Veranstaltungsinfos
Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 6 F-Dur, op. 68 „Pastorale“ (Bearbeitung für Streichsextett von Michael Gotthard Fischer
Ludwig van Beethoven Streichquintett nach der Fuge in b-Moll aus dem Wohltemperierten Klaver von Johann Sebastian Bach
Quartettsatz (Praeludium) d-Moll Hess 40
Fuge D-Dur, op.137 für Streichquintett & Überraschungsprogramm
Nikolaus Boewer & Konstantin Bosch Violine
Sofia Fuszenecker & Paul Werba Viola
Florian Barak & Giulia Trevisano Violoncello
Akademistinnen und Akademisten der Staatsphilharmonie
Die 10 Cellisten der Staatsphilharmonie
Ludwig van Beethoven Streichquintett nach der Fuge in b-Moll aus dem Wohltemperierten Klaver von Johann Sebastian Bach
Quartettsatz (Praeludium) d-Moll Hess 40
Fuge D-Dur, op.137 für Streichquintett & Überraschungsprogramm
Nikolaus Boewer & Konstantin Bosch Violine
Sofia Fuszenecker & Paul Werba Viola
Florian Barak & Giulia Trevisano Violoncello
Akademistinnen und Akademisten der Staatsphilharmonie
Die 10 Cellisten der Staatsphilharmonie
Ort der Veranstaltung
Die Dreifaltigkeitskirche gilt als barockes Juwel und herausragendes Zeugnis evangelischer Kirchenbaukunst. Mitten in der Speyerer Altstadt und nur unweit des Kaiserdoms rufen die Glocken des Gotteshauses allsonntäglich viele Gläubige zum Gottesdienst, die Kirche begrüßt aber auch zahlreiche Besucher zu ihrem facettenreichen Kulturprogramm.
Nach der Zerstörung Speyers durch den Pfälzischen Erbfolgekrieg war die Dreifaltigkeitskirche 1717 das erste wiedererrichtete öffentliche Gebäude der Stadt. Als barocker Bau konzipiert beeindruckte die Kirche schon damals ihre Betrachter. Besonders in ihrem Inneren wirkt sie prachtvoll und imposant: Besonders die beiden Emporen stechen ins Auge, sie zeigen in farbenfrohen Bildern Szenen des Alten und Neuen Testamentes. Die reiche Ausstattung weist auf die lutherische Vergangenheit der Kirche hin während Deckengemälde, Altarbild und Kanzel vom Repräsentationsbedürfnis des Barock zeugen. Der Schalldecken und das Altarbild werden von goldenen Putten, Ornamenten und Ranken verziert, der Pelikan auf dem Deckel symbolisiert Christus.
Eine visuelle Einheit mit dem Altar bildet die auffällige Orgel. Auf der Vorgängerin dieser Orgel spielte einst sogar Felix Mendelssohn Bartholdy. Die Orgelmusik und damit die Kirchenmusik überhaupt hat in der Dreifaltigkeitskirche große Tradition, die mit den vielen Konzerten im Gotteshaus weitergeführt wird.
Nach der Zerstörung Speyers durch den Pfälzischen Erbfolgekrieg war die Dreifaltigkeitskirche 1717 das erste wiedererrichtete öffentliche Gebäude der Stadt. Als barocker Bau konzipiert beeindruckte die Kirche schon damals ihre Betrachter. Besonders in ihrem Inneren wirkt sie prachtvoll und imposant: Besonders die beiden Emporen stechen ins Auge, sie zeigen in farbenfrohen Bildern Szenen des Alten und Neuen Testamentes. Die reiche Ausstattung weist auf die lutherische Vergangenheit der Kirche hin während Deckengemälde, Altarbild und Kanzel vom Repräsentationsbedürfnis des Barock zeugen. Der Schalldecken und das Altarbild werden von goldenen Putten, Ornamenten und Ranken verziert, der Pelikan auf dem Deckel symbolisiert Christus.
Eine visuelle Einheit mit dem Altar bildet die auffällige Orgel. Auf der Vorgängerin dieser Orgel spielte einst sogar Felix Mendelssohn Bartholdy. Die Orgelmusik und damit die Kirchenmusik überhaupt hat in der Dreifaltigkeitskirche große Tradition, die mit den vielen Konzerten im Gotteshaus weitergeführt wird.