Dörte Hansen - Broder
Veranstalter:
LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. , Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Das Literaturhaus Frankfurt im Schauspiel Frankfurt
Die Veranstaltung findet nur vor Ort statt. ©
Mittwoch 07.10.26 / 20 h
Dörte Hansen: Broder
Moderation: Alf Mentzer
Saalticket 30 / 12 Euro
Der neue große Roman nach „Mittagsstunde“ und „Zur See“
Dörte Hansen hat mit „Altes Land“, Mittagsstunde“ und „Zur See“ ein Millionenpublikum erreicht. Nun kommt sie mit ihrem neuen Roman nach Frankfurt am Main. „Broder“ (Penguin) heißt er, so wie seine Hauptfigur Broder Bahnsen. Broder, der schon immer Bauer werden wollte, Nachfolger seines Vaters, der ihm „Kuhverstand“ vererbt hat, das Gespür für Tiere. Aber den Hof bekommt sein Zwillingsbruder, der ist nur wenige Minuten älter, immer schon selbstbewusster, aber auch mehr an Maschinen interessiert. Vom Hof vertrieben, baut Broder Bahnsen sich ein Gegenleben auf, wird Tierarzt und hält Abstand zum Hof, bis er nach über zwanzig Jahren zurückkehrt … Das Gespräch mit der Autorin führt Alf Mentzer.
Eine Veranstaltung des Literaturhauses Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt. Karten beim Schauspiel und unter www.schauspielfrankfurt.de. Es gelten die dortigen Ermäßigungen.
Foto: © Sven Jaax
Die Veranstaltung findet nur vor Ort statt. ©
Mittwoch 07.10.26 / 20 h
Dörte Hansen: Broder
Moderation: Alf Mentzer
Saalticket 30 / 12 Euro
Der neue große Roman nach „Mittagsstunde“ und „Zur See“
Dörte Hansen hat mit „Altes Land“, Mittagsstunde“ und „Zur See“ ein Millionenpublikum erreicht. Nun kommt sie mit ihrem neuen Roman nach Frankfurt am Main. „Broder“ (Penguin) heißt er, so wie seine Hauptfigur Broder Bahnsen. Broder, der schon immer Bauer werden wollte, Nachfolger seines Vaters, der ihm „Kuhverstand“ vererbt hat, das Gespür für Tiere. Aber den Hof bekommt sein Zwillingsbruder, der ist nur wenige Minuten älter, immer schon selbstbewusster, aber auch mehr an Maschinen interessiert. Vom Hof vertrieben, baut Broder Bahnsen sich ein Gegenleben auf, wird Tierarzt und hält Abstand zum Hof, bis er nach über zwanzig Jahren zurückkehrt … Das Gespräch mit der Autorin führt Alf Mentzer.
Eine Veranstaltung des Literaturhauses Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt. Karten beim Schauspiel und unter www.schauspielfrankfurt.de. Es gelten die dortigen Ermäßigungen.
Foto: © Sven Jaax
Ort der Veranstaltung
Das Schauspiel Frankfurt genießt in ganz Deutschland einen ausgezeichneten Ruf: Als größtes Sprechtheater der Rhein-Main-Region bespielt es mit seinem Ensemble vier Spielorte und arbeitete schon unter zahlreichen namhaften Regisseuren.
Bereits Ende des 18. Jahrhunderts verfügte Frankfurt über ein festes Theatergebäude. 1902 bezog das Theater Frankfurt dann sein neues Zuhause, einen beeindruckenden Jugendstilbau, in dem es bis 1963 beheimatet war. Seitdem hat das Theater sein Refugium in der Doppelanlage, in der auch die Oper untergebracht ist, gefunden. Während seiner Zeit war das Theater einige Male Ort diverser Besetzungen: 1981 besetzte die RAF das Gebäude, 1985 Zuschauer, um die Aufführung eines umstrittenen Stücks zu verhindern. Zahlreiche gefeierte Aufführungen haben in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, dass das Theater Frankfurt ein hervorragendes Renommee genießt. Ein engagiertes Ensemble mit großartigen Schauspielern, kulturinteressiertes Publikum und nicht zuletzt erstklassige Intendanten machen das Haus zu einem wahren Theaterwunder in Deutschland.
Fast 700 Zuschauer genießen im Schauspielhaus beste Sicht und Akustik auf die größte Sprechbühne Deutschlands. Im Gegensatz zu den roten Samtsesseln im Großen Haus ist der Saal der Kammerspiele in elegantem Schwarz gehalten und lenkt so die Aufmerksamkeit ganz auf das Geschehen auf der Bühne. In der Box, dem kleinsten Spielort, erhalten junge Talente regelmäßig die Gelegenheit, sich vor Publikum zu präsentieren – Theater hautnah ist hier die Devise. Mit dem Bockenheimer Depot verfügt das Schauspiel Frankfurt zudem über eine Bühne in außergewöhnlichem, traditionsreichem Ambiente.
Bereits Ende des 18. Jahrhunderts verfügte Frankfurt über ein festes Theatergebäude. 1902 bezog das Theater Frankfurt dann sein neues Zuhause, einen beeindruckenden Jugendstilbau, in dem es bis 1963 beheimatet war. Seitdem hat das Theater sein Refugium in der Doppelanlage, in der auch die Oper untergebracht ist, gefunden. Während seiner Zeit war das Theater einige Male Ort diverser Besetzungen: 1981 besetzte die RAF das Gebäude, 1985 Zuschauer, um die Aufführung eines umstrittenen Stücks zu verhindern. Zahlreiche gefeierte Aufführungen haben in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, dass das Theater Frankfurt ein hervorragendes Renommee genießt. Ein engagiertes Ensemble mit großartigen Schauspielern, kulturinteressiertes Publikum und nicht zuletzt erstklassige Intendanten machen das Haus zu einem wahren Theaterwunder in Deutschland.
Fast 700 Zuschauer genießen im Schauspielhaus beste Sicht und Akustik auf die größte Sprechbühne Deutschlands. Im Gegensatz zu den roten Samtsesseln im Großen Haus ist der Saal der Kammerspiele in elegantem Schwarz gehalten und lenkt so die Aufmerksamkeit ganz auf das Geschehen auf der Bühne. In der Box, dem kleinsten Spielort, erhalten junge Talente regelmäßig die Gelegenheit, sich vor Publikum zu präsentieren – Theater hautnah ist hier die Devise. Mit dem Bockenheimer Depot verfügt das Schauspiel Frankfurt zudem über eine Bühne in außergewöhnlichem, traditionsreichem Ambiente.