Dimanche (Sonntag) - von Compagnie Focus und Compagnie Chaliwaté (Belgien)
Compagnie Focus und Compagnie Chaliwaté (Belgien)  
Veranstalter:
Monheimer Kulturwerke GmbH , Frohnkamp 18, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Dimanche (Sonntag)
von Compagnie Focus und Compagnie Chaliwaté (Belgien)
Ein kleiner bürgerlicher Salon, eine Kaffeekanne auf dem Tisch und eine Familie, die fest entschlossen ist, ihre Sonntagsroutine zu pflegen – während draußen die Welt buchstäblich aus den Fugen gerät. In „Dimanche“ erleben wir das Ende der Welt als bittersüße, visuelle Komödie. Während die Wände beben und sintflutartiger Regen gegen die Fenster peitscht, versuchen die Protagonisten mit absurder Hartnäckigkeit, den Schein der Normalität zu wahren. Parallel dazu dokumentieren drei Naturreporter mit letzter Kraft das Verschwinden der Tierwelt.
Diese Inszenierung ist ein meisterhaftes Porträt menschlicher Ignoranz und zugleich eine zärtliche Hommage an unseren Einfallsreichtum im Angesicht des Chaos. In der Sparte „Neuer Zirkus“ besticht „Dimanche“ durch eine einzigartige Mixtur aus Objekttheater, Puppenspiel, Video und präziser, trockener Pantomime. Mit genial einfachen Mitteln, von Miniaturfahrzeugen bis hin zu Lo-Fi-Effekten, wird eine filmische Erzählweise auf die Bühne projiziert, die ohne ein einziges Wort auskommt und dennoch universelle gesellschaftliche Themen berührt.
Hinter diesem außergewöhnlichen Projekt steht die Zusammenarbeit zweier renommierter Brüsseler Kollektive: der Compagnie Focus und der Compagnie Chaliwaté. Unter der Leitung von Julie Tenret (Focus) sowie Sandrine Heyraud und Sicaire Durieux (Chaliwaté) verschmelzen hier zwei Welten, die für ihre poetische und handwerkliche Bildsprache weltweit gefeiert werden. Beide Ensembles blicken auf eine beeindruckende Geschichte mit über tausend internationalen Vorstellungen und zahlreichen Auszeichnungen zurück, darunter der prestigeträchtige Maeterlinck-Preis. In „Dimanche“ bündeln sie ihre Expertise in den gestischen Künsten und dem Figurentheater, um ein visuelles Spektakel zu schaffen, das die Grenzen zwischen Traum und Realität verwischt.
Konzept & Regie: Julie Tenret, Sicaire Durieux, Sandrine Heyraud
Mit: Julie Tenret, Sicaire Durieux, Sandrine Heyraud
Oder: Thomas Dechaufour, Shantala Pèpe, Christine Heyraud or Julie Dacquin
Kompagnien: Focus & Chaliwaté (Belgien)
Dauer: ca. 75 Minuten
von Compagnie Focus und Compagnie Chaliwaté (Belgien)
Ein kleiner bürgerlicher Salon, eine Kaffeekanne auf dem Tisch und eine Familie, die fest entschlossen ist, ihre Sonntagsroutine zu pflegen – während draußen die Welt buchstäblich aus den Fugen gerät. In „Dimanche“ erleben wir das Ende der Welt als bittersüße, visuelle Komödie. Während die Wände beben und sintflutartiger Regen gegen die Fenster peitscht, versuchen die Protagonisten mit absurder Hartnäckigkeit, den Schein der Normalität zu wahren. Parallel dazu dokumentieren drei Naturreporter mit letzter Kraft das Verschwinden der Tierwelt.
Diese Inszenierung ist ein meisterhaftes Porträt menschlicher Ignoranz und zugleich eine zärtliche Hommage an unseren Einfallsreichtum im Angesicht des Chaos. In der Sparte „Neuer Zirkus“ besticht „Dimanche“ durch eine einzigartige Mixtur aus Objekttheater, Puppenspiel, Video und präziser, trockener Pantomime. Mit genial einfachen Mitteln, von Miniaturfahrzeugen bis hin zu Lo-Fi-Effekten, wird eine filmische Erzählweise auf die Bühne projiziert, die ohne ein einziges Wort auskommt und dennoch universelle gesellschaftliche Themen berührt.
Hinter diesem außergewöhnlichen Projekt steht die Zusammenarbeit zweier renommierter Brüsseler Kollektive: der Compagnie Focus und der Compagnie Chaliwaté. Unter der Leitung von Julie Tenret (Focus) sowie Sandrine Heyraud und Sicaire Durieux (Chaliwaté) verschmelzen hier zwei Welten, die für ihre poetische und handwerkliche Bildsprache weltweit gefeiert werden. Beide Ensembles blicken auf eine beeindruckende Geschichte mit über tausend internationalen Vorstellungen und zahlreichen Auszeichnungen zurück, darunter der prestigeträchtige Maeterlinck-Preis. In „Dimanche“ bündeln sie ihre Expertise in den gestischen Künsten und dem Figurentheater, um ein visuelles Spektakel zu schaffen, das die Grenzen zwischen Traum und Realität verwischt.
Konzept & Regie: Julie Tenret, Sicaire Durieux, Sandrine Heyraud
Mit: Julie Tenret, Sicaire Durieux, Sandrine Heyraud
Oder: Thomas Dechaufour, Shantala Pèpe, Christine Heyraud or Julie Dacquin
Kompagnien: Focus & Chaliwaté (Belgien)
Dauer: ca. 75 Minuten
Ort der Veranstaltung
An der Monheimer Rheinpromenade entsteht mit der Kulturraffinerie K714 eine außergewöhnliche Event- und Kulturstätte in historischem Industrieambiente. Die ehemalige Shell-Fassabfüllanlage wurde weiterentwickelt und verbindet ihren denkmalgeschützten Charakter mit moderner Veranstaltungs- und Bühnentechnik sowie einem Gastronomieangebot mit Rheinblick. Auf dem Programm stehen Konzerte, Comedy, Kabarett und zahlreiche weitere Veranstaltungsformate für ein breites Publikum.
Im Rahmen der umfassenden Sanierung entsteht ein akustisch hochwertiger Veranstaltungsraum mit flexibler Nutzung für 500 bis nahezu 5.000 Besucherinnen und Besucher. Ergänzt wird das Gebäudeensemble durch Neubauten im Norden und Süden, die zusätzliche Tagungsräume, ein Restaurant mit angeschlossener Rooftop-Bar sowie einen kleineren Veranstaltungssaal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle beherbergen.
Die innovative Bauweise und die bewegte Geschichte des Industriedenkmals machen den Standort zu einem besonderen Ort für kulturelle Begegnungen direkt am Rhein. Dank der guten Anbindung ist die Kulturraffinerie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar. Parkplätze und Haltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Im Rahmen der umfassenden Sanierung entsteht ein akustisch hochwertiger Veranstaltungsraum mit flexibler Nutzung für 500 bis nahezu 5.000 Besucherinnen und Besucher. Ergänzt wird das Gebäudeensemble durch Neubauten im Norden und Süden, die zusätzliche Tagungsräume, ein Restaurant mit angeschlossener Rooftop-Bar sowie einen kleineren Veranstaltungssaal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle beherbergen.
Die innovative Bauweise und die bewegte Geschichte des Industriedenkmals machen den Standort zu einem besonderen Ort für kulturelle Begegnungen direkt am Rhein. Dank der guten Anbindung ist die Kulturraffinerie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar. Parkplätze und Haltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe.