Duo Recital
Tickets ab 24,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stadt Leverkusen, FB Kultur und Stadtmarketing , Am Büchelter Hof 9, 51373 Leverkusen , Deutschland
Veranstaltungsinfos
Johann Sebastian Bach: Suite für Violoncello Nr. 1 in G-Dur
Paul Hindemith: Phantasiestück op. 8
Ludwig van Beethoven: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 4 in C-Dur
Ludwig van Beethoven: Sieben Variationen über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“
Johannes Brahms: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 in F-Dur
Isang Enders (Violoncello) Boris Kusnezow (Klavier)
Das Duo Rezital von Isang Enders und NN zeichnet die Entwicklung des Violoncellos vom solistischen Fundament bis hin zur symphonischen Kammermusik nach. Den Ausgangspunkt bildet Johann Sebastian Bachs erste Cellosuite, die das Instrument in barocker Klarheit ganz auf sich selbst bezieht, kontrastiert von Hindemiths Phantasiestück, einem Jugendwerk, das mit spätromantischer Expressivität in die Moderne überführt.
Zentrales Bindeglied ist Ludwig van Beethoven. Seine große C-Dur-Sonate zeigt ihn an der Schwelle zum visionären Spätstil – hochkonzentriert und formal frei –, während seine Mozart-Variationen aus der Zauberflöte den spielerischen, galanten Dialog zwischen Cello und Klavier zelebrieren.
Den dramatischen Höhepunkt bildet schließlich die 2. Sonate von Johannes Brahms. Mit ihrer leidenschaftlichen F-Dur-Energie und dem dichten, fast Orchester-ähnlichen Klaviersatz markiert sie die klangliche Krönung dieser Gattung und vereint alle zuvor gehörten Facetten zu einem monumentalen Abschluss.
Paul Hindemith: Phantasiestück op. 8
Ludwig van Beethoven: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 4 in C-Dur
Ludwig van Beethoven: Sieben Variationen über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“
Johannes Brahms: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 in F-Dur
Isang Enders (Violoncello) Boris Kusnezow (Klavier)
Das Duo Rezital von Isang Enders und NN zeichnet die Entwicklung des Violoncellos vom solistischen Fundament bis hin zur symphonischen Kammermusik nach. Den Ausgangspunkt bildet Johann Sebastian Bachs erste Cellosuite, die das Instrument in barocker Klarheit ganz auf sich selbst bezieht, kontrastiert von Hindemiths Phantasiestück, einem Jugendwerk, das mit spätromantischer Expressivität in die Moderne überführt.
Zentrales Bindeglied ist Ludwig van Beethoven. Seine große C-Dur-Sonate zeigt ihn an der Schwelle zum visionären Spätstil – hochkonzentriert und formal frei –, während seine Mozart-Variationen aus der Zauberflöte den spielerischen, galanten Dialog zwischen Cello und Klavier zelebrieren.
Den dramatischen Höhepunkt bildet schließlich die 2. Sonate von Johannes Brahms. Mit ihrer leidenschaftlichen F-Dur-Energie und dem dichten, fast Orchester-ähnlichen Klaviersatz markiert sie die klangliche Krönung dieser Gattung und vereint alle zuvor gehörten Facetten zu einem monumentalen Abschluss.
Ort der Veranstaltung
Das Schloss Morsbroich in Leverkusen gilt sowohl als architektonische Augenweide sowie als kulturelles Multitalent. Spazieren Sie nach einem Abstecher im hauseigenen Museum durch das idyllische Grün der Anlage und stellen Sie sicher, abends bei einem der vielfältigen Klassik-Konzerte dabei zu sein!
Bevor der Schlossbau öffentlich zugänglich werden konnte, fungierte es als „Maison de plaisance“ des Freiherrn Ignaz Felix von Roll zu Bernau. Sein Traum war es, das ruinöse Gebäude aus dem Spätmittelalter abzureißen, es im verschnörkelten Stil des Rokoko neu aufzubauen und dem Areal einen Englischen Landschaftsgarten beizufügen. Wie so oft in der Geschichte alter Adelshäuser, wechselte die Anlage im Laufe der Jahrhunderte mehrmals die Besitzer. Seit 1945 ist es in den Händen der Stadt Leverkusen, deren emsige Mitarbeiter einen öffentlichen Ort der Kultur und Kunst im Sinne hatten. Das Museum Morsbroich beherbergt diverse Stücke moderner Kunst, wohingegen im Außenbereich eine ständige Bühne Platz für feinste Klassik-Instrumentalisten bietet.
Leverkusen liegt im Kern Nordrhein-Westfalens und zählt zu den belebtesten Städten der Region. Um zum Schloss Morsbroich im Bezirk Alkenrath zu gelangen, bietet sich besonders die Anfahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr an. Mehrere Haltestellen sind nur 150 m weiter zu finden. Autofahrer parken auf dem angrenzenden Parkplatz.
Bevor der Schlossbau öffentlich zugänglich werden konnte, fungierte es als „Maison de plaisance“ des Freiherrn Ignaz Felix von Roll zu Bernau. Sein Traum war es, das ruinöse Gebäude aus dem Spätmittelalter abzureißen, es im verschnörkelten Stil des Rokoko neu aufzubauen und dem Areal einen Englischen Landschaftsgarten beizufügen. Wie so oft in der Geschichte alter Adelshäuser, wechselte die Anlage im Laufe der Jahrhunderte mehrmals die Besitzer. Seit 1945 ist es in den Händen der Stadt Leverkusen, deren emsige Mitarbeiter einen öffentlichen Ort der Kultur und Kunst im Sinne hatten. Das Museum Morsbroich beherbergt diverse Stücke moderner Kunst, wohingegen im Außenbereich eine ständige Bühne Platz für feinste Klassik-Instrumentalisten bietet.
Leverkusen liegt im Kern Nordrhein-Westfalens und zählt zu den belebtesten Städten der Region. Um zum Schloss Morsbroich im Bezirk Alkenrath zu gelangen, bietet sich besonders die Anfahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr an. Mehrere Haltestellen sind nur 150 m weiter zu finden. Autofahrer parken auf dem angrenzenden Parkplatz.