Veranstaltungsinfos
El Khat ist weit mehr als eine Band – es ist ein musikalisches Kraftwerk, das aus Alltagsgegenständen, selbstgebauten Instrumenten und der kulturellen Erinnerung einer ganzen Diaspora ein mitreißendes Klanguniversum erschafft. Unter der Leitung des Visionärs und Multiinstrumentalisten Eyal El Wahab verbindet die Gruppe die traditionsreichen Melodien des goldenen Zeitalters des Jemen / jemenitischen „Goldenen Zeitalters“ (?) mit einem kompromisslos modernen, rauen und hochenergetischen Sound.
Der Name der Band verweist auf die auf der Arabischen Halbinsel allgegenwärtige Pflanze – und steht sinnbildlich für die berauschende, fast tranceartige Wirkung ihrer Musik. Einzigartig ist dabei das Instrumentarium: El Wahab baut viele seiner Klangerzeuger selbst. Aus recycelten Materialien, die er in den Straßen und Hinterhöfen sammelt, fertigt er Instrumente wie die Dli oder die Kearat. Was andere wegwerfen, verwandelt er in vibrierende Klangkörper voller Geschichte. Diese „DIY-Ästhetik“ verleiht der Musik eine unverwechselbare Textur – herzlich, archaisch und futuristisch zugleich.
Als Kind der jemenitischen Diaspora, aufgewachsen in Tel Aviv-Jaffa, trägt El Wahab die Sehnsucht nach der Heimat seiner Vorfahren in jedem Ton. Seine Musik ist jedoch keine rückwärtsgewandte Folklore, sondern ein pulsierender Dialog zwischen Nostalgie und radikaler Erneuerung. Ein Konzert von El Khat ist ein Fest der Kreativität: ein tanzbarer, hypnotischer Mix aus jemenitischen Rhythmen, urbaner Wucht und avantgardistischer Spielfreude.
Es ist eine Einladung, Musik völlig neu zu hören – als eine Kraft, die aus purer Erfindungslust geboren wird und die Grenzen zwischen Tradition und Experiment lustvoll einreißt.
Eyal El Wahab (pancello, jalon, drum machine, vocals)
Lotan Yaish (drums, percussion, vocals)
Galor Yefet (keys, percussion, vocals)
Der Name der Band verweist auf die auf der Arabischen Halbinsel allgegenwärtige Pflanze – und steht sinnbildlich für die berauschende, fast tranceartige Wirkung ihrer Musik. Einzigartig ist dabei das Instrumentarium: El Wahab baut viele seiner Klangerzeuger selbst. Aus recycelten Materialien, die er in den Straßen und Hinterhöfen sammelt, fertigt er Instrumente wie die Dli oder die Kearat. Was andere wegwerfen, verwandelt er in vibrierende Klangkörper voller Geschichte. Diese „DIY-Ästhetik“ verleiht der Musik eine unverwechselbare Textur – herzlich, archaisch und futuristisch zugleich.
Als Kind der jemenitischen Diaspora, aufgewachsen in Tel Aviv-Jaffa, trägt El Wahab die Sehnsucht nach der Heimat seiner Vorfahren in jedem Ton. Seine Musik ist jedoch keine rückwärtsgewandte Folklore, sondern ein pulsierender Dialog zwischen Nostalgie und radikaler Erneuerung. Ein Konzert von El Khat ist ein Fest der Kreativität: ein tanzbarer, hypnotischer Mix aus jemenitischen Rhythmen, urbaner Wucht und avantgardistischer Spielfreude.
Es ist eine Einladung, Musik völlig neu zu hören – als eine Kraft, die aus purer Erfindungslust geboren wird und die Grenzen zwischen Tradition und Experiment lustvoll einreißt.
Eyal El Wahab (pancello, jalon, drum machine, vocals)
Lotan Yaish (drums, percussion, vocals)
Galor Yefet (keys, percussion, vocals)
Ort der Veranstaltung
In einer ehemaligen Eisenwarenlagerhalle, mitten in der historischen Altstadt Osnabrücks, existiert seit den 70er Jahren eine Kulturinstitution, die sich selbst als Soziokulturelles Zentrum versteht und somit auf die Förderung von künstlerischem Austausch und der Integration verschiedener sozialer Schichten, Nationalitäten und Altersgruppen ausgelegt ist.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.