Veranstaltungsinfos
Der Flamencogitarrist Guido Duclos entführt sein Publikum in die Welt des authentischen Flamenco – kraftvoll, unverfälscht und voller Ausdruck. Seine Musik wurzelt tief in der jahrhundertealten andalusischen Tradition Südspaniens und verbindet diese auf faszinierende Weise mit moderner Klangästhetik und zeitloser Eleganz.
Mit beeindruckender Virtuosität und großer Bühnenpräsenz gestaltet Guido Duclos seine Konzerte als intensive musikalische Erlebnisse. Sein Spiel ist zugleich kraftvoll und fein nuanciert, tiefgründig und voller Lebensfreude. Besonders sein „Toque“, die charakteristische rhythmische Spielweise des Flamenco, besticht durch außergewöhnliche Tiefe, Präzision und eine spürbare körperliche Intensität.
Der Deutsch-Katalane, in Australien aufgewachsen, lebt heute in Málaga und Bad Nauheim. Seine musikalische Ausbildung absolvierte er am Elder Conservatorium of Music in Adelaide, wo er Konzertgitarre und Komposition studierte. Bereits lange vor seinem Studium stand er regelmäßig auf der Bühne und konzertierte in Australien sowie international – unter anderem in Indonesien, Singapur, Südindien und Europa.
Sein Repertoire umfasst eine vielfältige Auswahl traditioneller „Palos“ des Flamenco, darunter Bulerías, Fandangos, Tangos und Soleares. Darüber hinaus interpretiert er Werke bedeutender spanischer Komponisten wie Manuel de Falla, Isaac Albéniz sowie die „Canciones“ von Federico García Lorca in eigenen Bearbeitungen für Flamencogitarre. Ergänzt wird das Programm durch mitreißende Gipsy Rumbas und Sevillanas.
Information zu Guido Duclos - Flamenco Gitarrist & Flamenco Concert Manager:
Im Rahmen seiner Konzertreihen "El Puro Arte Flamenco" bringt Guido Duclos preisgekrönte Flamenco-Künstler und - Künstlerinnen in deutsche Konzerthäuser. Guido Duclos ist ein international gefragter Flamenco-Gitarrist und gehört zur spanisch-andalusischen Flamenco-Szene mit engen Verbindungen zu den bedeutendsten Künstlern dieses Genres.
Copyright: Atelier Jemanda und Guido Duclos Flamenco Concert Guitarist
Mit beeindruckender Virtuosität und großer Bühnenpräsenz gestaltet Guido Duclos seine Konzerte als intensive musikalische Erlebnisse. Sein Spiel ist zugleich kraftvoll und fein nuanciert, tiefgründig und voller Lebensfreude. Besonders sein „Toque“, die charakteristische rhythmische Spielweise des Flamenco, besticht durch außergewöhnliche Tiefe, Präzision und eine spürbare körperliche Intensität.
Der Deutsch-Katalane, in Australien aufgewachsen, lebt heute in Málaga und Bad Nauheim. Seine musikalische Ausbildung absolvierte er am Elder Conservatorium of Music in Adelaide, wo er Konzertgitarre und Komposition studierte. Bereits lange vor seinem Studium stand er regelmäßig auf der Bühne und konzertierte in Australien sowie international – unter anderem in Indonesien, Singapur, Südindien und Europa.
Sein Repertoire umfasst eine vielfältige Auswahl traditioneller „Palos“ des Flamenco, darunter Bulerías, Fandangos, Tangos und Soleares. Darüber hinaus interpretiert er Werke bedeutender spanischer Komponisten wie Manuel de Falla, Isaac Albéniz sowie die „Canciones“ von Federico García Lorca in eigenen Bearbeitungen für Flamencogitarre. Ergänzt wird das Programm durch mitreißende Gipsy Rumbas und Sevillanas.
Information zu Guido Duclos - Flamenco Gitarrist & Flamenco Concert Manager:
Im Rahmen seiner Konzertreihen "El Puro Arte Flamenco" bringt Guido Duclos preisgekrönte Flamenco-Künstler und - Künstlerinnen in deutsche Konzerthäuser. Guido Duclos ist ein international gefragter Flamenco-Gitarrist und gehört zur spanisch-andalusischen Flamenco-Szene mit engen Verbindungen zu den bedeutendsten Künstlern dieses Genres.
Copyright: Atelier Jemanda und Guido Duclos Flamenco Concert Guitarist
Ort der Veranstaltung
Die ehemalige reformierte Stadtkirche Bad Nauheims ist heute als Gemeinde-Zentrum ein Ort der Begegnung und des bunten Lebens. Auch nicht kirchliche Gruppen nutzen die Wilhelmskirche als Treffpunkt und machen sie so zum ökumenischen Symbol.
Nachdem Bad Nauheim seit 1736 einem reformierten Landgrafen unterstand, konnte 1740 auch endlich eine eigene Kirche für die reformierte Gemeinde errichtet werden. Anstelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus sollte sie entstehen und deren alten Turm mit einbeziehen. Da die Bausubstanz jedoch zu schlecht war, wurde alles neu erbaut und der Turm gemäß lutherisch-reformierter Bauweise direkt über den Eingang gesetzt. Auch die Inneneinrichtung der Kirche präsentierte sich nach reformierter Tradition schlicht und bescheiden. Nach dem Zusammenschluss der reformierten mit der lutherischen Kirche wurde das Gotteshaus schließlich in Wilhelmskirche umbenannt und weiterhin für Gottesdienste genutzt, doch das Ende schien trotzdem gekommen. Sie wurde nach und nach zu klein für die Gemeinde und ab 1906 durch die Dankeskirche ersetzt.
Seit 1926 ist in die Wilhelmskirche wieder Leben eingekehrt. Als Gemeindezentrum lockt sie mit einem bunten Programm aus Bibelabenden, Gottesdiensten, Feiern oder Vortragsabenden zahlreiche mehr und weniger religiöse Gäste an. Besonders beliebt sind dabei die Konzerte, vor allem die Kammerkonzert-Reihe am Sonntagabend, die einen mittlerweile traditionsreichen Einstieg in die kommende und Ausklang der vergangenen Woche darstellt.
Nachdem Bad Nauheim seit 1736 einem reformierten Landgrafen unterstand, konnte 1740 auch endlich eine eigene Kirche für die reformierte Gemeinde errichtet werden. Anstelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus sollte sie entstehen und deren alten Turm mit einbeziehen. Da die Bausubstanz jedoch zu schlecht war, wurde alles neu erbaut und der Turm gemäß lutherisch-reformierter Bauweise direkt über den Eingang gesetzt. Auch die Inneneinrichtung der Kirche präsentierte sich nach reformierter Tradition schlicht und bescheiden. Nach dem Zusammenschluss der reformierten mit der lutherischen Kirche wurde das Gotteshaus schließlich in Wilhelmskirche umbenannt und weiterhin für Gottesdienste genutzt, doch das Ende schien trotzdem gekommen. Sie wurde nach und nach zu klein für die Gemeinde und ab 1906 durch die Dankeskirche ersetzt.
Seit 1926 ist in die Wilhelmskirche wieder Leben eingekehrt. Als Gemeindezentrum lockt sie mit einem bunten Programm aus Bibelabenden, Gottesdiensten, Feiern oder Vortragsabenden zahlreiche mehr und weniger religiöse Gäste an. Besonders beliebt sind dabei die Konzerte, vor allem die Kammerkonzert-Reihe am Sonntagabend, die einen mittlerweile traditionsreichen Einstieg in die kommende und Ausklang der vergangenen Woche darstellt.