Dialog & Duell - Accademia degli Affetti
Tickets ab 10,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst , Urbanstraße 25, 70182 Stuttgart, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Solokonzerte von Vivaldi bis C. P. E. Bach
G. P. Telemann: Ouverture-Suite in D-Dur TWV 55:D18
J. F. Fasch: Fagott Konzert in C-Dur FaWV L:C2/1
A. Vivaldi: Fagott Konzert in C-Dur RV 474/1
G. P. Telemann: Doppelkonzert für Traversflöte und Blockflöte in e-Moll TWV 52:e1
J. S. Bach: Doppelkonzert für zwei Violinen in d-Moll BWV 1043
* Pause *
C. P. E. Bach: Doppelkonzert für Cembalo und Fortepiano in Es-Dur, Wq 47
A. Vivaldi: Konzert für zwei Violinen und Cello in d-Moll, RV 565
G. F. Händel: Concerto Grosso in B-Dur HWV 313
Solist*innen
Tabea Sophie Müller️, Pawel Hadaschik, Trompete
Paul Bommas, Pauken
Jiaxi Huo, Traversflöte
Alida Gaymann, Sumin Yu, Blockflöte
Julia Bampe Daria Philips, Fagott (HfM Trossingen)
Luise Kallmeyer, Dora Lapuste, Niklas Born, Johannes Keilbach, Violine
Raquel Menendez, Violoncello)
Julio Pasquali️, Hammerklavier
Pavlos Mastrogiannis, Cembalo
Aude Sandouly, Oboe
Accademia degli Affetti
Arianna Radaelli, Leitung
G. P. Telemann: Ouverture-Suite in D-Dur TWV 55:D18
J. F. Fasch: Fagott Konzert in C-Dur FaWV L:C2/1
A. Vivaldi: Fagott Konzert in C-Dur RV 474/1
G. P. Telemann: Doppelkonzert für Traversflöte und Blockflöte in e-Moll TWV 52:e1
J. S. Bach: Doppelkonzert für zwei Violinen in d-Moll BWV 1043
* Pause *
C. P. E. Bach: Doppelkonzert für Cembalo und Fortepiano in Es-Dur, Wq 47
A. Vivaldi: Konzert für zwei Violinen und Cello in d-Moll, RV 565
G. F. Händel: Concerto Grosso in B-Dur HWV 313
Solist*innen
Tabea Sophie Müller️, Pawel Hadaschik, Trompete
Paul Bommas, Pauken
Jiaxi Huo, Traversflöte
Alida Gaymann, Sumin Yu, Blockflöte
Julia Bampe Daria Philips, Fagott (HfM Trossingen)
Luise Kallmeyer, Dora Lapuste, Niklas Born, Johannes Keilbach, Violine
Raquel Menendez, Violoncello)
Julio Pasquali️, Hammerklavier
Pavlos Mastrogiannis, Cembalo
Aude Sandouly, Oboe
Accademia degli Affetti
Arianna Radaelli, Leitung
Ort der Veranstaltung
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist dieser Ort ein Garant für hochwertige Musik. Die Musikhochschule in Stuttgart weiß durch die Mischung von jungen Talenten und international anerkannten Stars zu überzeugen. Zwischen Hochschule und Konzerthaus bietet die Musikhochschule ein Programm der Extra-Klasse.
Gegründet als „Stuttgarter Musikschule“, umbenannt in das „Konservatorium für Musik“ und später „Königliches Konservatorium für Musik“, blickt die Musikhochschule Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Mittlerweile findet sich in ihren Räumen auch die Darstellende Kunst wieder. Die technischen und räumlichen Begebenheiten ermöglichen den Studierenden den Spagat zwischen klassischer, traditioneller Musik und neuerer, experimenteller Musik. Somit ist die Musikhochschule nicht nur Konzert-Lokalität, sondern auch Geburtsstätte neuer Ideen. Und diese Mischung spiegelt sich im Programm wieder. Von Vorträgen zu Schubert und Goethe über diverse Orgel- oder Klavierkonzerte bis hin zu Auseinandersetzungen mit dem Thema „Radioästhetik“ hat die Musikhochschule alles in ihrem Repertoire.
Hier wird Kunst geschaffen. Kaum ein anderer Veranstaltungsort kann mit einem solch vielseitigen und dennoch hochwertigen Programm werben. Hinzu kommen die moderaten Preise, die dem Studierenden-Portemonnaie entgegen kommen.
Gegründet als „Stuttgarter Musikschule“, umbenannt in das „Konservatorium für Musik“ und später „Königliches Konservatorium für Musik“, blickt die Musikhochschule Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Mittlerweile findet sich in ihren Räumen auch die Darstellende Kunst wieder. Die technischen und räumlichen Begebenheiten ermöglichen den Studierenden den Spagat zwischen klassischer, traditioneller Musik und neuerer, experimenteller Musik. Somit ist die Musikhochschule nicht nur Konzert-Lokalität, sondern auch Geburtsstätte neuer Ideen. Und diese Mischung spiegelt sich im Programm wieder. Von Vorträgen zu Schubert und Goethe über diverse Orgel- oder Klavierkonzerte bis hin zu Auseinandersetzungen mit dem Thema „Radioästhetik“ hat die Musikhochschule alles in ihrem Repertoire.
Hier wird Kunst geschaffen. Kaum ein anderer Veranstaltungsort kann mit einem solch vielseitigen und dennoch hochwertigen Programm werben. Hinzu kommen die moderaten Preise, die dem Studierenden-Portemonnaie entgegen kommen.