Veranstaltungsinfos
Die Comedy-Wundertüte am Dienstag
In diesen von Krisen geschüttelten Zeiten hilft nur noch eins: eine ordentliche Portion Komik! Ab Februar lädt der Trägerverein Charlottenstraße 31 einmal im Monat zur neuen „Comedy-Wundertüte“ ein. Drei der besten Comedians aus ganz Deutschland bieten dem Irrsinn des Alltags die Stirn - und die Pointe – und zwar bissig, absurd oder einfach herrlich blöd!
Wer da genau auftritt? Wird nicht verraten! Die Comedy-Wundertüte bleibt, was sie verspricht – eine bunte Mischung voller Überraschungen. Nur eins ist sicher: Wenn Lachen die beste Medizin ist, sind diese Shows rezeptpflichtig.
Durch den Abend führt Michael Genähr, der Mann mit dem charmanten Grinsen und dem trockenen Witz – quasi die Schweiz unter den Moderatoren: immer neutral, aber nie langweilig. Also: raus aus dem Weltschmerz, rein ins Vergnügen – immer am Dienstag zu Monatsbeginn, beim monatlichen Comedy-Feuerwerk im Obelisk Potsdam!
In diesen von Krisen geschüttelten Zeiten hilft nur noch eins: eine ordentliche Portion Komik! Ab Februar lädt der Trägerverein Charlottenstraße 31 einmal im Monat zur neuen „Comedy-Wundertüte“ ein. Drei der besten Comedians aus ganz Deutschland bieten dem Irrsinn des Alltags die Stirn - und die Pointe – und zwar bissig, absurd oder einfach herrlich blöd!
Wer da genau auftritt? Wird nicht verraten! Die Comedy-Wundertüte bleibt, was sie verspricht – eine bunte Mischung voller Überraschungen. Nur eins ist sicher: Wenn Lachen die beste Medizin ist, sind diese Shows rezeptpflichtig.
Durch den Abend führt Michael Genähr, der Mann mit dem charmanten Grinsen und dem trockenen Witz – quasi die Schweiz unter den Moderatoren: immer neutral, aber nie langweilig. Also: raus aus dem Weltschmerz, rein ins Vergnügen – immer am Dienstag zu Monatsbeginn, beim monatlichen Comedy-Feuerwerk im Obelisk Potsdam!
Ort der Veranstaltung
Warum heißt das Kaberett Obelisk Potsdam überhaupt so, wenn in der Nähe des Gebäudes eigentlich weit und breit kein Obelisk zu sehen ist? Nun, die Geschichte des Theaterhauses geht schon einige längere Zeit zurück und beginnt bei den Toren Sanssoucis, vor denen besagter Obelisk steht, der einst namensgebend war.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.