Veranstaltungsinfos
Unverkennbar ist sein Markenzeichen, das Menjou-Bärtchen. Und deutet auch gleich schon auf die Zeit hin, der er sich verschrieben hat. Robert Kreis gilt als einer der Väter der in den 1980er Jahren aufgekommenen 20er-Jahre Retrowelle. Der Kabarettist, Entertainer und Pianist verkörpert mit seinem kompletten Auftreten die Unterhaltungsära der 1920er und 1930er Jahre.
„Humor ist der einzige Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt!“, mit diesem Credo hat es sich Robert Kreis zur Aufgabe gemacht, mit einem ironischen Augenzwinkern und unverwechselbarem musikalischem Können in Solo- und Orchesterprogrammen sein Publikum zu unterhalten.
Bissig und ironisch, aber auch urkomisch präsentiert er seine Programme hauptsächlich auf deutschen Bühnen. Hin und wieder führt es ihn jedoch auch ins Ausland, zum Beispiel nach New York, wo er seine Künste bei einem Kulturfestival preisgeben durfte. Zweifelsohne ist Robert Kreis eine ganz besondere Persönlichkeit und ein Abend mit ihm verspricht großartige Kleinkunst.
„Humor ist der einzige Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt!“, mit diesem Credo hat es sich Robert Kreis zur Aufgabe gemacht, mit einem ironischen Augenzwinkern und unverwechselbarem musikalischem Können in Solo- und Orchesterprogrammen sein Publikum zu unterhalten.
Bissig und ironisch, aber auch urkomisch präsentiert er seine Programme hauptsächlich auf deutschen Bühnen. Hin und wieder führt es ihn jedoch auch ins Ausland, zum Beispiel nach New York, wo er seine Künste bei einem Kulturfestival preisgeben durfte. Zweifelsohne ist Robert Kreis eine ganz besondere Persönlichkeit und ein Abend mit ihm verspricht großartige Kleinkunst.
Ort der Veranstaltung
Warum heißt das Kaberett Obelisk Potsdam überhaupt so, wenn in der Nähe des Gebäudes eigentlich weit und breit kein Obelisk zu sehen ist? Nun, die Geschichte des Theaterhauses geht schon einige längere Zeit zurück und beginnt bei den Toren Sanssoucis, vor denen besagter Obelisk steht, der einst namensgebend war.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.