Dirigierklasse Prof. Rasmus Baumann - Bodensee Philharmonie Konstanz
Tickets ab 10,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst , Urbanstraße 25, 70182 Stuttgart, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Ouvertüre zu Coriolan
Nora Liebhäuser, Dirigentin
Richard Strauss (1864–1949)
Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur AV 144 (TrV 292)
Juan Carlos Rivas Perretta, Oboe
(Konzertexamen, Klasse Prof. Christian Schmitt)
Donghyeon Gi, Dirigent
* Pause *
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893)
Variationen über ein Rokoko-Thema op. 33
Bing Zhu, Violoncello
(Konzertexamen, Klasse Prof. Conradin Brotbek)
Vincent Horsten, Dirigent
Robert Schumann (1810–1856)
Ouvertüre, Scherzo und Finale E-Dur op. 52
Sungwook Kim, Dirigent
Bodensee Philharmonie Konstanz
Prof. Rasmus Baumann, Gesamtleitung
Ouvertüre zu Coriolan
Nora Liebhäuser, Dirigentin
Richard Strauss (1864–1949)
Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur AV 144 (TrV 292)
Juan Carlos Rivas Perretta, Oboe
(Konzertexamen, Klasse Prof. Christian Schmitt)
Donghyeon Gi, Dirigent
* Pause *
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893)
Variationen über ein Rokoko-Thema op. 33
Bing Zhu, Violoncello
(Konzertexamen, Klasse Prof. Conradin Brotbek)
Vincent Horsten, Dirigent
Robert Schumann (1810–1856)
Ouvertüre, Scherzo und Finale E-Dur op. 52
Sungwook Kim, Dirigent
Bodensee Philharmonie Konstanz
Prof. Rasmus Baumann, Gesamtleitung
Ort der Veranstaltung
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist dieser Ort ein Garant für hochwertige Musik. Die Musikhochschule in Stuttgart weiß durch die Mischung von jungen Talenten und international anerkannten Stars zu überzeugen. Zwischen Hochschule und Konzerthaus bietet die Musikhochschule ein Programm der Extra-Klasse.
Gegründet als „Stuttgarter Musikschule“, umbenannt in das „Konservatorium für Musik“ und später „Königliches Konservatorium für Musik“, blickt die Musikhochschule Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Mittlerweile findet sich in ihren Räumen auch die Darstellende Kunst wieder. Die technischen und räumlichen Begebenheiten ermöglichen den Studierenden den Spagat zwischen klassischer, traditioneller Musik und neuerer, experimenteller Musik. Somit ist die Musikhochschule nicht nur Konzert-Lokalität, sondern auch Geburtsstätte neuer Ideen. Und diese Mischung spiegelt sich im Programm wieder. Von Vorträgen zu Schubert und Goethe über diverse Orgel- oder Klavierkonzerte bis hin zu Auseinandersetzungen mit dem Thema „Radioästhetik“ hat die Musikhochschule alles in ihrem Repertoire.
Hier wird Kunst geschaffen. Kaum ein anderer Veranstaltungsort kann mit einem solch vielseitigen und dennoch hochwertigen Programm werben. Hinzu kommen die moderaten Preise, die dem Studierenden-Portemonnaie entgegen kommen.
Gegründet als „Stuttgarter Musikschule“, umbenannt in das „Konservatorium für Musik“ und später „Königliches Konservatorium für Musik“, blickt die Musikhochschule Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Mittlerweile findet sich in ihren Räumen auch die Darstellende Kunst wieder. Die technischen und räumlichen Begebenheiten ermöglichen den Studierenden den Spagat zwischen klassischer, traditioneller Musik und neuerer, experimenteller Musik. Somit ist die Musikhochschule nicht nur Konzert-Lokalität, sondern auch Geburtsstätte neuer Ideen. Und diese Mischung spiegelt sich im Programm wieder. Von Vorträgen zu Schubert und Goethe über diverse Orgel- oder Klavierkonzerte bis hin zu Auseinandersetzungen mit dem Thema „Radioästhetik“ hat die Musikhochschule alles in ihrem Repertoire.
Hier wird Kunst geschaffen. Kaum ein anderer Veranstaltungsort kann mit einem solch vielseitigen und dennoch hochwertigen Programm werben. Hinzu kommen die moderaten Preise, die dem Studierenden-Portemonnaie entgegen kommen.