahrzehnten lockte die Rosenau so namhafte Künstler wie Rainald Grebe, Michael Mittermeier und Eckart von Hirschhausen auf ihre Bühne, noch bevor diese zur Elite der kabarettistischen Unterhaltung gezählt werden durften. Auch die jüngere Generation bekannter Kabarettkünstler, wie Hazel Brugger und Marc-Uwe Kling standen hier bereits auf der Bühne. Das brachte der Rosenau nicht nur den Ruf als Talentschmiede ein, sondern machte sie auch im Verbund der Stuttgarter Bühnen unverzichtbar.
Erleben Sie Kabarett, Comedy und Kleinkunst fernab des sterilen Event-Hallen-Ambientes – und lassen Sie sich dabei das kulinarische Angebot auf keinen Fall entgehen – ganz in der Tradition der ersten Kabarettbühnen in Wien und Berlin.