Veranstaltungsinfos
Dominik Kuhn, der Medienmacher, Unternehmer und Dozent überrascht mit seinen Vorträgen all jene, die ihn unter seinem Pseudonym “Dodokay” als Comedian kennen; mit den Themen Medien und Digitalisierung ist er beruflich seit Ende der 90er Jahre beschäftigt, was auch der Grund ist, weshalb er als Comedian eine der frühen Social-Media-Karrieren hingelegt hat. Umso verblüffender für viele, dass er auch in diesem Vortrag nicht nur Lob dafür übrig hat ...
Aber: Social-Media-Bashing kann niemand mehr hören – Dominik Kuhn auch nicht. Viel spannender ist es, die digitale Kommunikation selbst zu betrachten, mit der alles angefangen hat, und warum sie solch enorme Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft hat. Noch nie hat die Menschheit so viel kommuniziert wie heute: Unmengen an Nachrichten, Videos und Bildern werden täglich geteilt. Eine Schätzung besagt, dass 97 % aller Fotografien der Menschheitsgeschichte 2017 entstanden sind. Doch nur wenige fragen sich, ob wir all die Selfies, Foodies, Befindlichkeitsmitteilungen und Katzenbilder wirklich brauchen. Schlimmer noch: Kaum jemand bemerkt, dass dieser Kommunikationsrausch – trotz aller Vorteile – die Effektivität privater und beruflicher Abläufe untergräbt. Auch dass Verschwörungstheorien und Fake-News selbst in einer scheinbar aufgeklärten Zeit wieder zunehmen, stört anscheinend nur eine Minderheit. In diesem Vortrag erklärt Dominik Kuhn, wie es überhaupt zu diesem Hype kommen konnte und was er mit dem Gehirn macht. Dabei spricht er – wie man es vom ihm kennt – ein paar Punkte an, die man nicht so oft hört und er zeigt schlüssig auf, dass es auch ein Weg zum Erfolg ist, eben nicht kritiklos jede neue Kommunikationsart ungebremst zu nutzen.
Aber: Social-Media-Bashing kann niemand mehr hören – Dominik Kuhn auch nicht. Viel spannender ist es, die digitale Kommunikation selbst zu betrachten, mit der alles angefangen hat, und warum sie solch enorme Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft hat. Noch nie hat die Menschheit so viel kommuniziert wie heute: Unmengen an Nachrichten, Videos und Bildern werden täglich geteilt. Eine Schätzung besagt, dass 97 % aller Fotografien der Menschheitsgeschichte 2017 entstanden sind. Doch nur wenige fragen sich, ob wir all die Selfies, Foodies, Befindlichkeitsmitteilungen und Katzenbilder wirklich brauchen. Schlimmer noch: Kaum jemand bemerkt, dass dieser Kommunikationsrausch – trotz aller Vorteile – die Effektivität privater und beruflicher Abläufe untergräbt. Auch dass Verschwörungstheorien und Fake-News selbst in einer scheinbar aufgeklärten Zeit wieder zunehmen, stört anscheinend nur eine Minderheit. In diesem Vortrag erklärt Dominik Kuhn, wie es überhaupt zu diesem Hype kommen konnte und was er mit dem Gehirn macht. Dabei spricht er – wie man es vom ihm kennt – ein paar Punkte an, die man nicht so oft hört und er zeigt schlüssig auf, dass es auch ein Weg zum Erfolg ist, eben nicht kritiklos jede neue Kommunikationsart ungebremst zu nutzen.
Ort der Veranstaltung
Die Rosenau im Stuttgarter Westen kann auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Mit ihrem abwechslungsreichen Programm, das von Kabarettabenden bis zu beliebten Veranstaltungsreihen wie der „OpenStage“, dem „Stuttgarter Poetry Slam“ und der Reihe „Non Stop Stand Up“ alles zu bieten hat, leistet das Haus einen wichtigen Beitrag zur Stuttgarter Kulturlandschaft.
Erbaut 1894, wurde der schon damals vorhandene Saal bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für Veranstaltungen genutzt. Daran hat sich auch nach über hundert Jahren, diversen Umbaumaßnahmen und wechselnden Pächtern nichts geändert. Durch das gemütliche Ambiente und die Verbindung zwischen kulturellem und kulinarischem Angebot herrscht hier eine wunderbar heimelig, persönliche Wohnzimmer-Atmosphäre. Das Publikum sitzt nicht in Sitzreihen, sondern an Tischen nahe an der Bühne. Dadurch wird jeder Abend zum unvergesslichen Erlebnis für Künstler und Publikum. In den vergangenen Jahrzehnten lockte die Rosenau so namhafte Künstler wie Rainald Grebe, Michael Mittermeier und Eckart von Hirschhausen auf ihre Bühne, noch bevor diese zur Elite der kabarettistischen Unterhaltung gezählt werden durften. Auch die jüngere Generation bekannter Kabarettkünstler, wie Hazel Brugger und Marc-Uwe Kling standen hier bereits auf der Bühne. Das brachte der Rosenau nicht nur den Ruf als Talentschmiede ein, sondern machte sie auch im Verbund der Stuttgarter Bühnen unverzichtbar.
Erleben Sie Kabarett, Comedy und Kleinkunst fernab des sterilen Event-Hallen-Ambientes – und lassen Sie sich dabei das kulinarische Angebot auf keinen Fall entgehen – ganz in der Tradition der ersten Kabarettbühnen in Wien und Berlin.
Erbaut 1894, wurde der schon damals vorhandene Saal bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für Veranstaltungen genutzt. Daran hat sich auch nach über hundert Jahren, diversen Umbaumaßnahmen und wechselnden Pächtern nichts geändert. Durch das gemütliche Ambiente und die Verbindung zwischen kulturellem und kulinarischem Angebot herrscht hier eine wunderbar heimelig, persönliche Wohnzimmer-Atmosphäre. Das Publikum sitzt nicht in Sitzreihen, sondern an Tischen nahe an der Bühne. Dadurch wird jeder Abend zum unvergesslichen Erlebnis für Künstler und Publikum. In den vergangenen Jahrzehnten lockte die Rosenau so namhafte Künstler wie Rainald Grebe, Michael Mittermeier und Eckart von Hirschhausen auf ihre Bühne, noch bevor diese zur Elite der kabarettistischen Unterhaltung gezählt werden durften. Auch die jüngere Generation bekannter Kabarettkünstler, wie Hazel Brugger und Marc-Uwe Kling standen hier bereits auf der Bühne. Das brachte der Rosenau nicht nur den Ruf als Talentschmiede ein, sondern machte sie auch im Verbund der Stuttgarter Bühnen unverzichtbar.
Erleben Sie Kabarett, Comedy und Kleinkunst fernab des sterilen Event-Hallen-Ambientes – und lassen Sie sich dabei das kulinarische Angebot auf keinen Fall entgehen – ganz in der Tradition der ersten Kabarettbühnen in Wien und Berlin.