Bild: DRONETALE - Eine Science-Fiction Fabel von Insekten, Drohnen und anderen Feen des Ruhrgebiets

DRONETALE - Eine Science-Fiction Fabel von Insekten, Drohnen und anderen Feen des Ruhrgebiets

Sticky Fragments  

Arendahls Wiese
45141 Essen

Tickets ab 5,00 € *
Veranstalter: Stiftung Zollverein , Bullmannaue 11, 45327 Essen, Deutschland

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Menschen, die einen amtlichen Ausweis mit dem Merkzeichen „B“ vorlegen können, erhalten für eine Begleitperson freien Eintritt.
Allgemeiner Hinweis: Personen im Rollstuhl wenden sich bitte an das Veranstaltungsmanagement der Stiftung Zollverein unter: veranstaltung@zollverein.de
Euer Beitrag zählt – für euch, für andere, für ein gemeinsames Erlebnis!
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Veranstaltungsinfos

„DRONETALE“ ist eine sinnliche Science-Fiction-Fabel über das Ruhrgebiet, in der Menschen, Insekten, Mythen und Maschinen aufeinandertreffen. Zwischen stillgelegten Industrieanlagen und zurückkehrender Natur entfaltet sich eine poetische Erzählung von Wandel, Anpassung und neuen Formen des Zusammenlebens. Eine Drohne und drei Performer*innen erschaffen gemeinsam eine vielschichtige Welt, bevölkert von flimmernden Faltern, hybriden Wesen und technischen Organismen. Durch kreative Audiodeskription und einer inklusiven künstlerischen Praxis wird „DRONETALE“ für blindes, sehbehindertes und sehendes Publikum erfahrbar. So entsteht ein gemeinsamer Erfahrungsraum, der ökologische Fragen mit lustvollem Fabulieren verbindet und neue Perspektiven auf das Verhältnis von Mensch, Natur und Technologie eröffnet.

Integrierte, kreative Audiodeskription. Für ein mehrgenerationales Publikum ab 14 Jahren empfohlen. Deutsche Lautsprache. Sensorische Reize durch Lautstärke und immersives Setting. Besucher*innen in Bewegung, bei Bedarf können Sitzmöglichkeiten angeboten werden.

23.10.2026: öffentliche Generalprobe
24.10.2026: Performance

Fotocredit: Sticky Fragments / Valentin Schwerdfeger / Joe Bauer / KI-Gestützt

Ort der Veranstaltung

Das Weltkulturerbe Zollverein, auch bekannt als „die schönste Zeche der Welt“, vereint auf seinem Gelände Zeche, den Zollverein-Kubus sowie die gleichnamige Kokerei. In ihren aktiven Jahren von 1961 bis 1993 diente sie bei der Gewinnung von Koks und Rohgas. Heute gilt sie als eindrucksvollste Kulturstätte des Ruhrgebiets.

Nach der Stilllegung in den 90er-Jahren übernahm das Land Nordrhein-Westfalen das Areal und setzte es unter Denkmalschutz. Wenige Jahre darauf war das kulturelle Konzept schon weitestgehend ausgereift, sodass immer mehr Besucher für die wachsende Beliebtheit der Anlage sorgten. Die Installation „Werkschwimmbad“ der Künstler Dirk Paschke und Daniel Milohnic ist ein 140 Kubikmeter fassendes Schwimmbecken aus Industriecontainern, in denen in den Sommermonaten kostenlos gebadet werden kann. Auch Open-Air-Kino findet in dem Becken statt, wohingegen die Wintermonate eine Eisfläche zum Schlittschuhlaufen freigeben. In dem anliegenden Gebäudekomplex ist ein Café-Restaurant beheimatet, das durchgängig geöffnet hat. Nachts erleuchten bunte Lichtinstallationen das Gelände, sodass der imposante Bau umso mystischer erscheint.

Die Kokerei Zollverein liegt im Norden der Stadt. Wer mit dem PKW anreist, findet zahlreiche Parkplätze um das Gesamtareal des Zollvereins verstreut. Sie erreichen die Location aber auch mit dem Angebot des öffentlichen Nahverkehrs. Vom S-Bahnhof Essen-Zollverein Nord aus sind es weniger als zehn Gehminuten
Kokerei Zollverein
Arendahls Wiese
45141 Essen