Ein Abend in Händels London - Tage Alter Musik in Herne 2026
Apollo's Cabinet  
Veranstalter:
Stadt Herne - Kulturbüro , Willi-Pohlmann-Platz 1, 44623 Herne, Deutschland
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Der Vorverkauf startet am 14. September 2026
Veranstaltungsinfos
Händel & Hendrix – eine imaginäre Begegnung, ein Tanzworkshop als Intermezzo und Musik zum Trinken und Tanzen in den Londoner Pubs
APOLLO’S CABINET
JUTTA VOß / Tanz
Als Rockgitarrist Jimi Hendrix 1968 seine kleine Wohnung in der Londoner Brook Street 23 bezieht, ahnt er nicht, dass gleich nebenan kein Geringerer als Georg Friedrich Händel gelebt hat, aber leider mehr als
200 Jahre früher. Was, wenn sich die Wege der beiden tatsächlich gekreuzt hätten, wenn Hendrix seine Gitarre geschnappt und an Händels Tür geklopft hätte, um eine gemeinsame Session vorzuschlagen? In seinem neuen Programm »Händel & Hendrix« lässt das Londoner Alte-Musik Ensemble Apollo’s Cabinet die Musik der beiden Legenden aufeinandertreffen. Die zweite Konzerthälfte führt in die lebendige Alehouse- und Tanzkultur des 17. und 18. Jahrhunderts. Da wird improvisiert, gesungen und getanzt zu »Ground«-Bassmodellen, über denen sich Melodien und neue musikalische Begegnungen frei entfalten können.
Zwischen den beiden Konzerthälften lädt Jutta Voß dazu ein, gemeinsam die einfachen historischen Tänze zu erlernen. So wird Musik zum geselligen, gemeinschaftlichen Erlebnis – wie schon zu Händels Zeiten.
APOLLO’S CABINET
JUTTA VOß / Tanz
Als Rockgitarrist Jimi Hendrix 1968 seine kleine Wohnung in der Londoner Brook Street 23 bezieht, ahnt er nicht, dass gleich nebenan kein Geringerer als Georg Friedrich Händel gelebt hat, aber leider mehr als
200 Jahre früher. Was, wenn sich die Wege der beiden tatsächlich gekreuzt hätten, wenn Hendrix seine Gitarre geschnappt und an Händels Tür geklopft hätte, um eine gemeinsame Session vorzuschlagen? In seinem neuen Programm »Händel & Hendrix« lässt das Londoner Alte-Musik Ensemble Apollo’s Cabinet die Musik der beiden Legenden aufeinandertreffen. Die zweite Konzerthälfte führt in die lebendige Alehouse- und Tanzkultur des 17. und 18. Jahrhunderts. Da wird improvisiert, gesungen und getanzt zu »Ground«-Bassmodellen, über denen sich Melodien und neue musikalische Begegnungen frei entfalten können.
Zwischen den beiden Konzerthälften lädt Jutta Voß dazu ein, gemeinsam die einfachen historischen Tänze zu erlernen. So wird Musik zum geselligen, gemeinschaftlichen Erlebnis – wie schon zu Händels Zeiten.