Bild: Die Schlossherrin - Theaterstück von Lea Goldberg in der neuen Übersetzung von Gundula Schiffer

Die Schlossherrin - Theaterstück von Lea Goldberg in der neuen Übersetzung von Gundula Schiffer

Hannoversche Straße 30
29221 Celle

Tickets ab 23,00 € *
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Veranstalter: Schlosstheater Celle , Schlossplatz 6a, 29221 Celle, Deutschland

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sind nur über die Theaterkasse möglich.

Bei Online-Buchungen oder dem Kauf in einer externen Vorverkaufsstelle fallen evtl. zusätzliche Gebühren an.

Bei Fragen zu Ihrer Buchung kontaktieren Sie bitte die Theaterkasse des

Schlosstheaters Celle
Schlossplatz 6a
29221 Celle
Telefon: 05141 9050875 / -76
E-Mail: karten@schlosstheater-celle.de
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Veranstaltungsinfos

Lea Goldberg, geboren am 29. Mai 1911 in Königsberg, war
eine bedeutende jüdische Schriftstellerin, Lyrikerin, Sprachwissenschaftlerin
und Literaturkritikerin. Sie gehörte zu den
führenden Intellektuellen Israels ihrer Zeit. Die ersten Jahre
ihrer Kindheit verbrachte sie in Russland. Von dort kehrte sie
nach der russischen Revolution zurück und verbrachte ihre
Jugend in Kaunas (Litauen), wo sie nach Abschluss der Schule
zu studieren begann. Sie studierte semitische Sprachen, Geschichte
und Pädagogik. Nach einem Studienaufenthalt in Berlin
promovierte sie 1933 an der Universität Bonn. 1935 wanderte
sie nach Tel Aviv im Völkerbundsmandat für Palästina ein, wo sie
als literarische Beraterin des Nationaltheaters Habima arbeitete.
Außerdem wurde sie Mitarbeiterin der Verlagsgesellschaft
Sifriyat Po‘alim sowie der Zeitungen Haaretz, Davar und Al Ha-
Mishmar. Sie gehörte auch zur Shlonsky Gruppe, einem Zusammenschluss
zeitgenössischer israelischer Dichter um Avraham
Shlonsky. Später wurde sie eine vielseitige Autorin, die sowohl
Lyrik, Literaturkritiken, Kinderbücher, aber auch Prosa für
Erwachsene verfasste. Sie sprach sieben Sprachen und übersetzte,
neben ihrer eigenen literarischen Tätigkeit, zahlreiche
Werke europäischer Autoren ins Hebräische. 1952 begründete
sie die Abteilung für vergleichende Literaturwissenschaften an
der Hebräischen Universität Jerusalem, wo sie bis zu ihrem Tod
1970 lehrte.

Ort der Veranstaltung

Als eine der vier Spielstätten des Schlosstheaters Celle ist die HALLE 19 auf dem Gelände der CD-Kaserne eine angesagte Location für das junge und neugierige Theaterpublikum. Auf dem Programm stehen vorwiegend zeitgenössische Aufführungen des Jungen Schlosstheaters, aber auch moderne Theaterstücke.

Nach Umbauten der Residenzhalle wurde 2015 die HALLE 19 im Factory-Stil als Teil von Schloss Celle eröffnet. Hinter den Toren und Wänden der alten Halle entstand ein moderner und variabler Bühnenraum für Theatervorstellungen des Kinder- und Jugendtheater, Vormittagsvorstellungen für Schulen von dem hauseigenen Schlosstheater von Schloss Celle sowie andere kulturelle Veranstaltungen. Bis zu 180 Gäste haben Platz in der Spielstätte und können in der HALLE 19 und den dazugehörigen Probebühnen des Schlosstheaters Theater zum Anfassen, Mitmachen und Experimentieren erleben. Neben zahlreichen Aufführungen stehen Workshops, Proben und Präsentationen der Spielklubs und Kooperationsprojekte auf dem Programm.

Die Vielfalt und kulturelle Abwechslung ziehen viele junge Zuschauer in die gut erreichbare ehemalige Residenzstadt. Die nächsten Parkgelegenheiten zur HALLE 19 befinden sich in unter 15 Fußminuten und von der nächsten Bushaltestelle dauert es nur ca. 10 Fußminuten zum Veranstaltungsareal.
HALLE 19
Hannoversche Straße 30
29221 Celle
HALLE 19
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