Elke Winter - "Früher war alles kesser!"
Veranstalter:
thalhaus e.V. , Nerotal 18, 65193 Wiesbaden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Elke Winter ist zurück und sie hat wie immer Lösungen im Gepäck, unser aller Alltag erträglicher zu machen.
In ihrem neuen Programm „Früher war alles kesser!“ schaut Deutschlands erfolgreichste Live-Travestie-Künstlerin deshalb mit Witz, Wärme und Selbstironie auf eine Zeit, in der nicht alles besser war, aber manches entspannter.
Dabei geht es ihr nicht darum, die 80er- und 90er-Jahre zu verklären, sondern, sich etwas Wunderbares aus der eigenen Jugend zurückzuholen: wieder mehr Augenzwinkern, mehr Schlagfertigkeit, mehr Spaß am Unperfekten, die Lust am offenen Wort, am genauen Zuhören, am gemeinsamen Lachen und an einem Leben, das nicht bei jeder kleinen Reibung gleich die Nerven verliert. Elke Winter zeigt so am Beispiel ihrer aufregenden und in weiten Teilen auch ein wenig skandalösen Biografie, dass Humor die eleganteste Art ist, mit der Wirklichkeit fertigzuwerden.
„Früher war alles kesser!“ ist dennoch keine Nostalgieshow, sondern ein charmantes Plädoyer für mehr Leichtigkeit, mehr Mut und mehr Spaß am Menschsein. Wer lacht, bleibt beweglich. Und genau darum geht es. Wie immer singt Elke Winter viele eigene Songs, nimmt kein Blatt vor den Mund und ist kreischend lustig. Versprochen! Also! Avanti Dilettanti, auf, auf ins Leben!
Buch & Regie: Jan Martensen & Olaf Krüger
Songtexte: Heiko Wohlgemuth
In ihrem neuen Programm „Früher war alles kesser!“ schaut Deutschlands erfolgreichste Live-Travestie-Künstlerin deshalb mit Witz, Wärme und Selbstironie auf eine Zeit, in der nicht alles besser war, aber manches entspannter.
Dabei geht es ihr nicht darum, die 80er- und 90er-Jahre zu verklären, sondern, sich etwas Wunderbares aus der eigenen Jugend zurückzuholen: wieder mehr Augenzwinkern, mehr Schlagfertigkeit, mehr Spaß am Unperfekten, die Lust am offenen Wort, am genauen Zuhören, am gemeinsamen Lachen und an einem Leben, das nicht bei jeder kleinen Reibung gleich die Nerven verliert. Elke Winter zeigt so am Beispiel ihrer aufregenden und in weiten Teilen auch ein wenig skandalösen Biografie, dass Humor die eleganteste Art ist, mit der Wirklichkeit fertigzuwerden.
„Früher war alles kesser!“ ist dennoch keine Nostalgieshow, sondern ein charmantes Plädoyer für mehr Leichtigkeit, mehr Mut und mehr Spaß am Menschsein. Wer lacht, bleibt beweglich. Und genau darum geht es. Wie immer singt Elke Winter viele eigene Songs, nimmt kein Blatt vor den Mund und ist kreischend lustig. Versprochen! Also! Avanti Dilettanti, auf, auf ins Leben!
Buch & Regie: Jan Martensen & Olaf Krüger
Songtexte: Heiko Wohlgemuth
Ort der Veranstaltung
Als eine der wichtigsten kulturellen Stätten der wunderschönen hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden gilt die Kleinkunstbühne thalhaus am Rande des idyllischen Nerotalparks. Spezialisiert hat sich das Theater auf Comedy, Kabarett, Varieté und Konzerte und bietet abwechslungsreiche und äußerst unterhaltsame Programme für alle Geschmäcker und Generationen.
Ursprünglich wurde das Gebäude im Nerotal im Jahr 1838 von den Brüdern Löwenherz als Tuchwalkmühle gebaut, 1851 wurde es zu einer Kaltwasserheilanstalt umfunktioniert. Diese wurde 1905 abgerissen und durch einen luxuriösen Kurhotelkomplex ersetzt, der jedoch im zweiten Weltkrieg teilweise zerstört wurde. Das Theater thalhaus befindet sich seit 1997 in dem attraktiven Gebäude. Es wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben und von dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft und Kunst sowie dem Kulturamt der Stadt Wiesbaden unterstützt.
Ursprünglich wurde das Gebäude im Nerotal im Jahr 1838 von den Brüdern Löwenherz als Tuchwalkmühle gebaut, 1851 wurde es zu einer Kaltwasserheilanstalt umfunktioniert. Diese wurde 1905 abgerissen und durch einen luxuriösen Kurhotelkomplex ersetzt, der jedoch im zweiten Weltkrieg teilweise zerstört wurde. Das Theater thalhaus befindet sich seit 1997 in dem attraktiven Gebäude. Es wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben und von dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft und Kunst sowie dem Kulturamt der Stadt Wiesbaden unterstützt.