drei x klang - Ursonate - Werke von Schwitters, Eisler, Jost, Kancheli und Varèse
Veranstalter:
Theater Trier , Am Augustinerhof 3, 54290 Trier, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Am Anfang war der Laut. Anfang und Wortlaut stehen im Zentrum dieses Konzertes. Kurt Schwitters experimentierte mit Sprache, Ausdruck und Musik und legte so den musikalischen Klang der Worte und die Sprache der Musik frei. Frei wurde auch die Musik in jener Zeit, die zum ungeordneten Ursprung zurückkehren konnte, um einen neuen Anfang zu wagen, indem neue Systeme in einer sich verändernden Ordnung gefunden wurden. Über meditative Bach-Reminiszenzen, über das Oktett Octandre als Schlüsselwerk moderner Musik bis hin zum Entrée en métamorphose von Christian Jost, mit dessen Uraufführung das Wechselwerk eröffnet wurde.
Kurt Schwitters (1887 - 1948)
Sonate in Ur-Lauten für einen Sprecher (1923 - 1932)
Hanns Eisler (1898 - 1962)
Ouvertüre zu einem Lustspiel für kleines Orchester (1948)
Christian Jost (* 1963)
Entrée en métamorphose für Sreicher (2026)
(Auftragswerk des Theaters Trier zur Eröffnung der Spielstätte Wechselwerk, Oktober 2026)
Giya Kancheli (1935 - 2019)
Brücken zu Bach für kleines Ensemble (2010) (Trierer Erstaufführung)
Edgar Varèse (1883 - 1965)
Octandre für acht Instrumente (1923)
Rezitation: Harald Pilar von Pilchau
Philharmonisches Orchester der Stadt Trier
Dirigat: Wouter Padberg
Kurt Schwitters (1887 - 1948)
Sonate in Ur-Lauten für einen Sprecher (1923 - 1932)
Hanns Eisler (1898 - 1962)
Ouvertüre zu einem Lustspiel für kleines Orchester (1948)
Christian Jost (* 1963)
Entrée en métamorphose für Sreicher (2026)
(Auftragswerk des Theaters Trier zur Eröffnung der Spielstätte Wechselwerk, Oktober 2026)
Giya Kancheli (1935 - 2019)
Brücken zu Bach für kleines Ensemble (2010) (Trierer Erstaufführung)
Edgar Varèse (1883 - 1965)
Octandre für acht Instrumente (1923)
Rezitation: Harald Pilar von Pilchau
Philharmonisches Orchester der Stadt Trier
Dirigat: Wouter Padberg