Double Dare
Amanda Micheli, USA 04, 81 min, OV  
Veranstalter:
Internationales Filmfest Oldenburg , Lange Straße 53, 26122 Oldenburg, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Jeannie Epper gehört einer legendären Dynastie von Stuntfrauen und -Männern an und hat
sich mit ihrer Arbeit in Serien wie »Wonder Woman« und zahllosen Filmen einen eigenen
Platz Geschichte Hollywoods erobert. Einen Platz, der lange Zeit kaum beachtet wurde.
Gegen diese Unsichtbarkeit, vor allem der Frauen in diesem Arbeitsfeld, hat sie fortwährend
angekämpft und so den Weg für jüngere Stuntfrauen wie Zoë Bell geebnet. Davon zeugt auf
eindringliche Weise Amanda Michelis Dokumentarfilm »Double Dare«. Dieses Doppelporträt
von Bell und Epper, die in den frühen 2000er Jahren für die aus Neuseeland stammende Bell
zur Mentorin in Los Angeles geworden ist, erzählt eindringlich von den Herausforderungen
und Strapazen des Stunt-Business‘. Aufnahmen von den Dreharbeiten zu der Serie »Xena:
Warrior Princess«, in der Bell über mehrere Staffeln das Stuntdouble von Lucy Lawless war,
und zu Quentin Tarantinos »Kill Bill«, Bells Durchbruch in Hollywood, gewähren einen
einzigartigen Blick hinter die Kulissen. Aber es sind die Momente, in denen Michelis überaus
einfühlsam die Solidarität unter den Stuntfrauen einfängt, die »Double Dare« zu einem
unschätzbaren Dokument der Filmgeschichte machen.
sich mit ihrer Arbeit in Serien wie »Wonder Woman« und zahllosen Filmen einen eigenen
Platz Geschichte Hollywoods erobert. Einen Platz, der lange Zeit kaum beachtet wurde.
Gegen diese Unsichtbarkeit, vor allem der Frauen in diesem Arbeitsfeld, hat sie fortwährend
angekämpft und so den Weg für jüngere Stuntfrauen wie Zoë Bell geebnet. Davon zeugt auf
eindringliche Weise Amanda Michelis Dokumentarfilm »Double Dare«. Dieses Doppelporträt
von Bell und Epper, die in den frühen 2000er Jahren für die aus Neuseeland stammende Bell
zur Mentorin in Los Angeles geworden ist, erzählt eindringlich von den Herausforderungen
und Strapazen des Stunt-Business‘. Aufnahmen von den Dreharbeiten zu der Serie »Xena:
Warrior Princess«, in der Bell über mehrere Staffeln das Stuntdouble von Lucy Lawless war,
und zu Quentin Tarantinos »Kill Bill«, Bells Durchbruch in Hollywood, gewähren einen
einzigartigen Blick hinter die Kulissen. Aber es sind die Momente, in denen Michelis überaus
einfühlsam die Solidarität unter den Stuntfrauen einfängt, die »Double Dare« zu einem
unschätzbaren Dokument der Filmgeschichte machen.
Ort der Veranstaltung
In Oldenburg ist mit der Kulturetage ein wichtiges soziokulturelles Zentrum für die Region entstanden. Mit seinem vielfältigen Programm und abwechslungsreichen Veranstaltungen spricht es Menschen sämtlicher Altersgruppen, sozialen Milieus und Nationalitäten an.
1986 gegründet, ist die Kulturetage mittlerweile die größte Kultureinrichtung der Stadt und bietet mit mehreren Räumlichkeiten Platz für über 1000 Personen. Jährlich findet hier der Oldenburger Kultursommer statt, einer dreiwöchigen Veranstaltung, die mit verschiedenen Musik- und Kunst- Events bis zu 80.000 Besucher empfängt. Auch sonst lassen sich hier Auftritte von Künstlern sämtlicher Genres genießen, sei es Rock, Pop, Comedy oder Theater. Darüber hinaus bietet die Kulturetage immer wieder Workshops, Kurse oder auch kulturpädagogische Projekte an und ist somit ein wichtiger Anlaufpunkt für alle Bevölkerungsgruppen.
Ebenfalls in der Kulturetage beheimatet sind das „theater k“ und das „Cine k“, die Theater, Konzerte, Lesungen, Kabarett und Filmaufführungen anbieten, darunter auch regelmäßig eigene „k-Produktionen“.
1986 gegründet, ist die Kulturetage mittlerweile die größte Kultureinrichtung der Stadt und bietet mit mehreren Räumlichkeiten Platz für über 1000 Personen. Jährlich findet hier der Oldenburger Kultursommer statt, einer dreiwöchigen Veranstaltung, die mit verschiedenen Musik- und Kunst- Events bis zu 80.000 Besucher empfängt. Auch sonst lassen sich hier Auftritte von Künstlern sämtlicher Genres genießen, sei es Rock, Pop, Comedy oder Theater. Darüber hinaus bietet die Kulturetage immer wieder Workshops, Kurse oder auch kulturpädagogische Projekte an und ist somit ein wichtiger Anlaufpunkt für alle Bevölkerungsgruppen.
Ebenfalls in der Kulturetage beheimatet sind das „theater k“ und das „Cine k“, die Theater, Konzerte, Lesungen, Kabarett und Filmaufführungen anbieten, darunter auch regelmäßig eigene „k-Produktionen“.