Ein musikalisches Wechselbad
Konzert mit Stefanie Himstedt, Wolfgang Sellner und Aurel Dawidiuk  
Veranstalter:
Bochumer Symphoniker , Marienplatz 1, 44787 Bochum, Deutschland
Tickets
Der Vorverkauf startet am 11. September um 14.00 Uhr.
Veranstaltungsinfos
Programm:
Joseph Haydn:
Klaviertrio C-Dur Nr. 27 Hob. XV:27
Antonín Dvořák:
Klaviertrio Nr. 4 e-Moll op. 90 – „Dumky“-Trio
Das Programm vereint Joseph Haydns glanzvolles C-Dur-Trio, ein durch sprühenden Witz und virtuose Spielfreude geprägtes Meisterwerk der Wiener Klassik, mit Antonín Dvořáks tief emotionalem „Dumky“-Trio, das in sechs melancholisch-feurigen Sätzen die Vielfalt slawischer Volksseelen besingt. Gemeinsam spannen die beiden Meilensteine der Kammermusik einen faszinierenden Bogen von eleganter, englisch inspirierter Klavierbrillanz des späten 18. Jahrhunderts hin zu mitreißender, folkloristischer Romantik.
Mitwirkende:
Stephanie Himstedt, Violine
Wolfgang Sellner, Violoncello
Aurel Dawidiuk, Klavier
Joseph Haydn:
Klaviertrio C-Dur Nr. 27 Hob. XV:27
Antonín Dvořák:
Klaviertrio Nr. 4 e-Moll op. 90 – „Dumky“-Trio
Das Programm vereint Joseph Haydns glanzvolles C-Dur-Trio, ein durch sprühenden Witz und virtuose Spielfreude geprägtes Meisterwerk der Wiener Klassik, mit Antonín Dvořáks tief emotionalem „Dumky“-Trio, das in sechs melancholisch-feurigen Sätzen die Vielfalt slawischer Volksseelen besingt. Gemeinsam spannen die beiden Meilensteine der Kammermusik einen faszinierenden Bogen von eleganter, englisch inspirierter Klavierbrillanz des späten 18. Jahrhunderts hin zu mitreißender, folkloristischer Romantik.
Mitwirkende:
Stephanie Himstedt, Violine
Wolfgang Sellner, Violoncello
Aurel Dawidiuk, Klavier
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“