Die schönste Version - Nach dem Roman von Ruth-Maria Thomas
Veranstalter:
Theater der Altstadt , Rotebühlstrasse 89, 70178 Stuttgart, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Jella und Yannick – sind jung und verliebt. Alles ist „vollkommen schön, wie altes Hollywood, mit Himbeerbrause“. Bis Yannick eines Tages die Hand an Jellas Hals hat und zudrückt.
Eine zarte, eine schonungslose Geschichte von Freundschaft, Liebe, Manipulation und Gewalt. Und vom Erkennen der eigenen Grenzen und Wünsche.
Poetisch und doch ungeschönt erzählt Ruth-Maria Thomas in „Die schönste Version“ (Longlist Deutscher Buchpreis 2024) vom Erwachsenwerden inmitten stereotyper Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit. Ihre Figuren sind authentisch, ambivalent, brechen Erwartungen. Sie zeigen sich in den abgründigsten und schönsten Versionen ihrer Selbst.
Eine zarte, eine schonungslose Geschichte von Freundschaft, Liebe, Manipulation und Gewalt. Und vom Erkennen der eigenen Grenzen und Wünsche.
Poetisch und doch ungeschönt erzählt Ruth-Maria Thomas in „Die schönste Version“ (Longlist Deutscher Buchpreis 2024) vom Erwachsenwerden inmitten stereotyper Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit. Ihre Figuren sind authentisch, ambivalent, brechen Erwartungen. Sie zeigen sich in den abgründigsten und schönsten Versionen ihrer Selbst.
Ort der Veranstaltung
Im Theater der Altstadt erwartet das Publikum ein vielseitiger Spielplan, der von zeitgenössischen Stücken über klassische Werke und Komödien bis hin zu eigenen Produktionen reicht. Dabei wird die ganze Bandbreite der Schauspielkunst sichtbar und der Dialog mit den Zuschauerinnen und Zuschauern bewusst gesucht. Ziel ist es, die Sinne zu beleben, Empathie zu fördern und mit fesselnden Geschichten Impulse für eine offene, demokratische und tolerante Gesellschaft zu setzen.
Ende der 1950er Jahre hob sich erstmals der Vorhang: Unter der Leitung von Klaus Heydenreich entstand eine kleine Bühne, die bald liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Zu den frühen Inszenierungen zählten Werke wie „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nach dem Brand der „Baracke“ Ende der 1960er Jahre folgten schwierige Jahre, bis das Theater 1993 am Feuersee eine neue Spielstätte fand. Heute ist das Theater der Altstadt das zweitälteste Privattheater Stuttgarts und eng mit dem Westen der Stadt verbunden. Mit rund 150 Plätzen schafft es eine intime Atmosphäre, die den direkten Austausch zwischen Bühne und Publikum fördert.
Das Theater der Altstadt befindet sich im Stuttgarter Westen in unmittelbarer Nähe des Feuersees. Sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch zu Fuß ist die Spielstätte gut erreichbar: Vom Stadtzentrum aus gelangt man in wenigen Minuten mit der S-Bahn oder den Stadtbahnlinien bis zur Haltestelle Feuersee; von dort sind es nur wenige Schritte bis zum Theater. Auch zu Fuß bietet sich ein kurzer Spaziergang durch den Westen an, der direkt zur Spielstätte führt.
Ende der 1950er Jahre hob sich erstmals der Vorhang: Unter der Leitung von Klaus Heydenreich entstand eine kleine Bühne, die bald liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Zu den frühen Inszenierungen zählten Werke wie „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nach dem Brand der „Baracke“ Ende der 1960er Jahre folgten schwierige Jahre, bis das Theater 1993 am Feuersee eine neue Spielstätte fand. Heute ist das Theater der Altstadt das zweitälteste Privattheater Stuttgarts und eng mit dem Westen der Stadt verbunden. Mit rund 150 Plätzen schafft es eine intime Atmosphäre, die den direkten Austausch zwischen Bühne und Publikum fördert.
Das Theater der Altstadt befindet sich im Stuttgarter Westen in unmittelbarer Nähe des Feuersees. Sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch zu Fuß ist die Spielstätte gut erreichbar: Vom Stadtzentrum aus gelangt man in wenigen Minuten mit der S-Bahn oder den Stadtbahnlinien bis zur Haltestelle Feuersee; von dort sind es nur wenige Schritte bis zum Theater. Auch zu Fuß bietet sich ein kurzer Spaziergang durch den Westen an, der direkt zur Spielstätte führt.