Die Katze Eleonore - Caren Jeß / 14+ / Premiere
Einführung 19.00 Uhr / anschl. Premierenfeier  
Veranstalter:
Hessisches Landestheater Marburg GmbH , Am Schwanhof 68-72, 35037 Marburg, Deutschland
Anzahl wählen
Veranstaltungsinfos
DIE KATZE ELEONORE
Caren Jeß
Die Immobilienmaklerin Eleonore Garazzo stellt eines Tages fest, dass sie eigentlich eine Katze ist. Dieser Gedanke, nein, dieses tiefe Gefühl der Gewissheit überkommt sie, als sie ein solches tierisches Exemplar eines Tages durch ihr Fenster beobachtet. Finanziell abgesichert und alleinstehend entschließt sie, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren und von nun an Katze zu sein. Sie lässt sich ein Katzenfell schneidern und beginnt, ihr menschliches Verhalten sukzessive abzulegen. Die Außenwelt reagiert irritiert, der Psychologe Dr. Wildbruch, mit dem Eleonore immer wieder Gespräche über ihre selbstgewählte Transformation führt, ist fasziniert. Während Eleonores Sinne und ihr Denken immer katzenhafter werden, ihr Leben sich zwischen
Fellpflege, Milch schlecken und andere Kleintiere jagen entfaltet, verändert sich auch zunehmend ihre Wahrnehmung der Welt. Eleonore ist Katze – Katze ist Eleonore. Eleonores Abkehr und Verwandlung in ein Tier ist ein radikaler Rückzugsakt aus dem gesellschaftlichen Zusammenleben, eine Absage an Regeln und Normen und ein individueller Befreiungsschlag. Aber was bedeutet es, wenn der Mensch sich der gesellschaftlichen
Teilnahme entzieht, was wird dadurch aufgegeben, was gewonnen? Und ist ein solcher Schritt überhaupt denkbar?
Für alle Menschen ab 14 Jahren, die sich mit Eleonore gemeinsam auf die Suche danach begeben wollen, was es heißt, Katze zu sein und die sich darüber den drängenden Fragen gesellschaftlichen Zusammenlebens stellen wollen.
Caren Jeß
Die Immobilienmaklerin Eleonore Garazzo stellt eines Tages fest, dass sie eigentlich eine Katze ist. Dieser Gedanke, nein, dieses tiefe Gefühl der Gewissheit überkommt sie, als sie ein solches tierisches Exemplar eines Tages durch ihr Fenster beobachtet. Finanziell abgesichert und alleinstehend entschließt sie, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren und von nun an Katze zu sein. Sie lässt sich ein Katzenfell schneidern und beginnt, ihr menschliches Verhalten sukzessive abzulegen. Die Außenwelt reagiert irritiert, der Psychologe Dr. Wildbruch, mit dem Eleonore immer wieder Gespräche über ihre selbstgewählte Transformation führt, ist fasziniert. Während Eleonores Sinne und ihr Denken immer katzenhafter werden, ihr Leben sich zwischen
Fellpflege, Milch schlecken und andere Kleintiere jagen entfaltet, verändert sich auch zunehmend ihre Wahrnehmung der Welt. Eleonore ist Katze – Katze ist Eleonore. Eleonores Abkehr und Verwandlung in ein Tier ist ein radikaler Rückzugsakt aus dem gesellschaftlichen Zusammenleben, eine Absage an Regeln und Normen und ein individueller Befreiungsschlag. Aber was bedeutet es, wenn der Mensch sich der gesellschaftlichen
Teilnahme entzieht, was wird dadurch aufgegeben, was gewonnen? Und ist ein solcher Schritt überhaupt denkbar?
Für alle Menschen ab 14 Jahren, die sich mit Eleonore gemeinsam auf die Suche danach begeben wollen, was es heißt, Katze zu sein und die sich darüber den drängenden Fragen gesellschaftlichen Zusammenlebens stellen wollen.
Ort der Veranstaltung
Das Hessische Landestheater in Marburg ist eine bedeutende Kulturinstitution in Hessen und bietet mit einem festen Ensemble, mehreren Spielstätten und einem vielfältigen Programm qualitativ hochwertige Unterhaltung für jedermann.
Seit 1945 existiert das Theater und besteht aus insgesamt drei größeren und kleineren Spielstätten. Davon ist die Stadthalle, das sogenannte Erwin-Piscator-Haus, die größte. Sie hat Kapazitäten für 590 Personen und lässt sich, durch Entfernung einer Zwischenwand, auch für größere Veranstaltungen mit Raum für über 900 Zuschauer anpassen. Eine weitere Spielstätte ist das Theater am Schwanhof, das sich wiederum aufteilt in das Große Tasch mit 200 Plätzen sowie das Kleine Tasch mit 100 Plätzen. Außerdem wird ebenso das Mini Tasch mit ca. 50 Plätzen bespielt. Auch im Schlosspark finden Veranstaltungen statt. So vielfältig, wie die unterschiedlichen Spielstätten sind, ist auch der Spielplan: Ob Klassiker, Roman- und Musikproduktionen oder zeitgenössische Dramatik – das Hessische Landestheater Marburg zeigt ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt. Unzählige kreative Köpfe laden ein, vielfältiges und lebendiges Theater zu erleben.
Theater so wie man es liebt: Abwechslungsreich, anspruchsvoll und inspirierend. Das Hessische Landestheater lässt die Herzen seiner Besucher höher schlagen.
Seit 1945 existiert das Theater und besteht aus insgesamt drei größeren und kleineren Spielstätten. Davon ist die Stadthalle, das sogenannte Erwin-Piscator-Haus, die größte. Sie hat Kapazitäten für 590 Personen und lässt sich, durch Entfernung einer Zwischenwand, auch für größere Veranstaltungen mit Raum für über 900 Zuschauer anpassen. Eine weitere Spielstätte ist das Theater am Schwanhof, das sich wiederum aufteilt in das Große Tasch mit 200 Plätzen sowie das Kleine Tasch mit 100 Plätzen. Außerdem wird ebenso das Mini Tasch mit ca. 50 Plätzen bespielt. Auch im Schlosspark finden Veranstaltungen statt. So vielfältig, wie die unterschiedlichen Spielstätten sind, ist auch der Spielplan: Ob Klassiker, Roman- und Musikproduktionen oder zeitgenössische Dramatik – das Hessische Landestheater Marburg zeigt ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt. Unzählige kreative Köpfe laden ein, vielfältiges und lebendiges Theater zu erleben.
Theater so wie man es liebt: Abwechslungsreich, anspruchsvoll und inspirierend. Das Hessische Landestheater lässt die Herzen seiner Besucher höher schlagen.