Veranstaltungsinfos
Im Wohnzimmer von Felix und Trude Fürst – einem Ehepaar in den Mittvierzigern – herrscht dicke Luft. Die beiden wären eigentlich bei ihrem besten Freund Benno zum Abendessen eingeladen, um Bennos neue und deutlich jüngere Errungenschaft Rosa kennenzulernen. Doch Felix beschließt sehr zum Unwillen von Trude, die Einladung zu boykottieren. Er will Benno zeigen, was er von dessen neuer Beziehung hält. Für seinen Plan hat er sich bereits mit den weiteren Gästen Neumerkel und Mengel telefonisch kurzgeschlossen. Das Fernbleiben bedeutet allerdings, dass Felix und Trude den Abend alleine verbringen müssen. Die Zweisamkeit wird schnell zur Herausforderung. Aus den verzweifelten Versuchen, sich abzulenken, wird die Ehe der beiden immer mehr infrage gestellt. Unter den Teppich gekehrte Wünsche und Sehnsüchte werden aufgedeckt. Über Jahre hinweg aufrecht erhaltene Wahrheiten werden als Lügen entlarvt. Und auch der wahre Grund für Felix‘ Boykott kommt ans Tageslicht.
Martin Walsers Drama Die Zimmerschlacht wurde am 7. Dezember 1967 an den Münchner Kammerspielen unter der Regie von Fritz Kortner uraufgeführt. Das Stück avancierte binnen kürzester Zeit zu einem absoluten Bühnenhit und trat in den Folgejahren seinen Siegeszug an zahlreichen Bühnen in ganz Europa an. In der Bundesrepublik Deutschland belegte es lange Zeit sogar den dritten Platz der am häufigsten aufgeführten Theaterstücke.
Obwohl Die Zimmerschlacht schon über ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat, sind die darin verhandelten Paar- und Beziehungsthemen immer noch brandaktuell – angefangen von desolaten Kommunikationsproblemen, Missverständnissen sowie dem Spiel aus Illusion und Erwartung, Wunsch und Wirklichkeit, Abhängigkeit und Freiheit. Aber auch die im Text skizzierte Isolation von der Außenwelt, die soziale Distanz sowie das klaustrophobische Miteinander hatten in der Corona-Zeit wieder einen konkreten Bezug. Walser spricht von "Glockenspielfiguren", die dicht umeinander kreisen, aber die Berührung meiden. Was daraus entsteht, ist ein bizarrer Szenenreigen aus Absurditäten, die lustig und berührend zugleich sind.
Martin Walsers Drama Die Zimmerschlacht wurde am 7. Dezember 1967 an den Münchner Kammerspielen unter der Regie von Fritz Kortner uraufgeführt. Das Stück avancierte binnen kürzester Zeit zu einem absoluten Bühnenhit und trat in den Folgejahren seinen Siegeszug an zahlreichen Bühnen in ganz Europa an. In der Bundesrepublik Deutschland belegte es lange Zeit sogar den dritten Platz der am häufigsten aufgeführten Theaterstücke.
Obwohl Die Zimmerschlacht schon über ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat, sind die darin verhandelten Paar- und Beziehungsthemen immer noch brandaktuell – angefangen von desolaten Kommunikationsproblemen, Missverständnissen sowie dem Spiel aus Illusion und Erwartung, Wunsch und Wirklichkeit, Abhängigkeit und Freiheit. Aber auch die im Text skizzierte Isolation von der Außenwelt, die soziale Distanz sowie das klaustrophobische Miteinander hatten in der Corona-Zeit wieder einen konkreten Bezug. Walser spricht von "Glockenspielfiguren", die dicht umeinander kreisen, aber die Berührung meiden. Was daraus entsteht, ist ein bizarrer Szenenreigen aus Absurditäten, die lustig und berührend zugleich sind.
Ort der Veranstaltung
Im hessischen Friedberg, eine Stadt am nördlichen Rand des Rhein-Main- Gebiets, können bis zu 1‘000 kulturelle Veranstaltungen jeden Genres besucht werden. Als ideale Spielstätte eignet sich hierfür die am ruhigen Stadtrand und doch zentral gelegene Georg- August -Zinn- Halle. Benannt wurde sie nach dem ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten von 1950- 1969 Georg August Zinn.
Die Kulturlandschaft in Friedberg ist bunt, innovativ, experimentierfreudig und bietet eine gute Mischung für jeden Geschmack. Das umfangreiche und vielseitige Programm der Eigenevents reicht von Musical, Rock und Pop bis hin zu Kabarett und Comedy. Berühmte Showgrößen und Entertainer geben sich in der modernen Stadthalle die Klinke in die Hand. Ein angenehmes Ambiente sowie die zeitgemäße und hochwertige Technik, ermöglichen darüber hinaus auch die Durchführung Tagungen oder betrieblichen und privaten Festlichkeiten. Während den Veranstaltungspausen lädt die angrenzende Parkanlage „Seewiese“ zum Erholen und Entspannen ein. Die Anreise kann sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmittel erfolgen als auch mit dem PKW. Dafür steht der „Parkplatz Stadthalle“ gebührenfrei zur Verfügung.
Die Stadt Friedberg freut sich auf Ihren Besuch und heißt Sie bereits im Voraus in ihrer Stadthalle „Georg-August- Zinn Halle“ herzlich willkommen.
Die Kulturlandschaft in Friedberg ist bunt, innovativ, experimentierfreudig und bietet eine gute Mischung für jeden Geschmack. Das umfangreiche und vielseitige Programm der Eigenevents reicht von Musical, Rock und Pop bis hin zu Kabarett und Comedy. Berühmte Showgrößen und Entertainer geben sich in der modernen Stadthalle die Klinke in die Hand. Ein angenehmes Ambiente sowie die zeitgemäße und hochwertige Technik, ermöglichen darüber hinaus auch die Durchführung Tagungen oder betrieblichen und privaten Festlichkeiten. Während den Veranstaltungspausen lädt die angrenzende Parkanlage „Seewiese“ zum Erholen und Entspannen ein. Die Anreise kann sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmittel erfolgen als auch mit dem PKW. Dafür steht der „Parkplatz Stadthalle“ gebührenfrei zur Verfügung.
Die Stadt Friedberg freut sich auf Ihren Besuch und heißt Sie bereits im Voraus in ihrer Stadthalle „Georg-August- Zinn Halle“ herzlich willkommen.